• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Neue Tankstelle für Wasserstoff-Elektroautos in Weiterstadt

26.10.2018 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 30 Kommentare

Wasserstoff-Tankstelle-Weiterstadt

Bild: Toyota

H2 Mobility Deutschland, Shell und Air Liquide haben vor wenigen Tagen die siebte Wasserstoff-Station in Hessen offiziell eröffnet. Die Tankstelle liegt unmittelbar an der Autobahn-Abfahrt Weiterstadt, wenige Kilometer vom Darmstädter Kreuz (BAB 5; 67 und 672) im Einzugsbereich Darmstadt und Groß-Gerau.

Fahrern von Brennstoffzellen-Elektroautos, die mit Hilfe von Wasserstoff Energie für den E-Antrieb erzeugen, steht mit Weiterstadt eine weitere Betankungsmöglichkeit auf der wichtigen Nord-Süd-Achse zwischen Frankfurt, Mannheim und Karlsruhe zur Verfügung. Bauherr und Betreiber der neuen H2-Station auf dem Shell Autohof ist das Gemeinschaftsunternehmen H2 Mobility. Die Tankstellentechnik stammt von Air Liquide.

Die Anlage in Weiterstadt fasst rund 200 Kilogramm Wasserstoff, was für das Befüllen von 40 bis 50 Fahrzeugen am Tag reichen soll. Das Tanken funktioniert ähnlich wie bei herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen und ist in drei bis fünf Minuten abgeschlossen.

H2 Mobility hat angekündigt, zusammen mit Partnern bis 2019 ein deutschlandweites Netz von 100 Wasserstoff-Stationen zu errichten. Mit Weiterstadt können Fahrer entsprechend angetriebener Stromer künftig an 53 Stationen tanken.

Newsletter

Via: H2 Mobility
Tags: Wasserstoff-TankstellenUnternehmen: Air Liquide, H2 Mobility, Shell
Antrieb: Wasserstofffahrzeuge

Wasserstoff-SUV Hyundai Nexo erhält fünf Sterne bei EuroNCAP

EDEKA flottet Elektro-Lkw Mercedes-Benz eActros ein

Auch interessant

Bund startet neue Förderung für Wasserstoff-Tankstellen und -Lkw

hyundai-xcient-fuel-cell-2021

PEM entwickelt Logistik-Tool für Wasserstoffbedarf und ‑angebot

PEM-Wasserstoff

IRU, ACEA, T&E fordern: Kontinuität bei Lkw-Ladeinfrastruktur sichern

Volvo-Trucks

Nur noch 50 öffentliche Wasserstoff-Tankstellen in Deutschland

Toyota-Mirai-tankt-Wasserstoff

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Der1210er meint

    30.10.2018 um 15:04

    Ich bin heute (auf dem Weg zum Kaufland, wo ich mein BEV kostenlos aufgeladen habe) bei der Tankstelle Weiterstadt vorbeigefahren.
    Also unter „eröffnet“ verstehe ich:
    Hätte ich ein H2-Auto, kann ich da Wasserstoff tanken.
    Was ich dort gesehen habe:
    Die Zapfstelle war abgesperrt mit Flatterband, diverse Seitenteile des Gehäuses waren entfernt und gewährten einen Einblick auf die technischen Innereien.
    Meinten die das mit „eröffnet? ;-)
    Derweil zeigte das Display „Zapfpunkt nicht verfügbar“.
    Sollte der Zapfpunkt tatsächlich funktionstüchtig gewesen sein: Ich kann mir kaum vorstellen, dass da schon viele Autos gezapft haben.
    Ergo: Die Hardware ist scheinbar extrem fehleranfällig. Schon ärgerlich, wenn man ein H2-Auto hätte und ist auf so einen Zapfpunkt angewiesen – der dann leider nicht verfügbar ist. Und der nächste ist nicht mehr erreichbar.

  2. hu.ms meint

    28.10.2018 um 19:44

    Warum schreiben hier die akku-speicher fans gegen die wasserstoff-speicher-autos und wollen sie am liebsten verbieten ?
    Wer große reichweiten braucht und die mehrkosten für anschaffung und betrieb ausgeben will/kann der soll doch ein solches auto fahren.
    Allein aus kostengesichtspunkten werden es kaum mehr als 10-15 % der pkw werden. Der pkw-markt wird das über den preis regeln.
    Interessanter wird die brennstoffzelle für busse und lkw.
    Alle anderen, die mit den BEV-reichweiten von pkw zurechtkommen und auch nicht soviel geld ausgeben wollen kaufen allein aus finanziellen gründen ein BEV.
    Für mich glit hier nicht entweder oder sondern sowohl als auch.
    Entscheidend ist doch dass die emissionen sinken.

    • nilsbär meint

      28.10.2018 um 21:36

      Wie du ja selbst sagst, wird H2 (aus heutiger Sicht) ein Minderheitenprogramm bleiben. Ich denke, unsere Industrie sollte alle Kräfte bündeln, um den gefährlichen Rückstand bei der E-Mobilität zu verringern. Wir können es uns schlicht nicht leisten, da unfokussiert zu sein und alles mögliche (H2, synthetische Kraftstoffe …) nebenbei aufzubauen.

    • PharmaJoe meint

      29.10.2018 um 15:03

      Es sinken aber nur die lokalen Emissionen. Wasserstoff wird auf absehbare Zeit im Vergleich zu BEV deutlich mehr Strom verbrauchen. Und solange auch nur ein nicht-regeneratives Kraftwerk am Netz ist, haben wir keinen Ökostrom übrig.
      Auch die Idee, den Überschuss an Ökostrom tags im Sommer oder bei größeren Windwetterlagen in Waserstoff zu wandeln, zieht erstmal nicht, wenn ich den Strom deutlich effizienter kn Batterien speichern kann. Da müssen schon gigantische Energiemengen übrig sein, dass sich das lohnt.
      Und bisher wird H2 aus Methan reformiert, die Verbrennung von Methan zu Waser und Kohlendioxid also zeitlich und räumlich aufgeteilt. CO2 entsteht bei der Reformierung, Wasser erst in der Brennstoffzelle. Die Bilanz bleibt dieselbe, nur dass man letztlich für dieselbe Strecke mindestens soviel Methan (oder ein anderes Kohlenwasserstoff-Äquivalent) braucht wie bei direkter Nutzung in einem Gasmotor.
      Deshalb sind zumindest die CO2-Emissionen vorerst und auf lange Sicht schlechter als bei BEV.
      Und wenn die Konzentration auf Wasserstoffautos den Fokus von der Entwicklung und Vermarktung der BEV weg leitet, dann ist das unterm Strich nicht sinnvoll.

  3. Matthias meint

    28.10.2018 um 15:15

    machen diese Tankstellen eigentlich Profit? die Tankfrequenz ist ja doch überschaubar. und Wasserstoff anliefern ist sicher schwieriger als Benzin/Diesel.

    • Fritz! meint

      29.10.2018 um 20:13

      Bei 1 Million Euro Baukosten pro Tankstelle und ca. 1 Kunde/Tag für ca. 40,– Euro Umsatz wird es noch ein paar Jahrtausende dauern, bis die Plus machen…

  4. McGybrush meint

    28.10.2018 um 11:02

    Darf ich an den H2 Säulen mit einem Verbrenner genauso Parken wie an herkömmlichen Strom Ladesäulen?

    • Matthias meint

      28.10.2018 um 15:18

      haben Sie eine gute Lebensversicherung?

  5. nilsbär meint

    27.10.2018 um 19:03

    H2 Mobility = Air Liquide, Daimler, Linde, OMV, Shell, Total.
    Das wird doch nicht etwa die alte Erdöl/Verbrenner/Tankstellenpartie sein, deren Felle davon zu schwimmen drohen?-)

    • Jeru meint

      27.10.2018 um 20:16

      Und seit Kurzem auch Great Wall Motor, ein chinesischer Fahrzeughersteller ..

      .. mit großem Interesse an FCEV.

  6. A.P. van der Meer meint

    26.10.2018 um 13:26

    200 kg… Also 4 Büsse oder LKW und die Anlage ist leer…

    • alupo meint

      27.10.2018 um 01:33

      An H2-Anlagen von Air Liquide können technisch weder LKW noch Busse tanken.

      Ich denke, das ist bei anderen Anlagen genauso.

  7. Lewellyn meint

    26.10.2018 um 12:59

    40-50 Autos pro Tag. Also quasi alle in Deutschland.

    Mich würde ja interessieren, wer da bereit ist, über Jahre Millionenverluste zu produzieren und was die Zielsetzung ist. Ich meine, man kann doch nicht ernsthaft hoffen, dass sich die teuerste und aufwändigste Technologie durchsetzt?

    Ich werde den Verdacht nicht los, dass das über irgendwelche verdeckten Wege und Fördertöpfe am Ende der Steuerzahler ist.

    • alupo meint

      27.10.2018 um 01:30

      Der Mirai und seine Brüder rechnen sich wirtschaftlich durchaus. Man muß die Bewertungsgrenze erweitern, d.h. nicht anhand deren Marge sondern als BEV Verzögerungsstrategie.

      Das kann man sich leicht ausrechnen: die Hersteller erwirtschaften mit AuspuffAutos täglich einen 3-stelligen DB1. Wenn aufgrund der Verunsicherung der Kunden bezüglich der Zukunftssicherheit ihrer Investition eben dieses Mal doch noch ein Verbrenner anstatt eines BEVs gekauft wird, und damit das BEV Wachstum gebremst wird, kann der Umstieg auf BEV zeitlich verschoben werden. Die Margen kommen dann von Auspuffautos….

      Geniale Strategie, da kommen Milliarden € zusammen (n Tage * xyz Millionen pro Tag), viel mehr als in F&E für FCEV gesteckt wurde.

    • Matthias meint

      28.10.2018 um 15:19

      das wird am Ende zu Lasten der Menschheit und der Erde selbst gehen.

  8. Stocki meint

    26.10.2018 um 12:55

    Die Geister, die ich rief…
    Wenn ich diesen Mirai auf dem Foto sehe, muss ich schon schmunzeln.
    In USA läuft das Tesla Model 3 dem Prius Hybrid den Rang ab, und was hält Toyota dagegen? Weltweit wird der Markt langsam mit BEV geflutet, und was kommt von Toyota?
    Ist das Betriebsblindheit? Ich kapier es nicht.

  9. Redlin, Stefan meint

    26.10.2018 um 12:18

    Der einzige wirklich sinnvolle Anwendungsfall für Wasserstoff ist der Bau von Bomben. Bei denen kommt es nicht auf Umweltverträglichkeit an.
    Autofahren ist effezienter ohne Wasserstoff, also direkt elektrisch mit Batterie.

    • Jeru meint

      26.10.2018 um 13:42

      „Der einzige wirklich sinnvolle Anwendungsfall für Wasserstoff ist der Bau von Bomben. Bei denen kommt es nicht auf Umweltverträglichkeit an.“

      Netter Versuch.

      • JoSa meint

        26.10.2018 um 19:06

        Ich finde Gasballons hübscher als diese großen Knallfrösche^^

        Cargolifter ist ja leider drauf gegangen – waren bestimmt zuviele Schmarotzer beteiligt.

      • Matthias meint

        28.10.2018 um 15:19

        Bomben (hoffen wir es nicht) und Rakentenantriebe.

    • alupo meint

      27.10.2018 um 01:18

      Ich finde die Produktion von Wasserstoff für Ammoniak sehr wichtig, hilft sie doch, die Menschheit zu ernähren.

      Und auch AdBlue (also mit Wasser verdünnter Harnstoff) gibt es nur mittels H2 als Zwischenprodukt.

      Margarine gäbe es ohne Wasserstoff auch gar nicht.

      Wasserstoff ist sehr wichtig, aber nicht als Energieverschwender, d.h. wenn es zigfach effizientere Mobilitätsalternativen gibt.

    • Fritz! meint

      29.10.2018 um 20:32

      Das zweite, ähnlich bescheuerte & sinnlose, aber ziemlich gute Einsatzgebiet von Wasserstoffantrieb ist das militärisch genutzte U-Boot.

      Effektivität und Kosten spielen keine Rolle, Umwelt genausowenig.

  10. Rene W. meint

    26.10.2018 um 11:44

    Und der Wasserstoff wird aus Erdgas abgespalten und das CO2 aus dem Erdgas an die Umwelt abgegeben. Da kann ich gleich mit Erdgas fahren.Wenn der Wasserstoff irgendwo Zentral hergestellte wird , fährt es dann der stinke Diesel LKW zur Tankstelle. Ich weiss nicht so recht, da nehme ich lieber ein Elektroauto und stecke es an die Dose. Is doch Quatsch die 3 Fache Energie in einen Prozess zu Stecken der das gleiche bewirkt wie beim reinen Elektroauto mit den neuen Akkus sind die Autos auch in 10 bis 15 Minuten voll geladen. Allerdings ist auch zu sehen das Wasserstoff natürlich eine Ergänzung zu Elektroauto ist. Auch der I Lindt Wasserstoff Zug hat mich fasziniert. Ich frage mich aber trotzdem ober bei der grossen verfügbaren Fläche die ein Zug / Triebwagen zur Verfügung stellt nicht auch ein fetter Strom Akku die Aufgabe übernehmen könnte wie z.B. bei Elektro Flix Bus nur eben noch grösser.Könnte mir gut vorstellen das es gut möglich ist die 1000 oder 1500 km die ein Triebwagen am Tagen fährt, wenn überhaupt das die sicherlich mit 800 oder 900 kwh Akku zu stemmen sind.Über Nacht mit 100kw laden und gut.

    • Ducktales meint

      26.10.2018 um 11:54

      1+
      ist alles ganz einfach per Google / Wikipedia zu recherchieren.
      Aktuell wird Wasserstoff zu 90% aus Erdgas (fossiler Energieträger) gewonnen,
      wobei als „Abfallprodukt“ CO2 frei wird. Und wenn die Energie für die Herstellung ggf. auch noch aus Kohle gewonnen wird…. Hallo Herr Diess, hallo ?!?

    • Jeru meint

      26.10.2018 um 14:06

      Wie der Wasserstoff heute produziert wird, hat wenig mit der eigentlichen Debatte zu tun. Warum das so ist, zeigt die Diskussion über den CO2 Rucksack von Batterien. Wenn wir über eMobilität von Morgen sprechen, meinen wir nicht die Produktion von H2 aus fossilen Energieträgern und auch nicht die Produktion von Batterien in Regionen mit 80% Kohlestrom. Das Ziel und das ist uns eigentlich allen klar ist, die Entwicklung und der Einsatz hin zu Erneuerbaren.

      Wer damit argumentiert, das H2 heute auch aus fossilen Energieträgern gewonnen wird, stellt sich auf eine Stufe mit der Verbrennerlobby die auf ähnliche Art und Weise Argumente gegen eFahrzeuge suchen.

      Zum Thema H2 Zug bzw. Coradia iLint. Ein Batteriezug verbraucht etwa 3,5 kWh/km, bei 1000 km pro Tag wären das nach ihrer Rechnung 3500 kWh die dafür nötig wären. Gleichzeitig ist die nutzbare Energiemenge ungleich der vorhandenen und man kann davon ausgehen, dass hier schnell der Faktor 1,5 im Raum steht. Das bedeutet, um 1000 km am Stück ohne Oberleitung zu fahren, benötigt man mehr als 5000 kWh installierte Batteriekapazität im Zug.
      In der Realität gibt es aber selten Strecken mit 100+ km am Stück ohne Oberleitung, die Batterie muss also nicht so groß sein da die Züge nicht im Depot sondern unter Fahrdraht aufgeladen werden. Dennoch kommt man mit Batterien sehr schnell an Grenzen und viele Linien in Deutschland werden sich deshalb gut für FCEV bzw. den Alstom Coradia iLint eignen.

      • JoSa meint

        26.10.2018 um 19:18

        Batterien haben einen CO2 Rucksack aber der wächst in der Gebrauchszeit nicht mehr, im Gegensatz zu einem Wasserstoffantrieb. Und solange wir noch Atom-, Gas,- und Kohlekaftwerke haben, haben wir keine grüne Energie übrig. Wir wollen ja weg von fossilen Brennstoffen.

        Ich lass doch kein Kohlekraftwerk weiter laufen, damit ich mit Ökostrom Wasserstoff hestellen kann.

        • Chris meint

          27.10.2018 um 13:49

          Das ist eine Falschaussage. Natürlich könnte man das so behaupten, aber dann müsste man auch behaupten Batterien seien unendlich haltbar. Man muss das also auf den PKW oder allgemein den Verbrauch eines Menschen betrachten. Und dass wir keine EE übrig haben ist so auch nicht ganz richtig.

        • PharmaJoe meint

          28.10.2018 um 00:03

          Danke!
          Auf Jahre ist Wasserstoff nicht CO2-arm (-neutral will ich gar nicht sagen) herzustellen. Und wie weiter oben steht: Es bilden sich dieselben Strukturen wie mit der Ölindustrie.

      • Matthias meint

        28.10.2018 um 15:21

        benötigt man für die Herstellung von Wasserstoff eigentlich Wasser? das wäre nämlich blöd. Wasser ist ein sehr sehr wichtiger Rohstoff mit dem man sehr sorgsam umgehen sollte. keinesfalls verschwenden!

        • Stocki meint

          28.10.2018 um 17:08

          Hast du die Ironietags vergessen oder ist das eine ernst gemeinte Frage?

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de