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Mitsubishi stellt Elektroauto-Studie e-EVOLUTION CONCEPT vor

25.10.2017 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Mitsubishi-Elektroauto-e-EVOLUTION-CONCEPT-3

Bilder: Mitsubishi

Mitsubishi hat im Rahmen der Tokyo Motor Show das Elektroauto e-EVOLUTION CONCEPT vorgestellt. Das vollelektrische Hochleistungs-SUV soll eine neue Markenstrategie verkörpern, die einen „frischen, fortschrittsorientierten Unternehmensgeist in inspirierendem Design und inspirierenden Produkten“ zum Ausdruck bringt.

Der e-EVOLUTION CONCEPT gibt laut Mitsubishi einen Ausblick auf die neue Ausrichtung des Herstellers, der seit letztem Jahr Teil der Renault-Nissan-Allianz ist. Im Kern der Strategie stehen SUV- und Crossover-Modelle, Elektroantriebe sowie die Vernetzung von künstlicher Intelligenz (AI), Konnektivität, Onboard- und Cloud Computing.

Mitsubishi-Elektroauto-e-EVOLUTION-CONCEPT-1

„Wir wollen Fahrzeuge anbieten, die den hohen Ansprüchen unserer Kunden hinsichtlich Design, Leistung, Authentizität und Funktionalität vollauf gerecht werden“, erklärte Tsunehiro Kunimoto, verantwortlich für das globale Design bei Mitsubishi.

Der e-EVOLUTION CONCEPT verfügt über insgesamt drei Elektromotoren. Eine E-Maschine treibt dabei die Vorderräder an, während an den Hinterrädern zwei weitere, über eine elektronische „Torque vectoring“-Drehmomentregelung gekoppelte E-Maschinen zum Einsatz kommen.

Mitsubishi-Elektroauto-e-EVOLUTION-CONCEPT-2

Das Gesamtmanagement des Systems übernimmt beim e-EVOLUTION CONCEPT Mitsubishis Fahrdynamikregelung „Super All-Wheel Control“, bei der elektrische anstatt hydraulische Bremssättel „die feinfühlige, präzise ausbalancierte Fahrdynamik unterstützen“. Angaben zur Leistung und Reichweite wurden bisher nicht gemacht.

Als „technisches Gehirn“ des e-EVOLUTION CONCEPT fungiert eine künstliche Intelligenz. Die AI erkennt Mitsubishi zufolge über eine Reihe von Sensoren in Echtzeit Parameter wie Änderungen der Straßen- und Verkehrsverhältnisse oder Intentionen des Fahrers und koordiniert diese mit dem Leistungsverhalten des Fahrzeugs. Eine spezielle „Coachingfunktion“ soll es dem System ermöglichen, die Fähigkeiten des Fahrers zu analysieren und per Sprachdialog und optischer Information im Cockpit-Display zu verbessern.

https://www.youtube.com/watch?v=CpeoEBFFk6k

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Via: Mitsubishi
Tags: Mitsubishi e-EvolutionUnternehmen: Mitsubishi

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Leonardo meint

    28.10.2017 um 12:53

    So was ähnliches hat Mitsubishi schon vor 4 Jahren als Nachfolger des iMiev angekündigt. Ist das nun die Ankündigung nach der Ankündigung?
    Nachdem was vor 4 Jahren angekündigt wurde, sollte das Ding schon seit 1-2 Jahren kaufbar sein.

  2. Gegendenstrom meint

    27.10.2017 um 12:59

    Der Gescmack liegt im Auge des Berachter.
    Da liegen z.B Welten zwischen meinen Kindern und mir.
    Die Kinder finden diese Autos „geil“.
    Und nun…….?
    Die Diskussion lohnt also aus meiner Sicht nicht

  3. Rene meint

    27.10.2017 um 09:30

    Ich bin sicher, dass der mit dem eckigen Design für das Radar anderer Fahrzeuge unsichtbar ist ….

  4. Bariton65 meint

    26.10.2017 um 18:21

    Lassen die Japaner eigentlich ihre Fahrzeuge von den „Transformers“-Designern planen? Das ist ja gruselig, was da seit Jüngstem auf die Straßen geschickt wird. „FFF“ „Form Follows Function“ – Das wäre Design. Alles andere ist Kinderkram.

  5. JoSa meint

    26.10.2017 um 07:53

    Ganz meiner Meinung, schön ist anders :|

    Aber neuerdings werden ja Gefühle verkauft und keine AUTOS.

  6. Gunarr meint

    25.10.2017 um 19:45

    Die Form finde ich toll. Windschnittig und kompakt, so soll es sein. Vielleicht ein paar Schnörkel weniger, mal ein Beispiel am Honda nehmen, dass wird das ein richtig schönes Auto. Wenn man den dann noch per Luftfahrwerk tiefer legen kann, ist er perfekt.
    Gegen eine AI, die mir vorspielt, ich könne gut Auto fahren, hätte ich auch nichts einzuwenden.

  7. Fritz! meint

    25.10.2017 um 14:40

    „Eine spezielle „Coachingfunktion“ soll es dem System ermöglichen, die Fähigkeiten des Fahrers zu analysieren und per Sprachdialog und optischer Information im Cockpit-Display zu verbessern.“

    Kommen dann solche Kommentare wie „Gib Gas, Du Trottel, daß paßt.“ oder „Das machen wir besser nicht nochmal.“ von der AI? Müßte solche Kommentare der Beifahrerh nicht mehr machen, auch eine Entastung.

    Das Äußere ist mal wieder was anderes, habe schon viel schlimmeres gesehen. Finde die Frontscheibe aber viel zu flach, wer soll die denn von innen putzen?

    • McGybrush meint

      25.10.2017 um 15:39

      Denke mal das 99% aller Menschen dann richtigerweise zugelabert werden mit 110km/h wieder auf die rechte von den 3 komplett freien Spuren zu wechseln.

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