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Fiat bekräftigt Pläne für Serienversion des Centoventi

11.03.2020 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Fiat-Centoventi

Bild: Fiat

Fiat hat Anfang 2019 das vom Kleinstwagen Panda inspirierte Konzeptauto Centoventi vorgestellt. Im Gespräch mit AutoExpress bekräftigte Markenchef Olivier Francois nun, dass das zur Feier des 120. Geburtstags der italienischen Marke gebaute Elektroauto in Serie gehen soll.

„Wir haben im letzten Jahr in Genf unser anderes Elektroauto gezeigt, unser urbanes Baby, wir arbeiten weiter daran“, sagte Francois. Bei der Baureihe handele es sich um eine andere Herangehensweise an das Thema E-Mobilität als beim kürzlich enthüllten neuen Kleinstwagen 500e. Der Centoventi komme mit seinem Minimalismus ähnlich wie der Panda und weniger traditionell daher. Preislich soll er unterhalb des 500e liegen, der zum Start in der limitierten Version „la Prima“ ab 37.900 Euro kostet.

Der 3680 Millimeter lange Centoventi ist modular angelegt und lässt eine individuelle Gestaltung zu – auch nach dem Kauf. Der Kunde kann zwischen unterschiedlichen Dächern, Stoßfängern, Radabdeckungen und Beklebungen sowie zusätzlichen Accessoires wählen. Auch die Innenausstattung, das Infotainment-System und die Reichweite lassen sich individualisieren. Ob es die Vielfalt bei der Ausstattung in die Serie schafft, bleibt abzuwarten.

Die technische Basis für den Centoventi dürfte die für den künftigen 500e entwickelte Architektur stellen. „Wenn man in eine neue Plattform investiert, und es ist eine komplett neue Elektroauto-Architektur, dann ist diese nicht nur für ein Auto, man wird sie also bei anderen Modellen wiederfinden. Sie wird genutzt, um das meiste aus dem Investment herauszuholen und bei verschiedenen Typen sowie Marken eingesetzt“, erklärte Fiats Markenchef.

Konkretes zum Elektroantrieb des Centoventi hat Francois noch nicht verraten. Der 2020er 500e bietet mit seiner 42-kWh-Batterie eine Reichweite von 320 Kilometern gemäß WLTP-Fahrzyklus. Laden lässt sich der Viersitzer mit bis zu 85 kW via CCS-Standard, so soll sich in fünf Minuten Strom für 50 Kilometer in die Batterie ziehen lassen. Der Centoventi dürfte angesichts des angekündigten günstigeren Preises etwas weniger E-Kilometer mit einer Ladung schaffen und eine längeren Wartezeit beim Strom zapfen haben.

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Via: AutoExpress
Tags: Fiat Concept CentoventiUnternehmen: Fiat
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. bensch meint

    11.03.2020 um 09:13

    So langsam kommen die Hersteller doch mit Elektro-Kleinwägen. Den Panda fand ich schon immer gut, Preis-Leistung hat gestimmt. Und ich muss nochmal feststellen: der 500e ist so dermaßen bildschön. Den werden sie Fiat aus den Händen reißen.

    • Marco meint

      11.03.2020 um 10:53

      Für 38.000€ ? Na, ich bin gespannt wer sich das für einen „Kleinstwagen“ leistet :-)

      • Simon meint

        11.03.2020 um 14:32

        Die teuerste Version, es wird auch billigere geben. Man darf auch an den Umweltbonus nicht vergessen.

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