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Wichtige Änderungen im Jahr 2023 für Autofahrer

30.12.2022 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 30 Kommentare

VW-ID3

Bild: VW

Im Jahr 2023 gibt es einige Änderungen für Autofahrer – die wichtigsten haben wir hier zusammengestellt:

Weniger „Umweltbonus“

Ab 1. Januar 2023 gibt es im Rahmen des „Umweltbonus“ weniger staatliche Unterstützung bei der Anschaffung eines Elektroautos, Plug-in-Hybride werden dann gar nicht mehr bezuschusst. Der Bundesanteil zur Förderung rein elektrischer und Brennstoffzellenfahrzeuge beträgt für Modelle mit Nettolistenpreis bis zu 40.000 Euro ab Januar statt 6000 nur noch 4500 Euro. Mit Nettolistenpreis zwischen 40.000 und 65.000 Euro sind es statt 5000 nur noch 3000 Euro. Die teilnehmenden Hersteller geben bis zu 2250 Euro als Nettorabatt hinzu.

Leasingfahrzeuge mit einer Vertragslaufzeit unter zwölf Monaten werden nicht mehr gefördert. Ab dem 1. September 2023 soll der Umweltbonus auf Privatpersonen beschränkt werden.

CO₂-Abgabe auf Sprit steigt später

Die im Rahmen der CO₂-Abgabe vorgesehene Erhöhung bei Benzin und Dieselkraftstoff ab 1. Januar 2023 erfolgt ein Jahr später. Der Preis pro ausgestoßener Tonne Kohlendioxid liegt damit im nächsten Jahr weiter bei 30 Euro. Ab Anfang 2024 soll ein Preis von 35 Euro gelten, was umgerechnet zu einem Aufschlag auf den Liter Benzin beziehungsweise Diesel von rund 1,5 Cent führt.

Führerschein-Umtausch für weitere Jahrgänge

Der Umtausch der deutschen Führerscheine geht weiter, 2023 sind die Jahrgänge 1959 bis 1964 dran. Wer bereits einen EU-Scheckkartenführerschein besitzt, der nach dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurde, muss nicht zum Amt.

THG-Quote fällt niedriger aus

Halter eines Elektroautos können seit 2022 mit dem alternativen Antrieb über die Treibhausgasminderungsquote eine Prämie von mehreren Hundert Euro im Jahr bekommen. Das gilt auch 2023, die Prämien fallen jedoch geringer aus. Während in diesem Jahr jenseits von 400 Euro THG-Quote möglich waren, werden es 2023 wohl je nach Anbieter rund 50 bis 100 Euro weniger sein.

Verbandskasten muss zwei Masken enthalten

Ab Februar 2023 müssen in neuen Verbandkästen zwei medizinische Gesichtsmasken mitgeführt werden. Der Gesetzgeber spricht ausdrücklich von „medizinischen Masken“. Experten raten jedoch dazu, auf die deutlich sichereren Exemplare mit FFP2-Schutz zurückzugreifen. Beim Neukauf eines Verbandkastens sollte man also auf die aktualisierte „DIN 13164 Februar 2022“ achten, rät der ADAC.

„Verbandkästen mit den bislang gültigen Ausgaben der DIN 13164 Januar 1998 und Januar 2014 dürfen weiterverwendet werden. Sie müssen nicht ausgetauscht werden. Auch eine Ergänzung mit zwei Masken ist nicht notwendig“, teilt der ADAC mit.

Automatisiertes Fahren auf Autobahnen bis 130 km/h

Die Höchstgeschwindigkeit für Autobahnfahrten im automatisierten Modus wird 2023 von 60 auf 130 km/h heraufgesetzt. Auch Spurwechsel durch automatisierte Systeme sind dann zulässig.

Kfz-Versicherung für viele teurer

Die Kosten für die Kfz-Versicherung steigen 2023 laut dem ADAC für etwa jeden fünften Autofahrer. Nach den aktuellen Zahlen in der Kfz-Haftpflichtversicherung werden dem Autoclub zufolge die Typklassen für 8,1 Millionen Fahrzeughalter teurer, für 4,8 Millionen dagegen günstiger. Für 29,3 Millionen ändert sich die Typklasse 2023 nicht.

Hauptuntersuchung mit rosa Plakette

Wer eine rosafarbenen TÜV-Plakette hat, muss mit seinem Pkw im Jahr 2023 zur Hauptuntersuchung (HU). Wer den auf der Plakette angegebenen Zeitpunkt verpasst, muss mit Bußgeldern rechnen. Den TÜV-Termin mehr als acht Monate zu überziehen, kann einen Punkt in Flensburg zur Folge haben – zusätzlich zu einem Bußgeld von 60 Euro.

Schweiz: Digitale Vignette & Bußgeld-Vollstreckung

Im Laufe 2023 ist die Einführung der E-Vignette geplant. Sie wird die bisherige Klebevignette nicht ersetzen, sondern ergänzen, und kostet 40 Schweizer Franken.

Ebenfalls ab dem neuen Jahr soll die Vollstreckung von Schweizer Bußgeldern in Deutschland möglich sein. Ein Abkommen ist auf dem Weg, einen festen Termin gibt es aber noch nicht.

Österreich: Mautgebühren steigen

Die Mautgebühren in Österreich steigen 2023 stärker als üblich. Im kommenden Jahr kostet die Jahresvignette für Pkw 96,40 Euro und damit 2,60 Euro mehr als bislang. Für zwei Monate müssen Reisende 29 Euro zahlen (+80 Cent), das 10-Tages-„Pickerl“ gibt es für 9,90 Euro (+30 Cent).

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Europolitan meint

    02.01.2023 um 07:48

    Mit dem 9 Euro Ticket gab es doch einige Leute die den ÖPNV überlegten/ überlebten, die ansonsten auf dem Auto angewiesen waren… Nicht alle aber schon einige. :-)
    Damit auch gleich gesagt, dass die ÖPNV verbessern lässt.

    • eBiker meint

      02.01.2023 um 07:57

      Es waren fast keine. Laut der Auswertung ist nahezu genauso viel Auto gefahren.
      Nur die Spass Bahnfahrten haben zugenommen.

  2. Tom meint

    31.12.2022 um 01:43

    Die CO2-Steuer ist doch eh ein zahnloser Tiger. Von den paar Cent soll eine Lenkungswirkung ausgehen? Ist doch der selbe Witz wie die KFZ-Steuer. Kenne niemanden, der sich seinen Neuwagen nach der Höhe der KFZ-Steuer aussucht.

    Warum nicht endlich das so oft angesprochene Bonus – Malus – System? Käufer von Fahrzeugen mit CO2-Ausstoß müssen eine gestaffelte CO2-Abgabe bei Neuwagenkauf entrichten und Käufer von Fahrzeugen ohne CO2-Ausstoß erhalten eben diese gestaffelt nach rechnerisch eingesparten CO2 beim Neuwagenkauf als Bonus. Dann wäre auch endlich mal ein Anreiz da, Elektrofahrzeuge effizient zu bauen. Ich fahre einen IONIQ 28 mit 11-14 kWh/100 km und abgesehen von Fahrzeugen wie dem Tesla M3 kommen da kaum andere E-Autos ran. Aber anstatt die Fahrzeuge effizienter (und damit nachhaltiger und ressourcenschonender) zu machen werden von den Herstellern einfach immer größere Akkus verbaut… Könnte man alles steuern – wenn man ernsthaft wollte.

    • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

      02.01.2023 um 10:38

      “ … Fahrzeugen ohne CO2-Ausstoß …“

      Du meinst also Fahrräder, Segelboote etc.?

  3. Schorsch Lokus meint

    30.12.2022 um 17:04

    Damit Ihr die Schweizer Vignette in digitaler Form nicht suchen müsst: die ist noch nicht da und es wird frühestens im Q1.2023 entscheiden, wann diese kommt. Leider haben unsere politischen Abläufe einmal mehr zu irrsinnigen Verzögerungen geführt. Rechnet mal damit, dass diese Art der Vignette frühestens in Q3.2023 kommen wird.

    https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-91870.html#:~:text=Einf%C3%BChrung%20E%2DVignette%20im%20Verlauf,voraussichtlich%20im%20ersten%20Quartal%202023.

  4. Blackmen meint

    30.12.2022 um 15:46

    Führerscheine bis Ende 1998 ausgestellt:
    Die Jahrgänge 59-64 haben aber nur noch bis 19.01.23 Umtauschfrist. Sollten dies eigentlich schon in 2022 umgesetzt haben…

    Die Jahrgänge 65-70 haben bis 19.01.24 Zeit. Also sind in 2023 diese offiziell dran.

  5. David meint

    30.12.2022 um 14:10

    Ob die THG-Quote dieses Jahr niedrig bleibt, ist nicht klar. Denn sie wird versteigert. Da ist also die Frage, zu welchem Zeitpunkt welches Angebot auf welche Nachfrage trifft. Wer früh realisiert, hat ganz sicher weniger als man letztes Jahr bekommen konnte. Wartet man, kann es noch weniger werden, kann aber auch mehr werden.

  6. Yoshi84 meint

    30.12.2022 um 12:10

    Das Aussetzen der Erhöhung der CO2-Steuer ist eine bodenlose Frechheit!

    • eBiker meint

      30.12.2022 um 12:19

      Warum? Nicht mitbekommen, dass wir auch ohne eine Erhöhung eine ziemlich heftige Inflation haben? Und nein – nicht jeder kann sich ein eAuto kaufen oder auf den Bus umsteigen.

      • ZastaCrocket meint

        30.12.2022 um 12:56

        Naja, der Spritpreis ist bereits wieder deutlich unter 2€ angekommen. Das heißt dort ca. 18ct/kWh.(Anteil der Erneuerbaren vielleicht 6% Ethernol) Die kWh Strom kostet aktuell ca. 44ct. Und da ist der Anteil der Erneuerbaren bei ca. 50%. Natürlich ist es notwendig den CO2 Ausstoß höher zu besteuern. Ansonsten kann sich ja keine Lenkungswirkung entfalten. Letztendlich darf es sich nicht mehr lohnen jetzt noch einen Verbrenner als Neuwagen zu kaufen. Ansonsten läuft etwas falsch. Ja, ich weiß… Verfügbarkeit und Preis der Elektroautos sind ein Problem!

        • Frank von Thun meint

          31.12.2022 um 18:04

          „Verfügbarkeit und Preis der Elektroautos sind ein Problem!“
          Ja, weil die Kapazitäten mit Verbrenner verstopft sind.

      • Tesla-Fan meint

        30.12.2022 um 14:17

        Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Klimawandel und Inflation, eBiker.

        • Carsten Kress meint

          01.01.2023 um 11:09

          Selbstverständlich gibt es da einen Zusammenhang. Der Klimawandel hat sogar erhebliche Auswirkungen auf die Inflationsentwicklung.

        • Tesla-Fan meint

          01.01.2023 um 20:50

          Dem Klimawandel ist unsere Inflation scheißegal.

        • eBiker meint

          02.01.2023 um 07:58

          Ohje Tesla – und was genau bringt die Co2 Abgabe dem Klima?
          Richtig nix. Die meisten Menschen fahren nämlich nicht zum Spass mit dem Auto. Und die paar die es tun, denen ist die Co2 Abgabe egal.

        • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

          02.01.2023 um 10:41

          @Tesla-Fan: „Dem Klimawandel ist unsere Inflation scheißegal.“

          Und nicht nur das. Dem Klima ist sogar der Wandel völlig sch*******.

      • Powerwall Thorsten meint

        30.12.2022 um 20:04

        Ich finde auch, daß das Aussetzen eine Frechheit ist.
        Diese Steuer wurde durch die FDP und auch von der Opposition mit 30€/Tonne CO2 eh schon viel zu tief angesetzt.
        Welche Lenkungswirkung geht bitte von 1,5 Cent/Liter aus? Richtig: Keine
        Außerdem muß man sich kein E Auto kaufen können oder Bus fahren sondern einfach Sprit sparen in dem man einfach einmal das Fahrrad benutzt und das Auto stehen lässt, oder eventuell ein Urlaubsziel einmal so auswählt, damit man es nicht mit dem Flugzeug erreichen muß.
        Aber schon klar, das würde ja bedeuten, daß man aus seiner bisherigen Comfortzone kommen müsste.

        • Hansi meint

          30.12.2022 um 20:16

          Wer ist denn “ man“ ? Ich vermute, mal wieder alle anderen außer du selbst.

      • Michael S. meint

        02.01.2023 um 15:32

        @eBiker: Der Strompreis an den Ladesäulen steigt ja auch ständig, aber da gibts keinen Stromtankrabatt wie für Benzin und Diesel letztes Jahr. Wer weniger Sprit verbrauchen will/muss, kann ja auch weniger und/oder sparsamer Auto fahren. Da reichen bei 90% der Bevölkerung wahrscheinlich schon 15 min youtube für 10% Einsparung.

    • Randy meint

      30.12.2022 um 15:08

      Die E – Fahrzeug Förderung hast du aber gerne mitgenommen.

  7. Gerry meint

    30.12.2022 um 11:21

    Förderung für Fahrzeuge >40.000 Euro netto ist totaler Quatsch. Wer soviel Kohle für ein Auto ausgibt braucht sicher keine Förderung.
    Und gleichzeitig sollten Fahrzeuge mit hohem CO2-Ausstoß schon beim Kauf höher besteuert werden, nicht erst durch co2-Abgabe beim Tanken. Da würden dann einige tausend Euro bereits beim Kauf fällig, und so mancher würde es sich wohl überlegen, ob er noch so ein Vehikel kauft.

    • Ben meint

      30.12.2022 um 18:33

      Die 40k Granze wurde gezogen weil der Durschnitt in DE 36k für ein Neuwagen ausgibt, hat nix mit Reichenunterstützung zu tun, gleiche Diskusion gabs bei der Abwarackprämie schonmal.

    • Tom meint

      31.12.2022 um 01:30

      Die Förderung ist auch nicht für die Kunden bestimmt, sondern eine Subvention der Hersteller. Wird zwar anders kommuniziert, aber ist faktisch so.

      Aber im Übrigen stimme ich Ihnen 100% zu. CO2-Abgabe gleich beim Autokauf. Wer nämlich plötzlich 3000 Euro mehr bezahlen soll nur weil es ein Verbrenner ist, überlegt sich ob’s nicht auch ne Alternative gibt. Und schon hat man die gewünschte Lenkungswirkung…

    • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

      02.01.2023 um 10:51

      Gerry: „Und gleichzeitig sollten Fahrzeuge mit hohem CO2-Ausstoß schon beim Kauf höher besteuert werden, nicht erst durch co2-Abgabe beim Tanken.“

      Genauso läuft „Klimarettung“ und Umweltschutz. Der Gelegenheitsfahrer wird beim Verbrennerkauf pauschal zur Kasse gebeten, der seinen Urlaub auf Balkonien macht, ÖPNV nutzt, dessen Auto fast nur in der Garage steht und damit im Betrieb kaum CO2 emittiert und wenig Reifenabrieb erzeugt. Wohingegen der Elektrovielfahrer nach Spanien und bis ans Nordkap gondelt und in 10 Jahren mehr CO2, Feinstaub und Reifenabrieb erzeugt als der Wenigfahrer in seinem gesamten Leben überhaupt schaffen wird. Man könnte den Vergleich natürlich auch mit einem Verbenner Wenigfahrer und Vielfahrer ziehen.

  8. Daniel S meint

    30.12.2022 um 10:45

    Vernünftig. Ausser die CO2-Abgabe. Die sollte srärker steigen, z. B. von 30 auf 60 Euro.

    • eBiker meint

      30.12.2022 um 12:22

      Meinst du nicht, dass das eventuell zu etwas „Unruhe“ führen könnte bei den Leuten die aufs Auto angewiesen sind und sich eben kein eAuto (verfügbar oder nicht) leisten können? Und für die auch ÖPNV keine Alternative darstellt?
      Nur so: die allermeisten Menschen in D können sich KEINEN Neuwagen leisten, und gebraucht gibt es entweder e-Schrott oder eben nahezu am Neupreis (wenn nicht sogar drüber)

      • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

        02.01.2023 um 11:03

        @eBiker: Die Empathie die du einforderst ist beim Durchschnitts-E-Autofahrer (Durchschnitt ungleich alle) nicht vorhanden. Da glauben auch viel sie würden das Klima retten weil sie ein E-Auto fahren und ein Eigenheim mit PV gebaut haben, obwohl eine kleine Mietwohnung in Laufweite zur Arbeit viel besser fürs Klima wäre.

  9. Tesla-Fan meint

    30.12.2022 um 10:04

    Na egal, ich kriege 2023 4,2% mehr Rente.
    Brauche ich nicht, nehme ich aber gerne mit. :)

    • Hansi meint

      30.12.2022 um 15:12

      Schön dass es dir persönlich gut geht

      • Tesla-Fan meint

        01.01.2023 um 20:52

        Alle sind am Rumjammern. Und wenn jemand zufrieden ist ist es auch nicht recht. Na egal.

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