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BDEW: Jetzt über 16.000 öffentliche Elektroauto-Ladepunkte in Deutschland

21.01.2019 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Elektrosauto-Ladesaeulen-Deutschland

Bild: Gemeinde Plüderhausen

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat eine aktuelle Auswertung seines Ladesäulenregisters veröffentlicht. Demnach gibt es derzeit über 16.100 öffentliche Elektroauto-Ladepunkte in Deutschland.

Hamburg behauptet mit 834 öffentlichen Ladepunkten weiter Platz 1 im Städte-Ranking des BDEW. Berlin folgt mit 779 Ladepunkten auf Platz 2 – doch München holt auf: Innerhalb der letzten sechs Monate sind dort über 300 Ladepunkte hinzugekommen. Insgesamt zählt die bayerische Landeshauptstadt jetzt 696 Ladepunkte. Mit deutlichem Abstand folgen Stuttgart (382), Düsseldorf (211) und Leipzig (168).

Im Vergleich der Bundesländer hat laut dem Ladesäulen-Verzeichnis des BDEW weiter Bayern (3618) die Nase vorn. Es folgen Nordrhein-Westfalen (2739), Baden-Württemberg (2525), Hessen (1413 ) und Niedersachsen (1320).

„Allein innerhalb der letzten sechs Monate gab es einen Zuwachs von 20 Prozent auf über 16.100 Ladepunkte. In München ist es in der Zeit sogar gelungen, die Anzahl der Ladepunkte um 78% zu steigern. Die meisten Energieversorger sind schon mit Ladesäulen, Dienstleistungen oder sogar ganzheitlichen Mobilitätskonzepten in der Elektromobilität aktiv oder planen den Einstieg. Sie investieren in die Zukunft und leisten einen entscheidenden Beitrag, damit der Umstieg auf klimaschonende Fahrzeuge endlich vorankommt“, so der Vorsitzende des BDEW Stefan Kapferer.

Das Ladesäulenregister des BDEW dient der Erfassung der in Deutschland vorhandenen öffentlichen und teilöffentlichen Ladepunkte. Nach Angaben des Verbands fließen Meldungen der Energieunternehmen und weiterer Marktakteure wie Parkhaus- und Parkplatzbetreiber, Supermärkte und Hotels ein.

Da mehr als 80 Prozent der Ladevorgänge zuhause oder am Arbeitsplatz stattfinden, sei es wichtig, dass auch der Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur vorangetrieben wird. Der BDEW spricht sich daher für den Abbau von Hürden im Wohneigentums- und Mietrecht sowie finanzielle Anreize für die Installation privater Ladeinfrastruktur aus.

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Via: BDEW
Tags: BDEW, LadestationenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Satcadir meint

    22.01.2019 um 23:27

    1. Typ 2 Ladepunkte sind am billigsten und (ausser für Zoelogen) Unfug. Imho dienen die nur zur schnellen Reviermarkierung.
    2. Duallader mit ausschliesslich CCS sind nerviger Kleinkrieg.
    3.Triplelader sind teuer und damit selten.
    4. Das Abrechnungschaos ist typisch deutsch. Absolut vermeidbarer Bullshit bei bestehenden funktionierenden Zahlungssystemen.
    5. Bei Hausanschluss warte ich solange, bis bezahlbare V2G Lösungen verfügbar sind.
    Kann ich lange warten, denn das ist der Tod der Stromversorger.

  2. Venyo meint

    22.01.2019 um 11:07

    Gibt es eine Studie, wie viele der o.g. Ladepunkte man bräuchte, um auch nur 50% der aufs Auto angewiesenen Menschen (weil z.B. der Pendelweg mit Öffis mind. 30% länger dauert und ein Umzug nicht in Frage kommt, weil dann der Pendelweg des Partners + der eigenen Pendelweg zusammen genommen noch länger würde oder die Wohngegenden unbezahlbar sind), die weder beim Arbeitgeber noch Zuhause eine Lademöglichkeit haben, mind. alle zwei Tage an einem Ladepunkt nachts laden lassen könnte?

    Solange es kein Ultra-Schnellladen gibt oder Akkuwechsel oder Lademöglichkeiten an jeder Laterne (was würde das kosten?) , sehe ich für die Mehrheit der Laternenparker keinen Umstieg auf E-Autos.

    • Jörg2 meint

      22.01.2019 um 14:58

      Ich glaube nicht.

  3. Blackampdriver meint

    22.01.2019 um 08:59

    Und an allen Ladesäulen kann man bequem mit EC Karte bezahlen..schreibt die Zeitung im Jahr 2030…nachdem ein Grüner Verkehrsminister geworden ist…

  4. N. P. meint

    21.01.2019 um 21:12

    Im Falle der Ladesäulenverteilung muss der Staat sofort unterstützen damit es nicht wie beim Internet leere Zonen in Deutschland gibt. Die A20 ist beispielsweise unzureichend versorgt.

  5. Moco meint

    21.01.2019 um 15:50

    16100 offizielle Ladepunkte in Deutschland und nur ein einziger im Landkreis Prignitz in Brandenburg. :-(

    Bei gleichmäßiger Verteilung hätte jeder Landkreis knapp 55 Ladepunkte, bei Verteilung nach Fläche müssten sich 96 Ladepunkte im Landkreis Prignitz befinden und nach Einwohnerzahl immer noch 15. Ich finde der Landkreis ist unterrepräsentiert.

  6. Alex meint

    21.01.2019 um 13:33

    „Ironie on“

    Also mit solchen Zahlen lässt sie die Mobilität mit alternativen antrieben nie und nimmer unter das Volk bringen, vergleichen wir doch mal mit dem Tankstellen netz der H2 Technik, welche ja laut Meinungen einiger die Zukunft ist:

    „In Deutschland gibt es mit Stand März 2018 bisher 44 rund um die Uhr öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen. Dazu kommen weitere Tankstellen, z. B. in Firmenbesitz, so dass die Gesamtzahl bei etwa 80 liegt“

    „Ironie off“

    Es ist erstaunlich, das es mittlerweile schon mehr Ladepunkte als normale Tankstellen in Deutschland gibt, 14 118 stand 2018.
    Natürlich hat eine Tankstelle mehrere tankpunkte und man kann es nicht 1:1 vergleichen, sollte man jedoch bedenken das ein Elektroauto auch an den Millionen Garagen/Häusern geladen werden kann, beim herkömmlichen Treibstoff sieht das schon anders aus…

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