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Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur will barrierefreies E-Auto-Laden ermöglichen

14.12.2021 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Opel-Grandland-Ladeanschluss

Bild: Opel

Um die für Elektroautos neu entstehende Ladeinfrastruktur für alle Menschen zugänglich machen zu können, haben sich die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur und der Berliner Verein Sozialhelden und -heldinnen zusammengetan. Nach einem ersten Austausch mit Ladeeinrichtungs-Herstellern sowie Ladestationsbetreibern startet jetzt die Einbindung von Menschen mit Behinderung sowie von Verbänden. Das Ziel ist es, Anforderungen für barrierefreie E-Ladeinfrastruktur zu definieren.

Barrierefreiheit spielte beim Ausbau der Ladeinfrastruktur bis jetzt oft eine untergeordnete Rolle. Das Ergebnis: teils nicht erreichbare Ladesäulen durch hohe Bordsteinkanten, zu hohe Displays, fehlender Platz zum Aussteigen mit Rollstühlen und weitere Barrieren. Konkrete Normen oder Standards zur Umsetzung eines barrierefreien Zugangs speziell zu Lademöglichkeiten gibt es in Deutschland bisher nicht. In den nächsten Monaten will die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur mit Unterstützung der Sozialheldinnen und -helden daran arbeiten, Kriterien dafür zu entwickeln. Mit Compleo CS, Alpitronic und Siemens sitzen auch Ladeinfrastruktur-Hersteller mit am Tisch sowie die großen Ladestationsbetreiber Ionity, Fastned und EnBW.

„Gesellschaftliche Teilhabe muss allen Menschen möglich sein und endet nicht vor der Ladesäule“, sagt Sebastian Lahmann, Leiter des Teams Umsetzen in der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur. „Mit der Workshopreihe ‚Barrierefreie Ladeinfrastruktur‘ wollen wir ein gemeinsames Verständnis für die Anforderungen von Menschen mit Behinderung an Ladeinfrastruktur entwickeln und die Umsetzungsmöglichkeiten diskutieren.“

„E-Mobilität bietet enorme Chancen – vor allem auch in Verbindung mit dem autonomen Fahren. Die Mobilität der Zukunft ermöglicht es damit unter anderem auch blinden Menschen oder solchen, die nicht so gut sehen können, ein Fahrzeug zu führen“, so Raul Krauthausen, Gründer des Sozialhelden e.V. „Damit alle davon profitieren können, brauchen wir eine barrierefreie Infrastruktur. Ich verspreche mir von dieser Zusammenarbeit auch eine wichtige Signalwirkung für andere Bereiche, damit Barrierefreiheit endlich von Anfang an mitgedacht und konsequent umgesetzt wird.“

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Via: Now GmbH
Tags: LadestationenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Goliath meint

    15.12.2021 um 14:01

    Tja, wo fängt sowas an?
    Beispiel Baumakrt Globus Peine (leicht über Maps nachprüfbar)
    – Ladesäulen (Elektrifizierte Fahrzeuge) für Einkaufende = 0
    somit auch keine für Menschen mit Handicap
    – Parkplätze für Menschen mit Handicap = 10
    – Frauenparkplätze = 0
    – Mutter mit Kind = 2

    Daneben Kaufland, Jysk, Tedox, Aldi
    fast identisch, immerhin gibt es Bankautomaten
    Ladesäulen = 0
    da könnte man zum Autohof von Esso, darf aber nur als (Fern-) Reisender laden

    Spannend auch die Beleuchtungssituation in Peine
    – Parkplätze Schützenplatz …
    Licht?!?…. uuuuuuuuhhhh ; na gut: funzelig geht immer
    – aber immerhin Ladesäulen, neuerdings sogar zwei Plätze HPC bargeldlos top

    und so geht das nicht nur in dieser Stadt. Irgendwas ist immer, irgendwas fehlt immer
    trotz erfahrener Politiker, Bürger, Unternehmer…

    nächstes Mal – einfach dran vorbeifahren.. . hab ich mir fest vorgenommen
    und die Vögel beobachten, die auf dem Rücken fliegen (weil sie sich das Elend unten nicht mehr ansehen wollen)

  2. Günter meint

    14.12.2021 um 18:44

    ein reines AC Bild. Super Opel. Willkommen im Jahre 2015!

  3. Kasch meint

    14.12.2021 um 12:40

    Na ja, barrierefrei wird auch gerne von Verbrennern und PlugIns zugeparkt. Tesla macht gerade das Gegenteil: Schranken.

    • David meint

      14.12.2021 um 16:47

      Schranke und Barriere sind ja fast synonym.

    • alupo meint

      16.12.2021 um 01:19

      Wenn das so wie es scheint in China nötig ist, dann ist es ja ok. Geld dafür hat Tesla mehr als genug.

      Wichtig ist für die Teslakunden doch nur, dass man diese Schranken bequem mit der TeslaApp öffnen kann. Und das sollte mittels des letzten Updates umgesetzt worden sein.

      Ich hoffe natürlich, dass solche Maßnahmen in Europa nicht nötig werden. Aber auch hier gibt es seltsame Zeitgenossen. Aber dagegen kann jeder mit etwas ……… als ständig bereitliegendes Gepäck im Auto dafür sorgen, dass derjenige dies nur einmal tut ;-). Aber besser ist natürlich ein Nichtblockieren der Ladesäulen. Wollen wir also hoffen, dass der IQ nicht noch weiter sinkt.

      Alles gut….

  4. Michael S. meint

    14.12.2021 um 11:36

    Zeit wird’s! Schon erstaunlich, dass sowas immer noch nicht von Anfang an mitgedacht wird…

    • DerMond meint

      14.12.2021 um 13:40

      Wenn man am Anfang alles mitbedacht haben möchte, dann wird man zu spät anfangen. Dass Ladestationen möglichst barrierefrei sein sollten ist unmittelbar einsichtig, große bedeutungsschwanderen Reden brauchts dazu nicht.

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