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Carsharing-Verband: Die Rahmenbedingungen für Elektroautos stimmen noch nicht

27.02.2019 in Car- & Ridesharing von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Elektroauto-Carsharing-2019

Bild: BMW

Die Zahl der Nutzer von Carsharing ist 2018 in Deutschland auf 2,46 Millionen angestiegen – 350.000 mehr als im Vorjahr. Stationsbasierte Angebote verzeichneten dabei mit 21,5 Prozent ein überdurchschnittliches prozentuales Wachstum. Der Anteil von Elektroautos „stagniert auf hohem Niveau“, berichtet der deutsche Bundesverband CarSharing e.V.

„Insgesamt befindet sich das Carsharing in Deutschland damit weiter auf einem eindeutigen Wachstumskurs“, so der Verband. Mittlerweile sind demnach über 20.000 Carsharing-Fahrzeuge in Deutschland verfügbar – 2250 mehr als im Vorjahr. Stationsbasierte Anbieter stellen mit 11.200 Fahrzeugen mehr als die Hälfte des Angebots, im sogenannten Free-Floating-Carsharing werden 9000 Fahrzeuge eingesetzt.

Stationsbasiertes Carsharing ist laut dem CarSharing e.V. derzeit an 740 Orten in Deutschland verfügbar – und damit an 63 Orten mehr als im Vorjahr. Reine Free-Floating-Angebote gibt es derzeit in sieben Metropolen und einigen wenigen Umlandgemeinden dieser Großstädte.

„E-Anteil stagniert auf hohem Niveau“

Die Zahl der Elektrofahrzeuge in der deutschen Carsharing-Flotte ist den Zahlen des CarSharing e.V. nach im letzten Jahr fast unverändert geblieben, es zeigen sich jedoch Verschiebungen in den einzelnen Segmenten. Die Anzahl der Elektrofahrzeuge in den Free-Floating-Flotten der Automobilhersteller blieb mit 1025 Fahrzeugen weitgehend unverändert. Die mittelständischen Carsharing-Anbieter im stationsbasierten Bereich bauten die Zahl der Stromer dagegen von 321 auf 498 aus.

Rückgänge verzeichnen die Betreiber reiner Elektro-Carsharing-Projekte – hier ging die Anzahl der Fahrzeuge von 431 auf 304 zurück. Dies ist dem CarSharing e.V. zufolge vor allem dadurch zu erklären, dass für eine hohe Zahl von Fahrzeugen die Periode der öffentlichen Förderung oder die Leasingverträge im Jahr 2018 ausgelaufen sind. Da die Fahrzeuge die Schwelle zur Wirtschaftlichkeit nicht erreicht hätten, wurden sie aus der Flotte genommen.

„Der Elektro-Anteil im Carsharing ist 50-mal höher als in der nationalen Pkw-Flotte. Das zeigt: Die Anbieter wollen auf emissionsfreie Antriebe umstellen. Aber die Rahmenbedingungen stimmen noch nicht: Die Fahrzeuge sind immer noch zu teuer. Und für die Einrichtung von Ladeinfrastruktur an Carsharing-Stationen fehlt nach wie vor ein Förderkonzept“, so der Geschäftsführer des CarSharing e.V. Gunnar Nehrke.

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Dieter Rosenau meint

    28.02.2019 um 12:26

    „Und für die Einrichtung von Ladeinfrastruktur an Carsharing-Stationen fehlt nach wie vor ein Förderkonzept.“
    Wieso müssen solche Geschäftsmodelle gefördert werden? Wo bleibt das unternehmerische Risiko? Weshalb wird immer nach dem Staat gerufen, wo er sich doch sonst aus der Wirtschaft regulatorisch eigentlich raushalten soll?
    Nein, das muss ohne Förderung funktionieren, sonst taugt das Modell nicht!

  2. MiguelS NL meint

    27.02.2019 um 13:00

    „Da die Fahrzeuge die Schwelle zur Wirtschaftlichkeit nicht erreicht hätten, wurden sie aus der Flotte genommen.“
    Nicht schlimm das gehört nun mal zu einem Unternehmen, entweder klapp es beim nächsten mal bzw. zukünftig oder es klappt bei andere Unternehmen.

    Ich bin davon überzeugt dass alle Dienstleister sehr früh auf elektrisch umsteigen werden, nicht erst in 10 Jahren. Neue Dienstleister werden nur mir elektrisch anfangen.

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