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Fisker will selbstfahrendes Elektro-Shuttle bauen

08.12.2017 in Autonomes Fahren von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

Fisker-Orbit-Elektroauto-Shuttle

Bild: Fisker Inc

Henrik Fisker will zukünftig neben Elektroauto-Sportwagen und branchenführender Batterie-Technologie auch selbstfahrende Stromer-Shuttles bauen. Der kürzlich vorgestellte Fisker Orbit könnte bereits im nächsten Jahr in Europa auf die Straßen kommen.

„Er wird in Großbritannien starten, sobald ihn jemand bestellt“, so Fisker im Gespräch mit Autocar. Für seinen futuristischen Personentransporter verspricht er im Inneren den Komfort einer Hotel-Lobby. Die Technik des Elektrofahrzeugs ist für „Smart Cities“ ausgelegt und soll mit hoher Konnektivität und Digitalisierung glänzen. Darüber, wie ausgeprägt die Selbstfahrer-Funktionalität des Orbit sein wird, schweigt sich Fisker noch aus.

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Das Fisker-Shuttle wird in Kooperation mit dem chinesischen Unternehmen Hakim Unique Group produziert, in dessen Heimatstadt Hangzhou das Fahrzeug in knapp einem Jahr seine Praxispremiere feiern soll. Auf öffentlichen Straßen dürfte der Orbit bis auf weiteres allerdings nicht anzutreffen sein: Laut Fisker haben bisher vor allem Unternehmen angefragt, die Mitarbeiter-Shuttles für ihre nicht öffentlichen Standorte suchen.

Details zu Leistung und Reichweite des Fisker Orbit gibt es noch nicht. Basierend auf der Pkw-Sparte des renommierten Autodesigners könnten mehrere Hundert Kilometer mit einer Akkuladung möglich sein – bisher gibt es die Stromer-Technik allerdings nur in der Theorie. Henrik Fisker kann bereits auf mehrere Jahre E-Mobilitäts-Erfahrung zurückblicken, der gewünschte Erfolg mit seinem ersten Startup Fisker Automotive blieb jedoch aus.

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Via: Autocar
Tags: Fisker OrbitUnternehmen: Fisker Inc.
Antrieb: Elektroauto, Modern Mobility

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jürgen Kohl meint

    09.12.2017 um 10:28

    Wer die Biografie von Elon Musk gelesen hat, der kann diesen Herrn Fisker gut einschätzen. Der wird niemals ein elektrisches Fahrzeug nicht einmal Kleinserie bauen!

  2. Albert Mayer meint

    08.12.2017 um 22:24

    Jetzt muss Fisker aber endlich mal in die Gaenge kommen und nicht nur neue, unkaufbare Ideen vorstellen.

  3. JoSa meint

    08.12.2017 um 18:38

    Es soll ja auch Leute geben, die nie ein öffentliches Verkehrsmittel nutzen würden.
    Ich kenne jetzt zwar keinen dieser Extremisten persönlich, aber ich kann mir vorstellen das sie nicht gewillt sind, einen Koffer voll Desinfektionsmittel mit sich zu führen. ;)

  4. weilslogischist meint

    08.12.2017 um 13:41

    Erinnert mich irgendwie an KOTO JABDAH Cover ;) Welcome to the future
    Ein wenig Syd Mead style. Nicht schlecht. Nur muss es der Herr Fisker auch mal umsetzen.

  5. Pamela meint

    08.12.2017 um 12:57

    Ah Leute – Ironie on _ Ihr habt es immer noch nicht verstanden !
    Man kann es doch aber jeden Tag irgendwo lesen: Das Wichtigste überhaut ist doch, dass irgendwer GELD verdient ! – Ironie off

    Aber ehrlich: Wir kommen in eine Zeit, wo es vor Ideen nur so sprudelt. Schön ist das !
    Wen interessiert dann noch ein Passat Facelift … gähn.

    • Fritz! meint

      08.12.2017 um 18:57

      Es gibt einen Passat Facelift?? Cool!

      Äh, was ist ein Passat eigentlich?
      ;-)

      • Pamela meint

        08.12.2017 um 21:05

        Ohne Quatsch – ich hab erst mal gegoogelt, obs den noch gibt – und siehe da, Facelift 2018. So unnötig !

        Diese Art Autos werden es auch nicht als Oldtimer in die Zukunft schaffen, denke ich.
        Da fährt die Göttin, der Schneewittchensarg und von mir aus der Audi TT mit E-Antrieb wieder auf den Straßen. Aber die jetzigen Verbrenner, nö, gut, wenn wir DIE los sind.

  6. caber meint

    08.12.2017 um 11:54

    Endlich mal ein E-Auto „Design“ ohne Motorhaube für optimalen Innenraum

  7. Ernesto 2 meint

    08.12.2017 um 11:39

    In 10 Jahren werden sich die hiesigen Hersteller die Augen reiben und merken daß sich individuelle Fahrzeuge für 60.000 Euro nicht mehr verkaufen lassen. Man stelle sich vor in einer Kleinstadt und Umgebung mit ca. 50.000 Einwohnern, sind 1000 solche Fahrzeuge jederzeit abrufbereit im Einsatz. Wozu brauche ich dann noch ein privates Fahrzeug? Pro kM werden vielleicht 50cent fällig….und dann? Dann sind 5 Millionen VW pro Jahr zu viel in Produktion und werden gar nicht mehr benötigt. Es kann sein daß sich dann noch ein paar superreiche eine Spielkiste gönnen werden , aber andere die aufs Geld schauen müssen werden keines mehr in Blechkisten egal ob mit Strom oder Öl betrieben versenken.

    • M3 meint

      08.12.2017 um 12:08

      Genau das wird die Zukunft! Dann wird es solche Auto mit Entertainment oder Office-Einrichtung geben, oder mit Schlafmöglichkeit für Langstrecken.
      Man bucht sich nur noch ein Auto, wenn man es benötigt und dann genau ein passendes zur jeweiligen Situation. Freu mich drauf!!!

      • Thomas R. meint

        08.12.2017 um 12:29

        Für lange Strecken denke ich eher an fliegen, aber sonst. Jo.

        • berndamsee meint

          10.12.2017 um 10:25

          Für längere Strecken kommt der Hyperloop zum Einsatz. Autonom fahrende ‚Kabinen‘ holen mich zu Hause ab und fahren mich – samt Kabine – in den Hyperloop.

          Das gleiche, im umgekehrter Reihenfolge am Zielort.

          Ja, die Welt verändert sich … und das sehr rasch.

          Es bleibt spannend!
          LG Bernd

    • Fritz! meint

      08.12.2017 um 12:49

      Na, Handwerker & Lieferdienste werden noch lange auf eigene PKW/kleine LKW angewiesen sein, daß ist aber die Minderheit.

      • berndamsee meint

        10.12.2017 um 10:29

        Es spricht ja nichts gegen Besitz, egal in welcher Form.
        Hauptsache emissionsfrei!

        LG Bernd

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