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Mercedes stellt neuen Plug-in-Hybrid-Sportler AMG C 63 S E Performance vor

22.09.2022 in Neue Modelle von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

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Bilder: Mercedes-Benz

Die Mercedes-Sportwagentochter AMG hat ein weiteres Modell mit Plug-in-Hybridtechnik vorgestellt: den AMG C 63 S E Performance. Mit Know‑how aus der Formel 1 bringe der Wagen modernste Technologien vom Motorsport auf die Straße, werben die Schwaben.

Beim AMG C 63 S E Performance unterstützt ein an der Hinterachse positionierter, 150 kW (204 PS) starker Zweigang-Elektromotor den vorn längs eingebauten 2,0‑Liter‑Turbomotor mit 350 kW (476 PS) Leistung. Dieser ist laut dem Hersteller der stärkste Serien-Vierzylinder der Welt. Kraftentfaltung und Drehmomentaufbau erfolgen laut den Entwicklern „sehr spontan und verzögerungsfrei: Wie in der Formel 1 eliminiert die elektrische Unterstützung des Abgasturboladers das Turboloch des Verbrennungsmotors, gleichzeitig schiebt der Elektroantrieb schon aus dem Stand kräftig an“.

Der elektrische Antriebsstrang und die „High-Performance-Batterie“ mit 400-Volt-Spannung und 6,1 kWh Speicherkapazität sind AMG-Eigenentwicklungen. Wie in der Formel 1 sei die Batterie mit Direkt-Kühlung der Zellen gezielt auf schnelle Leistungsabgabe und -aufnahme ausgelegt, heißt es. Die Ladung erfolgt über ein 3,7-kW-Bordladegerät mit Wechselstrom an Ladestation, Wallbox oder Haushaltssteckdose.

Mercedes-AMG-C-63-S-E-PERFORMANCE-2022-3
Den AMG C 63 S E Performance gibt es auch als Kombi

Die kombinierte Systemleistung des AMG C 63 S E Performance beträgt 500 kW (680 PS), das maximale Systemdrehmoment 1020 Nm – neue Spitzenwerte für die C-Klasse. Die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 km/h erfolgt bei Limousine und T-Modell in 3,4 Sekunden. Der Vortrieb endet bei elektronisch abgeregelten 280 km/h für die Limousine und für das T-Modell bei 270 km/h, jeweils mit optionalem „AMG Driver’s Package“.

Die acht Fahrprogramme „Electric“, „Comfort“, „Battery Hold“, „Sport“, „Sport+“, „RACE“, „Glätte“ und „Individual“ sind auf die neue Antriebstechnologie zugeschnitten. Sie sorgen für ein Fahrerlebnis von effizient bis dynamisch. Die Fahrprogramme passen wichtige Parameter an: das Ansprechverhalten von Antrieb und Getriebe, die Lenkungskennlinie, die Fahrwerksdämpfung oder den Sound. Auch die Boostleistung des Elektromotors ist abhängig vom jeweiligen Fahrprogramm. Es lässt sich über das Display in der Mittelkonsole oder Lenkradtasten auswählen. Die Spitzenleistung des Elektromotors mit einem Boost von 150 kW (204 PS) lässt sich stets über die Kick-down-Funktion abrufen.

Weitere Highlights der neuen Baureihe, die gleichzeitig als Limousine und T-Modell an den Start geht: Erstmals überträgt in einem C 63 der vollvariable Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+ die Antriebskraft auf die Straße, einschließlich Drift-Mode. Hinzu kommt die serienmäßige aktive Hinterachslenkung.

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„Mit dem C 63 S E Performance schlagen wir ein neues Kapitel in unserer Markengeschichte auf. Auch 55 Jahre nach unserer Gründung zeigen wir bei AMG ungebrochen den Mut und den Willen für die Umsetzung des Kreativen, des Besonderen“, sagt AMG-Chef Philipp Schiemer. „Dabei ist vor allem der neue C 63 ein echter Gamechanger. Mit seinem revolutionären Konzept bringt er einen komplett neuen Ansatz in das Segment, das bislang primär vom reinen Leistungsversprechen geprägt war. Mit einer maximalen Systemleistung von 680 PS halten wir dieses Versprechen zwar. Aber das intelligente P3-Hybridkonzept bietet deutlich mehr. Ich bin mir sicher, dass wir mit dieser Technologie, die viel Know-how aus der Formel 1 in sich birgt, auch einen neuen Kundenkreis ansprechen werden.“

Standardmäßig startet der AMG C 63 S E Performance im Fahrprogramm „Comfort“ mit dem Einschalten des Elektromotors. Die rein elektrische Reichweite hat dagegen mit nur 13 Kilometer keine Priorität, ermöglicht laut Mercedes aber „einen praxisgerechten Aktionsradius“ – beispielsweise in der Stadt oder in Wohngebieten. Den Benzinverbrauch des teilelektrischen Mittelklasse-Sportlers gibt das Unternehmen mit kombiniert 6,9 l/100 km an, den Stromverbrauch mit 11,7 kWh/100 km und die CO2-Emissionen mit 156 g/km. Der Preis des neuen Teilzeit-Stromers von AMG ist noch nicht bekannt, ebenso dessen Starttermin.

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Via: Mercedes-Benz
Unternehmen: Mercedes-AMG
Antrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Ich auch mal meint

    22.09.2022 um 10:14

    Warum hat der vorne so große Löcher ? Ist doch schlecht für den CW Wert !

    Ah ja, bei 350 kW Antriebsleistung fallen bei 30% Wirkungsgrad 818 kW Verlustleistung in Form von Wärme an und die müssen abgeführt werden. Welch eine gigantische Verschwendung, damit könnte man ca. 80 Einfamilienhäuser im Winter heizen.

  2. ECar meint

    22.09.2022 um 09:48

    Ich verstehe es nicht so ganz, gab es nicht mal eine Pflicht die elektrische Reichweite bei den Hybriden jährlich zu erhöhen? Also letztes Jahr 50km, dieses Jahr 80Km? Oder gilt es nicht für alle Klassen?

    • Mäx meint

      22.09.2022 um 09:53

      Wenn du eine Förderung erhalten willst.
      Ansonsten kannst du machen was du willst > siehe C63s e-Performance

    • wambo13 meint

      24.09.2022 um 09:42

      Nur wenn nen e Kennzeichen haben willst.

  3. René H. meint

    22.09.2022 um 08:50

    Ein Dino on Steroids. Was sucht der hier bei ecomento?
    Gibt der Daimler auch die CO2-Emissionsrate (in kg pro Minute) bei Volllast an?

  4. Tim Schnabel meint

    22.09.2022 um 08:24

    Wo seht ihr den das Auto?

    ACH dahinten..hinter dieser Monströsen Motorhaube ..da ist doch noch ein Mini Auto drangebaut

  5. Flo meint

    22.09.2022 um 08:22

    Es wird leider noch etwas Zeit benötigen bis der Letzte verstanden hat, dass die Gleichung Lärm = Leistung nicht mehr allgemein gilt.

  6. Justin Case meint

    22.09.2022 um 08:20

    Die elektrische Reichweite reicht bestimmt für den Weg zum Steakhouse und zurück.
    Wenn das nicht aus Umweltschutzgründen förderungswürdig ist, dann macht der Verkehrsminister seinen Job aber auch nicht richtig.

  7. Rene meint

    22.09.2022 um 08:16

    Wozu und für wen wird solch ein ökologischer Unsinn gebaut?

    • MYP_2023 meint

      25.09.2022 um 18:26

      Für die WLTP-Zertifizierungsstelle, die sich ab den vermutlich 5l/100km im Testzyklus in einem C63 aufgeilt. Ob da eine Hand voll von diesen Fahrzeugen jemals eine Steckdose sehen werden…?

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