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Neue Elektroautos von VW: Nachhaltige und soziale Rohstoffbeschaffung im Fokus

13.12.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

VW-Elektroauto-Batterie-Rohstoffe-Menschenrechte

Bild: VW

Volkswagen diskutiert aktuell mit seinen Zulieferern, wie die Nachhaltigkeit in der Lieferkette bei Rohstoffen für Elektroautos verbessert werden kann – das Ziel: Neue Stromer sollen entlang der gesamten Lieferkette unter Einhaltung von Menschenrechten sowie Umwelt- und Sozialstandards produziert werden.

„Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung fangen bei uns nicht erst in der Produktion an, sondern bereits bei der Rohstoffversorgung. Daher beschränken wir unsere Aktivitäten nicht nur auf uns selbst und unsere direkten Lieferanten, sondern diskutieren intensiv mit allen Beteiligten entlang der kompletten Wertschöpfungskette. Nur gemeinsam mit unseren Industriepartnern können wir Missstände beheben. Transparenz ist dabei die Grundvoraussetzung“, erklärte Beschaffungsvorstand Garcia Sanz.

Der Volkswagen-Konzern verkündete eine Erweiterung der Unternehmensleitlinien zum Rohstoffbezug, „um seinen weltweiten Lieferanten noch präzisere und strengere Regeln zu geben“. Diese verlangen zu bereits bestehenden Vorgaben wie die Einhaltung von Arbeits-, Umwelt- und Sicherheitsstandards sowie Menschenrechten nun auch „das strikte Verbot jeglicher Form von Kinder und Zwangsarbeit“ bei der Gewinnung von Rohstoffen wie Kobalt.

„Wir erwarten von unseren Lieferanten deshalb auch maximale Transparenz und Information über die Einhaltung der vereinbarten Nachhaltigkeitsstandards. Wir werden Regelverletzungen und Missstände konsequent nachverfolgen“, so Sanz – der Volkswagen-Manager betonte: „Um es ganz klar zu sagen: „Wenn sich ein Lieferant oder sein Sublieferant nicht an diese Regeln hält und notwendige Maßnahmen einleitet, müssen wir uns im Zweifelsfall auch von einem Partner trennen.“

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Via: VW
Tags: RohstoffeUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Steff meint

    13.12.2017 um 22:33

    +1 ????

  2. M3 meint

    13.12.2017 um 17:08

    Wenn man bei VW gerade dabei ist gutes zu planen, wäre mein Vorschlag dass man auch zukünftig eherlich zu seinen Kunden ist und diese nicht belügt und betrügt…

  3. frax meint

    13.12.2017 um 12:21

    Ihr solltet erstmal Partner bekommen, bevor Ihr sie rausschmeissen könnt!

    Wenn VW das wirklich umsetzt – wunderbar – aber dieses schon wieder auf „dicke Hose“ machen, das nervt. Außerdem klingt es zur Zeit wie Hohn, wenn nicht mal die neusten Modelle (z.B. T6) gesetzeskonform sind…

  4. UliK meint

    13.12.2017 um 10:50

    So ganz selbstlos ist diese Nachhaltigkeitsoffensive von VW nicht.
    Vor nicht mal 2 Monaten haben sie sich durch arrogantes Auftreten eine mächtige Klatsche beim Kobalt-Produzenten Glencore abgeholt.
    http://www.deraktionaer.de/aktie/volkswagen-holt-sich-kobalt-klatsche—diese-aktien-profitieren–340630.htm
    Diese Firma ist nicht gerade bekannt dafür besonders nachhaltig zu produzieren bzw. schürfen; Kinderarbeit ist auch ein Thema, da primär im instabilen Kongo geschürft wird.

  5. Lewellyn meint

    13.12.2017 um 10:10

    Kinderarbeit ist bäh, Kinder mit NOx schädigen ist ok. Motorschutz, unter 10 Grad müssen wir leider den Motor schützen. Thermofenster und so. Da bitten wir um Verständnis.

  6. Albert Mayer meint

    13.12.2017 um 09:59

    Ich begrüße zwar das Ziel von VW eine nachhaltige und soziale Rohstoffbeschaffung einrichten zu wollen,
    aber warum ist VW hierzulande mit dem Diesel- und Benziner-Direkteinspritzerproblem so uneinsichtig und vergiftet bedenkenlos und ohne Selbstzweifel alle Anwohner von Strassen?
    Bevor VW den Skandal hier nicht gelöst oder wenigstens versucht ihn wirklich zu lösen (die Lachplatte mit dem Kunststoffteil das die Luftströmung beeinflusst oder das Softwareupdate welches die Abschaltvorrichtung entfernt gehört definitiv nicht dazu) glaube ich nicht dass VW geleutert ist.
    Das ist nur eine weitere Marketingaktion um die Bevölkerung mittels Ablenkung vom eigentlichen Problem für dumm zu verkaufen. Aber vielleicht funktioniert der Trick sogar und zusätzlich werden dadurch auch noch die Rentenkassen entlastet?
    WinWin…

    • Paul W. meint

      13.12.2017 um 10:33

      „aber warum ist VW hierzulande mit dem Diesel- und Benziner-Direkteinspritzerproblem so uneinsichtig und vergiftet bedenkenlos und ohne Selbstzweifel alle Anwohner von Strassen?“

      Machen das die anderen Hersteller etwa nicht?

    • 150kW meint

      13.12.2017 um 10:44

      „aber warum ist VW hierzulande mit dem Diesel- und Benziner-Direkteinspritzerproblem so uneinsichtig und vergiftet bedenkenlos und ohne Selbstzweifel alle Anwohner von Strassen?“
      Warum schädigst du Umwelt und Umgebung täglich? Weil es deinem Vorteil dient und es alle so machen.

      • MiguelS NL meint

        14.12.2017 um 00:52

        @150kw
        @Paul W.
        Ich teile Ihre egoischtische Ansicht nicht.
        As Unternehmen sollten man ecologisch und sozial verantworte Produkte verkaufen und nicht verantwortungslose Produkte verkaufen

        • 150kW meint

          14.12.2017 um 09:06

          Was bleibt denn dann noch an Produkten übrig? Äpfel im Jute Beutel?

        • MiguelS NL meint

          14.12.2017 um 10:17

          Tesla ist ein gutes Beispiel von nachhaltien Produkten und oben drauf immer besser aufgestellt im Markt dank langfristige (innovative) Investitionen. Deshalb auch die gute Ressonanz und Beliebtheit solcher Unternehmen.
          Viele Startups folgen diesen Bespiel…

        • 150kW meint

          14.12.2017 um 10:46

          Ein Auto ist per se weder ökologisch noch sozial verantwortungsvoll. Es ist ein umweltschädlicher Luxusgegenstand.

  7. Franky meint

    13.12.2017 um 09:57

    Schöne Worte und Denkweise.
    Ich nehme an der VW-Konzern wird natürlich die Lieferanten dafür auch entsprechend finanziell korrekt entgegen kommen?

  8. H-P meint

    13.12.2017 um 09:47

    Interessanter Ansatz, den VW da verfolgt. Alle vorbehalten VW gegenüber, könnte das, sofern es konsequent durchgezogen wird, eine Absicherung in die Zukunft sein.
    Denn eines ist klar: Wenn das Auto nicht mehr aus dem Auspuff raucht, müssen die Kritiker (DUH/CARB usw.), andere Punkte suchen, wo sie gegen die Konzerne schießen können.
    Gruß
    H-P

    • Fritz! meint

      14.12.2017 um 22:02

      Nur, wenn die Konzerne da Bockmist bauen (was bei VW ziemlich wahrscheinlich ist, die DUH kann ein paar Mal im Jahr einfach mal eine Blanko-Klage gegen VW einreichen, irgendwas machen die immer falsch bis ganz falsch).

      • kritGeist meint

        21.12.2017 um 14:51

        :-)
        Das ist historisch so beim VW gewachsen, mit Unterstürtzung aller bisherigen Regierungen, sogar schon im 2. WK, s. die Geschickte vom Volkswagen….
        Besser spät, als nie ;-)

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