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Ab 2020: Audi will mehr e-tron in Brüssel produzieren

21.01.2019 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 24 Kommentare

Audi-e-tron-Produktion

Bild: Audi

Audis erstes Serien-Elektroauto e-tron verzögert sich: Statt Ende 2018 soll das SUV nun ab März in Deutschland an Kunden ausgeliefert werden. Die Nachfrage nach der neuen Baureihe ist schon jetzt deutlich größer als gedacht, die Produktion soll daher nun erweitert werden.

Wie die Automobilwoche berichtet, will Audi die Fertigungskapazitäten für den e-tron im Werk Brüssel ab 2020 erhöhen. Von den Bändern sollen dann 24 statt 20 Stromer pro Stunde laufen. Sofern Bedarf besteht, solle jeder verfügbare Kalendertag zur Befriedigung der Nachfrage genutzt werden. Wie viele Einheiten in diesem und im nächsten Jahr genau geplant sind, ist nicht bekannt.

„Die Nachfrage für den e-tron entwickelt sich positiv. Aus diesem Grund überprüfen wir unsere Produktionskapazitäten ständig und passen diese bei Bedarf an die Marktsituation an“, sagte Audi-Brüssel-Geschäftsführer Patrick Danau der Automobilwoche.

Der e-tron ist das erste von mehreren geplanten Batterie-Modellen von Audi. Im September 2018 teilte Audi mit, dass aus Europa schon mehr als 10.000 Vorbestellungen eingegangen seien. Weltweit habe es im letzten Jahr über 15.000 Reservierungen gegeben. Für mindestens 79.900 Euro bietet der Audi e-tron zum Start eine Reichweite von 400 WLTP-Kilometern.

Nicht nur Audi wurde von der hohen Nachfrage nach E-Pkw überrascht: Wie diese Woche bekannt wurde, will auch die Konzernschwester Porsche deutlich mehr Elektroautos als ursprünglich geplant herstellen.

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Via: Automobilwoche
Tags: Audi e-tron, ProduktionUnternehmen: Audi
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Etron meint

    06.02.2019 um 20:35

    Das Werk in Brüssel ist für eine Produktion von 80000 Autos ausgelegt. Es kommt ja noch der sportback und der gt dazu.

  2. hu.ms meint

    22.01.2019 um 08:18

    Wenn ich die bestellzahlen des Audi so sehe, wird das eintreten, was ich hier schon mehrmals als vermutung geschrieben habe:
    Den käufern in D sind andere dinge wichtig als denen in USA.
    Am ende des jahres hat Audi vom e-tron evtl. sogar mehr exemplare verkauft als Tesla von den derzeit bestellbaren teuren M3-varianten.
    Obwohl diese M3-varianten preiswerter und technisch besser sind.

  3. Alex meint

    21.01.2019 um 13:13

    Wenn ich schon bei einem so Hochpreisigen Fahrzeug solche aussagen lese „Die Nachfrage nach der neuen Baureihe ist schon jetzt deutlich größer als gedacht, die Produktion soll daher nun erweitert werden.“

    Sollte man sich dann nicht bei den deutschen OEM’s etwas sorgen machen? Kann es sein das die Elektro Mobilität und die nachfrage danach, total unterschätzt wird?

    • 150kW meint

      21.01.2019 um 15:54

      Fatal wäre es wenn sie es überschätzen würden. Das würde teurer werden.
      Im Grunde ist es derzeit und auch mittelfristig im BEV Markt aber eh schwer überhaupt irgendwas abzuschätzen. Dazu ist der Markt viel zu fragil.

      • Niklas meint

        21.01.2019 um 15:58

        Eben, und deswegen ist es im moment vernünftig, sich hereinzutasten. Auch wenn das nicht so spektakulär aussieht, wie das manche verständlicherweise gern sehen würden.

      • Alex meint

        21.01.2019 um 20:37

        fragil? Ich glaube das ist genau das was der markt sein soll.
        Würde es mehr bezahlbare Fahrzeuge für Otto normal geben, siehe Ioniq, Kona usw.. Fahrzeuge die wirklich absolut alltagstauglich sind und keine 80t kosten, wären die Strasse schon viel voller mit elekro Autos.
        Wenn es aber nur eine Hand voll Autos für Otto normal gibt, und diese eine Lieferzeit von 12 Monaten haben, dann ist es klar das der markt fragil ist.

        Die zeit wird es ändern, so langsam popt es immer öfter auf, der Popcorn Effekt ist kurz davor richtig los zu legen.

        • Porsche 911 meint

          22.01.2019 um 10:07

          Das ist die Denke hier, aber nicht allgemein.

          Die Mehrheit wird (vermutlich) eben nicht direkt zum eAuto greifen, schon allein aus Infrastrukturgründen. Wie viele Menschen wohnen im Mietshaus und können ihr Auto über nacht nicht laden? Antrag auf Ladestation in der Garage muss durch zig Instanzen usw. Wenn überhaupt eine Garage/Stellplatz zur Verfügung steht.

          Würde Deutschland zu 80% aus Eigenheimen mit Doppelgarage bestehen wäre die Sache anders gelagert. Die Verfügbarkeit spielt da natürlich auch mit rein, aber generell besteht hier viel Interpretationsspielraum.

        • 150kW meint

          22.01.2019 um 12:09

          Fragil im sinne schon schneller Veränderung. Wird eine Förderung gestrichen oder geändert, kann das in einem Land von Heute auf Morgen den Markt komplett zum erliegen bringen. Ist ja schon öfters genau so passiert.

        • MiguelS NL meint

          22.01.2019 um 13:58

          Es gibt aber kein Regime dass Massnahmen trifft die ungünstig sind für BEVs trifft die eben so günstig sind wie gleichwertige Verbrenner oder geringfügig teuerer sind.

  4. McGybrush meint

    21.01.2019 um 12:41

    Hab vor 1 Woche 3 Lkw mit je 6 oder 7 Aufi eTron drauf gesehen.

    • lukasz meint

      21.01.2019 um 13:10

      Ich auch ;-) In Süddeutschland.

  5. 150kW meint

    21.01.2019 um 12:31

    „Wie viele Einheiten in diesem und im nächsten Jahr genau geplant sind, ist nicht bekannt.“
    Hat automobilwoche doch vorgerechnet. Es sollen 70.000 pro Jahr bei 20 Fahrzeugen pro Stunde. sein

    • MiguelS NL meint

      21.01.2019 um 12:44

      Das könnte bedeuten mindestens 10.000 Auslieferungen im Monat März, bei einer Monatsproduktion von ca. 5.800 Stk. im Monat.

      • CaptainPicard meint

        21.01.2019 um 14:32

        Wenn sie das gut timen könnten sie im März mehr e-tron in Europa ausliefern als Tesla Model 3 ausliefert.

        • MiguelS NL meint

          21.01.2019 um 14:51

          Ich nehme an Audi kann timen
          ????

    • MiguelS NL meint

      21.01.2019 um 13:33

      Hat automobilwoche mit Produktionsparameter bzw. Info von Audi gerechnet, wie Std. Pro Tag usw? Oder heisst es von Automobilwoche “es könnte bedeuten”?
      Dass es eine Hochrechnung von Automobilwoche ist, macht deinen “AW hat doch…” für uns nicht unbedingt offensichtlich.

      • 150kW meint

        21.01.2019 um 13:54

        Zitat Automobilwoche: „Aktuell kann Audi bei 20 Autos pro Stunde im Zweischichtbetrieb und angenommenen 220 Produktionstagen rund 70.000 e-tron im Jahr bauen“.

        • MiguelS NL meint

          21.01.2019 um 15:59

          Wie gehen mal davon dass sie es tun.
          Aber mit dem Satz bleibt bei einer spekulativen Annahme von Automobilwoche.

          Steht übrigens online, oder hast du oder deine Firma das Abo?

    • hu.ms meint

      22.01.2019 um 09:45

      Ich glaube nicht, dass es mehr als 40.000 p.a. werden.
      Nach euren rechnungen sind es von der fabrik-kapazität sicher mehr,
      aber die zulieferer müssen auch aufstocken und personal für eine 2. schicht braucht man auch.
      Sowas geht nicht von einem monat auf den anderen.
      Autoproduktion ist schon etwas komplexer als nur zu multiplizieren.

  6. MiguelS NL meint

    21.01.2019 um 12:17

    Wäre super wenn dies bedeutet dass Audi bereits im Monat März mit viele Tausende Auslieferungen beginnen kann. Da die Massenfertigung schon seit September läuft. ????

    20 pro Tag würde schon 40.000 jährlich bedeuten, das wäre super.

    • randomhuman meint

      21.01.2019 um 13:14

      20 eTron pro Stunde, nicht pro Tag. Jetzt weiß man nur nicht ob auch 24h am Tag gearbeitet wird.

      • MiguelS NL meint

        21.01.2019 um 13:20

        Sorry, ich meinte natürlich “pro Stunde” deswegen kommen auch auf 40.000 Stk. bei 40 Std/Woche gerechnet mit 50 Wochen.

        • randomhuman meint

          21.01.2019 um 15:11

          Ich glaube kaum, dass Audi mit einer 40h Woche rechnet. Ein einzelner Arbeiter arbeitet vielleicht so lange aber ein Auto kann 24/7 oder auch nur 24/5 oder in einer anderen Konstellation gebaut werden. Bei 24/7 könnten theoretisch 175000 Fahrzeuge bei 20 pro h hergestellt werden. Aber ich schätze mal so weit ist Audi noch nicht.

        • Miguels NL meint

          21.01.2019 um 15:54

          Sagen wir mal so, der Fakt dass Audi nur eine alleinstehende Kennzahl raus gibt, ist wie “wir haben unseren Umsatz mit 100% gesteigert z.B. von 1 auf 2”, was wir ja regelmässig lesen.
          Aber wir betrachten es positiv und gehen davon dass Audi 175.000 e-Trons produzieren möchte aber noch nicht so weit ist.

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