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Audi will mit Elektroautos von Beginn an Geld verdienen

22.03.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 27 Kommentare

Audi-Elektroauto-Preise

Bild: Audi

Audi-Chef Rupert Stadler ist weiter überzeugt: „Der Diesel hat eine Zukunft“. Bei Kleinwagen werde der Selbstzünder zwar möglicherweise langfristig „keine so große Rolle“ mehr spielen. „Aber wenn die Kunden den Wunsch haben, mehr SUVs zu fahren, dann brauchen wir den Diesel mit seinem geringeren CO2-Ausstoß umso mehr.“ Stadler versprach im Gespräch mit der Welt am Sonntag, die Klimaziele von Audi trotz Diesel-Krise zu erreichen: „Ich bin mir sicher, dass wir das hinbekommen werden“. Dabei helfen soll ein größerer Fokus auf E-Mobilität.

Das erste Serien-Elektroauto von Audi, das ab 80.000 Euro kostende SUV e-tron, kommt in diesem Jahr auf den Markt. Anders als viele Wettbewerber will der Premium-Hersteller mit Batterie-Fahrzeugen von Beginn an Geld verdienen. „Sonst wären wir schlechte Unternehmer“, sagte Stadler. Er wisse zwar, dass es bei Elektroautos „am Anfang deutlich schwerer“ werde als bei herkömmlichen Fahrzeugen. „Aber das spornt uns an“, so der Audi-Chef.

Stadler hat angekündigt, dass Audi schon bald mehrere reine Elektroautos und Teilzeit-Stromer anbieten wird. 2020 sollen drei vollelektrische Automobile der Ingolstädter bei den Händlern stehen – neben dem sportlichen SUV e-tron sind ein viertüriger Gran Turismo und die Serienversion des e-tron Sportback concept geplant. Später soll es auch ein Modell im Kompaktsegment geben.

Stadler will Audi trotz Diskussionen um seine Person wegen der Diesel-Affäre in die Zukunft führen – er habe sich „aus tiefster Überzeugung“ bereit erklärt, „Audi durch diese schwierige Phase zu lenken“. Stadler räumte ein, in der Vergangenheit Fehler gemacht zu haben, etwa nicht misstrauisch genug gewesen zu sein. Er ist sich aber sicher: „Der Aufsichtsrat steht hinter mir.“

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Via: Welt.de
Tags: Audi e-tronUnternehmen: Audi
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Stoner meint

    25.03.2018 um 08:16

    Viel Lärm um nichts.
    Wenn Herr Stadler an die Zukunft des Diesel glaubt ist das sein gutes Recht – wir leben in einem freien Land.
    Ob er mit dem Diesel in einem sich ändernden Markt große wirtschaftliche Erfolge erzielen kann, wird die Zukunft zeigen.
    Dem Wunsch, mit seinen E- Fahrzeugen von Anfang an Gewinne zu erzielen, kann man Herrn Stadler als dem Lenker eines großen Wirtschaftsunternehmens sowieso nicht als nachteilig ankreiden.
    So gesehen ist der Vortrag von Herrn Stadler einwandfrei, was man von einigen Kommentaren hier nicht behaupten kann.

  2. alupo meint

    23.03.2018 um 01:36

    Audi-Chef Rupert Stadler ist weiter überzeugt: „Der Diesel hat eine Zukunft“.
    Zum Glück muß ich diese Dieselgifte in meinem Tesla nicht mehr riechen.

    Und sämtliche bisherigen Mitfahrer haben das auch erschnüffeln können.
    Nur wenige glaubten es nicht. Dann half es aber wenn ich hinter einem selbsternannten CLEAN-Diesel kurz das Fenster öffnete. Danach wußten alle was stinkt und giftig ist und – vor allem – von wem es kam.
    Aber das beste ist dass sie das Schnüffelerlebnis nicht wieder vergessen werden und es in ihrem Bekanntenkreis im Rahmen des Teslafahrerlebnisses weitererzählen werden. Sowas macht immer wieder sehr viel Spass denn jeder ist danach absolut begeistert.

    • TeslaTom meint

      23.03.2018 um 20:29

      ist das der/das Hepa Filter?
      Hatte ich weggelassen, aber dafür kommt der Dieseldreck immer durch????

  3. Peter W meint

    22.03.2018 um 14:44

    Es fällt auf, dass der VW-Konzern den Satz „wir machen Gewinne“ öfter verwendet als alles Andere. VW und seine Anhängsel sind leider 100% Gewinnorientiert, und das könnte in einem sich wandelnden Markt auch ihr Weg ins Verderben sein.
    Es werden schwierige Zeiten kommen und wenn dann die verwöhnten Aktionäre abspringen weil die Dividenden sinken, geht der Absturz sehr rasant.

  4. Jack meint

    22.03.2018 um 13:48

    Stadler: „Aber wenn die Kunden den Wunsch haben, mehr SUVs zu fahren, dann brauchen wir den Diesel mit seinem geringeren CO2-Ausstoß umso mehr.“

    Warum denn? Ich fahre ein SUV. Ein Tesla Model X. Mit einer viel kleineren Batterie als dem Audi e-tron. Und das passt wunderbar. Vor allem für die Langstrecke. Auch Audi stellt jetzt ja mit dem e-tron ein SUV vor. Warum braucht man jetzt giftige Verbrenner?

    • JuergenII meint

      22.03.2018 um 15:57

      Vielleicht deshalb, weil der e-Tron Wunder SUV auf Langstrecke an lausigen 50 kW Ladern zu Wucherpreisen nuckeln muss, und der „verlustreiche“ Tesla in Bruchteilen der Zeit wieder auf Strecke gehen kann.

      Da passt es doch gut, wenn im Showroom für potentielle E-Käufer eine für das Unternehmen noch profitablere fossile Lösung steht, die dank großzügiger Rabatte preislich noch viel günstiger zu haben ist.

      • Rainer Zufall meint

        22.03.2018 um 17:08

        (Fortsetzung deines Satzes) …und mit der man auch mit Hänger über die Alpen fahren kann. Lasst doch den Leuten was ihnen zu steht. Zum aktuellen Zeitpunkt, heute, 2018, 2019 und auch 2020 bietet die E-Mobilität noch nicht die Antworten für jeden Verkehrsteilnehmer und jeden Anwender und jede Anwendung.
        Ich hab nur ein Auto und ich fahre so oft mit Motorrad oder Fahrrad oder sonst was an der Kupplung in der Gegend rum, da passt als einziges Fahrzeug im Haushalt aktuell ein BEV nicht dazu. Hört doch auf diese Leute zu verteufeln und deren Fahrzeuge. So ein ideologischer Nonsens.
        Das ewig dämliche gerede vom GIFT was die Menschen tötet. Ich habe kein Problem damit, dass wir den Anspruch haben die Ausstöße zu verringern und dass Gesetze nicht mit ( erst recht wenn der Vorgang kommerziell getrieben ist) fragwürdigen Steuerungen umgangen werden, egal ob zugelassen oder nicht, aber die Belastungen für den Menschen/die Umwelt gehen schon seit Jahrzehnten runter. Bleibt doch mal auf dem Boden. Nach eurer Logik wären die Stuttgarter vor 20 Jahren alle auf der Stelle tot umgefallen. Wir befinden uns in einer Übergangsphase und so lange wie sinnvoll wird es VKM und Hybride und reine E Antriebe parallel geben. Die Menschheit wirds überleben und ihr auch.

        Zu dem Beitrag der verwöhnten Aktionäre stimme ich zu. Die Aktionäre sind mit der Hauptgrund warum es überhaupt zum Skandal kam, nämlich der ewig währende Blick auf die Rendite. Es wird Zeit, dass auch diese lernen, dass moralisch korrekte Vorstandsentscheidungen unter vielem anderem auch mit moralisch vertretbarer Verteilung und Einsatz von finanziellen Mitteln einher gehen muss.
        Kann doch nicht so schwer sein in Jahren der Technologieumstellung mal auf ein paar Prozent Ausschüttung zu verzichten (wobei das verglichen mit Fahrzeugentwicklungsbudgets schon fast Peanuts sind)

        • JockE meint

          22.03.2018 um 19:48

          „Die Menschheit wirds überleben und ihr auch.“ Eigentlich wollte ich wegen der Verseuchung mit Profitrolls hier in den Kommentaren nichts schreiben, deshalb wird das die einzige Ausnahme bleiben. Aber bei dem was hier geschliffen von sich gegeben wird, bleibt einem die Spucke weg, was bringt eigentlich dieses Geschäftsmodell…? Mir wird schlecht, geh mit 150kw n Bier trinken…

        • JuergenII meint

          22.03.2018 um 21:31

          Und was hat jetzt diese ellenlange Erklärung mit meinem Post zu tun?

          Im übrigen bleibt Gift Gift. Unterhalte Dich doch mal mit Lungen- oder Asthmakranken. Das einzige wirklich positive – um es sarkastisch auszudrücken – ist, das Dieselfahrer ihren Abgascocktail im täglichen Berufs Stopp& Go selber hochkonzentriert einatmen müssen. Leider trifft das auch auf Fußgänger und Radfahrer zu. Nur einer Handvoll privilegierter Telsa Fahrer, bleibt der Dreck dank HEPA Filter erspart. Das könnte man ja fast schon als Ironie bezeichnen.

        • atamani meint

          22.03.2018 um 22:55

          @JuergenII

          „Im übrigen bleibt Gift Gift“

          Könnten Sie das „Gift“ mal darlegen?

          „Nur einer Handvoll privilegierter Telsa Fahrer, bleibt der Dreck dank HEPA Filter erspart“

          Hahaha…der FACHMANN. Gegen Stickoxide hilft der Filter gar nichts…

        • Jack meint

          23.03.2018 um 10:42

          @Rainer Zufall: Mit dem Anhänger über die Alpen ist halt ein Edge Case. Das macht auf die Masse gesehen fast niemand (abgesehen davon, dass Teslafahrer das heute schon können). Und ich sage auch nur: Dass Leute SUV fahren wollen, bedeutet nicht, dass es Diesel sein müssen, so wie Stadler das sagt.

        • TeslaTom meint

          23.03.2018 um 20:39

          @atamani
          Furchtbarer Kommentar.
          Es gibt nicht nur (ungiftiges) CO2, sondern NOx , darausfolgend giftiges Ozon im Sommer, sondern Feinstaub und viele aromatische (klingt lecker) Kohlenwasserstoffe, krebserregend!
          Warum das belustigend sein soll, erschließt sich mir nicht.

          Teilweise entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • atamani meint

          26.03.2018 um 23:06

          @Tesla Tom
          „Furchtbarer Kommentar“

          Ach ja? Weil er die ganze Verlogenheit offenlegt?
          Na dann nennen Sie doch mal Zahlen, Messwerte…aber da kommt nix. Da wird auch nie was kommen…

          „Warum das belustigend sein soll, erschließt sich mir nicht“

          Wenn Sie einen Text nicht lesen können, ist das Ihr Problem! Aber bitte hier keine falschen Unterstellungen verbreiten!

  5. McGybrush meint

    22.03.2018 um 12:43

    Und 2011 hätte man damit kein Geld verdient wenn man den für konkurrenzlose 150.000Eur gebaut hätte? Also mit +500km Reichweite?

    Nach Aussage von Audi wäre Alphabet (Google), Zalando, Amazon, Tesla alles schlechte unternehmen?

    Manche machen halt Gewinne und manche machen hat Wachstum.

    • ZastaCrocket meint

      22.03.2018 um 16:55

      Das Wachstum hat allerdings nur das Ziel die eigene Plattform zum Marktführer zu machen um am Ende das Monopol zu habent und den Konsumenten die Preise zu diktieren. Und dann werden massig Mäuse gemacht… In der Wirtschaft kochen alle nur mit Wasser. Warum sollte sonst jemand Tesla Aktien kaufen? ;-)

      • MiguelS NL meint

        22.03.2018 um 20:08

        Es ist jedoch ein Unterschied ob man kurzfristig (egal wie) gewinn machten möchte oder langfristig dafür aber nachhaltig und im ecologischen Sinne. Langfristig sowie Tesla die zwangsläufig den Markt bewegt (revolutioniert) wodurch bessere und zugleich billigere Produkte oder Dienste kommen

        • atamani meint

          22.03.2018 um 22:58

          Wie lange genau macht Audi ( oder Mercedes oder BMW ) nun Gewinne?

          Und wie lange Tesla?

          Und wenn man wirklich Nachhaltig und ökologisch wäre, würde man sicherlich kein 2,5 Tonnen E Auto bauen…oder gar Raketen zum Spaß oder gar Weltraumtourismus in den Himmel jagen…

  6. Georgi N. meint

    22.03.2018 um 11:43

    ‚Anders als viele Wettbewerber will der Premium-Hersteller mit Batterie-Fahrzeugen von Beginn an Geld verdienen. „Sonst wären wir schlechte Unternehmer“, sagte Stadler. ‚

    Sehr interessante Definition von schlechten Unternehmern – Tesla macht so große Verluste, trotzdem haben die Aktionäre, die die Aktie früh gekauft und gehalten haben, satte Gewinne gemacht. Ist Tesla ein schlechtes Unternehmen? Wenn ich diese Tesla-Aktionäre fragen würde, dann würden sie womöglich auf ihr Bankkonto schauen und Herr Stadler fragen, wo er wohl BWL studiert hat.

    • Hans Meier meint

      22.03.2018 um 12:48

      Der Follower hat gesprochen (Audi). Hoffentlich geht ihr und eure VAG Aktionäre dank China zugrunde :) Ihr habt der Welt nichts gebracht ausser teure Wagenpreise… Haudi ins Grab.

    • 150kW meint

      22.03.2018 um 12:55

      Mit Leerverkäufen kannst du auch Gewinne an Unternehmen machen, dessen Aktienkurse fallen.
      Du definierst also nicht gute Unternehmer, sondern gute Spekulanten.

    • Christoph meint

      22.03.2018 um 12:56

      Die Gewinne von Anlegern am Aktienmarkt hat nichts, aber auch garnichts, mit den Gewinnen des jeweiligen Unternehmens an sich zu tun. Das sollte an sich jeder soweit wissen.
      Alphabet und Konsorten machen auch Gewinne. Nicht zu knapp.
      Nur schütten sie diese nicht an die Anleger aus. Das ist der Unterschied zu Volkswagen und Co.
      Gewinne machen sie trotzdem.

      • Dieselfahrer meint

        22.03.2018 um 15:40

        Nur Tesla macht keine Gewinne. Sondern vermutlich 3 Mrd. $ Verlust in 2018.
        Wenn es Audi besser hinbekommt. Gut für sie.

      • atamani meint

        22.03.2018 um 23:01

        „Alphabet und Konsorten machen auch Gewinne. Nicht zu knapp“

        Und vor allem wissen die wie man Steuern spart…bzw versteckt…

  7. Blackmen meint

    22.03.2018 um 11:37

    In einem funktionierenden Markt muss sich der Warenanbieter dem Wettbewerb stellen…

    Abgesehen von der Dienstwagenbesteuerung… ;)

    …wie groß wäre denn die Kundschaft bei solchen Preisen??

  8. Pamela meint

    22.03.2018 um 11:26

    „Anders als viele Wettbewerber will der Premium-Hersteller mit Batterie-Fahrzeugen von Beginn an Geld verdienen. „Sonst wären wir schlechte Unternehmer““.

    Tja, ich definiere für mich „schlechte Unternehmer“ anders.
    Mein Geld (einschl. Gewinn) bekommen sie schon mal nicht mehr.

    Ganz schön frech, die anderen, die erst mal keine Gewinne einplanen, um BEV’s bezahlbar zu halten, als schlechte Unternehmer zu betiteln.

    Trotzdem ok., wenn Kunden mit viel Geld die E-Mobilität auch bei Audi unterstützen.

  9. Leotronic meint

    22.03.2018 um 10:53

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  10. lo meint

    22.03.2018 um 10:48

    R8 – étron vergessen???

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