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Pascal Wehrlein betont: „Die Formel E ist professioneller Motorsport“

18.01.2019 in Motorsport von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Formel-E

Bild: Formula E

Pascal Wehrlein geht seit kurzem statt in der Formel 1 in der Formel E an den Start. Die Elektro-Rennserie entwickelt sich laut den Organisatoren prächtig, viele Motorsport-Fans können sich mit der 2014 ins Leben gerufenen Veranstaltung aber noch nicht anfreunden. Ein Kritikpunkt: Durch die geräuscharmen Elektroauto-Rennwagen fehle es den Rennen an Emotionalität. In einem Interview erklärte Wehrlein, warum ihn die Formel E trotzdem reizt.

„Klar, jeder liebt den Sound von einem Benzinmotor, aber man muss halt mit der Zeit gehen“, so der Rennfahrer im Gespräch mit der Sportbild. Elektromobilität werde „immer wichtiger“, und die Formel E sei „professioneller Motorsport“. Die Boliden – seit dieser Saison mit neuer Technik unterwegs – würden sich „wie ein Formelauto“ fahren – „auch wenn die Motorgeräusche fehlen“.

Den Start in der Formel E sieht Wehrlein mit Blick auf seine Karriere nicht als Rückschritt. Der 24-Jährige unterstrich: „Die Formel E ist eine neue Chance für mich. Sie ist die Serie, die am meisten wächst, und der Ort, wo man sich für die Zukunft positionieren will.“ Vor allem das Niveau der Fahrer schätze er als „sehr hoch“ ein, im Durchschnitt sei das Fahrerfeld sogar „das stärkste im gesamten Motorsport“.

Anders als bei der Formel 1 wird bei der Elektro-Schwester auf Stadtkursen gefahren, was laut Wehrlein das Können des Piloten noch mehr in den Mittelpunkt rückt. Der Kampf um die Meisterschaft sei zudem „hart umkämpft“, da große Namen wie Audi, Jaguar, Nissan, BMW und bald auch Porsche und Mercedes gegeneinander antreten. „Ein Sieg ist mittlerweile viel wert“, meinte Wehrlein. Seine Zukunft liege „ganz klar im Formelsport“ – und die Formel E sei „eine der attraktivsten Serien in diesem Bereich“.

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Via: Sportbild
Tags: Formel EAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    19.01.2019 um 23:22

    „“Klar, jeder liebt den Sound von einem Benzinmotor, aber man muss halt mit der Zeit gehen”, so der Rennfahrer im Gespräch mit der Sportbild. “

    Also ich liebe die Ruhe, auch bei der Mobilität. Leute mit einem „Sportauspuff“ halte ich, sehr beschönigend formuliert, ganz einfach nur für bekloppt. Ist doch wirklich extrem armselig, auf diese Art auffallen zu wollen. Es gäbe intelligentere Möglichkeiten, aber vielleicht nicht für alle ;-).

  2. nilsbär meint

    19.01.2019 um 11:41

    Ein Kommentar von Walter ‚Dino‘ Röhrl zur Formel E:
    „Das ist abartig meines Erachtens, ein Rennauto zu bauen, damit ich in der Stadt Rennen fahren kann. Die sollen auf die Rennstrecke gehen und einen g’scheiten Sound machen, dann weiß ich, dass ich beim Rennen bin. Und nicht auf einer Blindenveranstaltung.“

  3. Jürgen Baumann meint

    19.01.2019 um 09:21

    Die Formel 1 ist a) todlangweilig und b) am absterben. Solange es noch freie Plätze in der Formel E hat, ist schlau jetzt zu wechseln. Es gibt ja kaum einen Hersteller der noch nicht dabei ist.
    Das Geräusch von Dampflokomotiven finden auch alle toll und emotional. Aber froh sind wir über die Elektrolokomotiven.
    Man kann ja ein Faible für heulende Hyänen haben. Mir imponiert mehr der lautlose Nachtfalke.

  4. Is nu so ~ meint

    18.01.2019 um 12:57

    Pascal liebte auch noch den Sound von Benzinmotoren , aber das muss halt mit der Zeit vorbei-gehen. „“
    – is wie bei den sich treffenden Planeten : “ oh , verdammt , ich hab Homo Sapiens“
    darauf meint der andere : “ hatte ich auch mal – halte durch – das geht vorbei „

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