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Studie: „Politik muss Mobilitätswende stärker vorantreiben“

22.02.2018 in Politik, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

Elektroauto-Studie-Deutschland-1

Bild: VW

„Der Handlungsbedarf ist groß“, heißt es in einer neuen Studie, die die Auswirkungen des Technologie- und Mobilitätswandels auf die deutsche Autoindustrie analysiert hat. Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) fordert darin, dass die Politik ihre Anstrengungen beim Übergang zur Elektromobilität wesentlich intensiver als bisher vorantreibt.

Laut dem IÖW gehe es in Deutschland vor allem um die Entwicklung und den Ausbau der erforderlichen Infrastrukturen. Zudem müssten bisherige Förderansätze kritisch überprüft werden, da das ursprüngliche Ziel der Bundesregierung von einer Million Elektroautos auf deutschen Straßen bis zum Jahr 2020 sehr wahrscheinlich verfehlt werde.

„Die Politik ist dazu aufgefordert, Rahmenbedingungen zu schaffen, welche erstens die Automobilindustrie in ihren notwendigen Veränderungsprozessen unterstützen, welche zweitens einen erfolgreichen Strukturwandel ermöglichen und welche drittens eine umfassende Mobilitätswende anstoßen, die auf eine Reduzierung des Fahrzeugbestands und der Fahrzeugkilometer abzielt“, so die Autoren der Studie. Sie bemängeln, dass sich die Strukturen der Autoindustrie in den vergangenen Jahrzehnten als „sehr starr“ erwiesen hätten. Der Übergang zu alternativen Antriebskonzepten und digitalisierter Mobilität gestaltete sich daher schwierig.

Die Studie „Mobilitätswende – Die Deutsche Automobilindustrie im Umbruch“ kommt zu dem Schluss, dass ohne weitreichende Maßnahmen für einen grundlegenden Wandel Umwelt- und Verkehrsprobleme ungelöst bleiben und die Autoindustrie sowie der Wirtschaftsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb geschwächt werden.

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Via: Heise.de & IÖW
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gunarr meint

    23.02.2018 um 10:47

    „…Mobilitätswende anstoßen, die auf eine Reduzierung des Fahrzeugbestands und der Fahrzeugkilometer abzielt“

    Auweia, das klingt nach staatlich verordnetem Verzicht. Aus ökologischer Sicht ist es sicher sinnvoll, weniger Fahrzeuge zuzulassen und weniger damit zu fahren. Aber demokratisch durchsetzbar ist das zum Glück nicht.

    Die Wirklichkeit sieht doch so aus, dass immer mehr gefahren wird. Da die Straßen an ihre Kapazitätsgrenze gelangen, denken die einen nun über Rohrpost und Tunnelsysteme nach, die anderen über idiontensicheren Luftverkehr. Das wird den Verkehr aber nicht reduzieren, das kommt alles noch oben drauf.

    • Simon Maier meint

      25.02.2018 um 21:24

      Möglicherweise könnten zukünftig selbstfahrende Autos bei der Verringerung des Fahrzeugbestands helfen, zumindest meint das u.a. Herr Dudenhöfer. Wann das evtl. kommt kann natürlich noch niemand sagen, und es hängt auch nicht in erster Linie mit E-Autos zusammen, wobei es bis dann wahrscheinlich die meisten sein werden. Bisher haben auch viele Wenigfahrer ein Auto zuhause stehen, das dann alle paar Tage mal genutzt wird. Zukünftig könnte man statt diesem Auto dann per App ein selbstfahrendes Auto rufen, das dann wie ein Taxi kommt, nur halt billiger da ohne Fahrer (der macht bei einem Taxi bei den TCO die höchsten Kosten aus). Dadurch könnten viele wenig genutzte Fahrzeuge durch weniger Fahrzeuge ersetzt werden, die dafür dann mehr km fahren, aber nicht mehr in den Städten die Straßen zuparken. Das wird sicher nicht in den nächsten 2-3 Jahren passieren, aber in 10 – 15 Jahren kann sich da schon viel tun. In den Prototypen einiger großer Hersteller funktioniert die Technik ja schon.

  2. Landmark M3 meint

    22.02.2018 um 14:19

    ich finde das wir nur Hürden und sinnlose Vorschriften entfernen müssen und schon ginge es voran. Ladesäulenverordnung ist eine davon, sowas braucht keiner.
    Abrechnung der Strommenge darf nur über kWh erfolgen, Zeittarife sind Betrug, denn die Ladezeit hängt unteranderem von der Temperatur ab und vom Lader, dem Füllstand des Akkus usw…

    • Leonardo meint

      22.02.2018 um 20:16

      Keine Zeittarife, Abrechnung nach kwh?
      Schon mal am Schnelllader gestrandet weil ein Vollpfosten auf 100% laden will?
      Von 95% auf 100% dauert auch am Schnelllader Stunden.
      Nur mit Zeittarifen wird das aktiv bekämpft.
      Abrechnung nach Verbrauch bis 11kw Ladeleistung, darüber Zeittarif.

      • Landmark M3 meint

        22.02.2018 um 22:04

        auch dafür gibt es Lösungen. Begrenzung der Ladezeit am Schnelllader auf 30min oder 45min und wenn dann die Säule blockiert wird, kostet die Minute 2€ für das Parken.
        Und wenn die „Vollpfosten“ nur nicht so böse wären.
        Nach Zeit abzurechnen ist in meinen Augen Betrug. Im Sommer geht es schneller und im Winter ist dann großer Katzenjammer. Dann ist es also ok, wenn Du mehr zahlst und der Andere für die gleiche Menge weniger.

  3. ducktales meint

    22.02.2018 um 13:21

    Das Institut macht auf mich zumindest auf den ersten Blick einen integeren Eindruck. Sehr viele – auch internationale namhafte wissentschafltiche /universitäre Kooperationspartner Jedoch: Warum taucht unter den 2 (!) Unternehmenspartnern ein bekannter Automobil-Hersteller aus Niedersachsen auf, und warum hat das IÖW auch einen Standort in Hannover?
    Da wo man sich nach wie vor für Diesel einsetzt…und gegen Fahrverbote.
    siehe: https://www.ioew.de/das-ioew/kooperationen-mitgliedschaften/

    Aber der übliche Ruf nach staatlicher Hilfe?!? Aber die gab und gibt es doch schon. Seit vielen Jahren werden Fördermittel für die Entwicklung (und nicht die Bekämpfung) von E-Mobilität an die Hersteller vergeben. zusätzlich Grundlagenforschung, auch gefördert…
    Und die Lobby der Automobilisten versucht gerade alle Steuerzahler zur Unterstützung bei der Hardware-Nachrüstung ihrer „nicht ganz optimalen“ Verbrenner heranzuziehen. Als Ergebnis der Arbeitsgruppen der Dieselgipfelchen wird das ernsthaft erwogen. Ja hallo, geht’s noch.? Kosten sozialisieren und Gewinne individualisieren. Das wird wohl immer so bleiben. Ich schäme mich mal fremd.

  4. Swissli meint

    22.02.2018 um 12:12

    Oder wie wärs mit: weniger Staat, mehr Eigeninitiative der Branche und tiefere Preise für E-Autos priorisieren.

  5. UliK meint

    22.02.2018 um 11:44

    Und noch ’ne Studie.
    Einfach mal machen und die typisch deutschen Bedenkenträgerkultur ignorierern. Funktioniert in Skandinavien, Holland, Schweiz, Österreich, um nur einige zu nennen,
    schon ganz gut.

  6. Redlin, Stefan meint

    22.02.2018 um 11:13

    Wieder jemand wach geworden ? Deutschland ist nur noch toll !

    • Simon Maier meint

      25.02.2018 um 21:29

      Evtl. kann man mit der Umsetzung solcher Probleme ja das neue Heimatministerium beauftragen, im Verkehrsministerium ist man mit der Vertuschung der Abgasmanipulationen zu sehr beschäftigt :-)

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