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Smart #3 kostet in Deutschland ab 43.490 Euro

05.09.2023 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

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Bilder: Smart

Zur Europapremiere des #3 auf der Messe IAA Mobility hat Smart Details zur europäischen Markteinführung des Elektroautos bekannt gegeben. Das erste europäische Land, in dem das SUV-Coupé in diesem Jahr angeboten wird, ist Deutschland.

Hierzulande wird das zweite Modell nach dem Umzug der Entwicklung und Produktion zum Partner Geely in China ab 43.490 Euro für die Version Pro+ kosten. Die Variante Premium gibt es ab 46.490 Euro, die „25th Anniversary Edition“ ab 46.990 Euro und die Brabus-Version ab 50.990 Euro.

Damit ist der #3 in der Basisausstattung Pro+ 1000 Euro teurer als das seit einer Preisanpassung im Mai 42.490 Euro kostende Kompakt-SUV #1. Der #3 Premium ist 1500 Euro teurer als die entsprechende Ausstattungsvariante des #1, das Brabus-Modell 2000 Euro. In der „25th Anniversary Edition“ zum 25-jährigen Bestehen der Marke verfügt der #3 über ein „Panorama-Galaxiedach“, in das LED-Details eingelassen sind.

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Der #3 ist 4,40 Meter lang – 13 Zentimeter mehr als beim #1, jedoch nur 1,55 statt 1,63 Meter hoch. Die Hecktriebler mit einem Motor leistet 200 kW (272 PS), die Brabus-Version mit Allradantrieb kommt auf 315 kW (428 PS). Von 0 auf 100 km/h geht es in 3,7 mit der Brabus-Variante und in 5,8 Sekunden mit den Hecktrieblern. Mit 435 bis 455 Kilometern sind mit dem #3 gemäß WLTP-Norm 15 Kilometer mehr möglich als mit den Hecktriebler-Versionen des #1 (420-440 km), der allradgetriebene #3 Brabus schafft 415 Kilometer.

Im #3 ist wie beim #1 eine 66 kWh große Batterie verbaut. Das Akkupaket kann mit bis zu 150 kW Gleichstrom (DC) laden, von 10 auf 80 Prozent vergehen 30 Minuten. Wechselstrom (AC) wird über das Bordladegerät mit bis 22 kW in die Akkus gezogen.

Der Kofferraum des #3 fasst zwischen 370 Liter in der Fünfsitzer-Konfiguration und 1160 Liter mit umgeklappten Rücksitzlehnen. Unter der Fronthaube stehen 15 Liter zur Verfügung. Die maximale Anhängelast beträgt 1600 Kilogramm.

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Via: Smart
Tags: Preise, Smart #3Unternehmen: Smart
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gernot meint

    22.09.2023 um 22:58

    Das von Mercedes stammende Design gefällt mir ausgesprochen gut, sehr luftig, schöne Linien, wird sicher seine Käufer finden.

  2. Futureman meint

    05.09.2023 um 12:37

    Bis auf den Namen ist irgendwie nichts vom ursprünglichen Konzept Smart übrig geblieben. Mit dem lässt es sich wohl nicht quer auf Parkplätzen parken.
    Ein weiteres „normales“ Auto, welches aber auch seine Käufer findet und anderen Marktanteile wegnimmt.
    Für den Preis bekommt man aber auch andere mit belüfteten Sitzen und Bildschirm für die 2. Reihe. Allerdings wird im Smart hauptsächlich nur 1 Platz belegt.

  3. RainerLEV meint

    05.09.2023 um 09:53

    Wie ist denn die offizielle Sprachregelung? Alle Youtuber sagen „Hashtag three“. Das # wird im englischsprachigen Raum aber schon immer als Nummernzeichen verwendet. Warum nicht einfach „Number three“ oder „Nummer drei“? Fände ich logischer und schöner.

    • Dagobert meint

      05.09.2023 um 09:58

      Die ganzen Youtuber werden das so sagen, weil ihnen im Presse-Briefing mittgeteilt wurde es so zu sagen.

  4. Ge meint

    05.09.2023 um 09:19

    Nette Alternative bei den Kompakten. Bin sehr gespannt wo der bei der Reichweite im Vergleich zum ID3 mit 58er Batterie in der Realität abschneidet.

  5. Anti-Brumm meint

    05.09.2023 um 09:05

    Kein grundsätzlich schlechtes Auto.
    Aber jeder Kompakte mit 20cm weniger Außenlänge hat mehr Kofferraumvolumen. Haben die Fondpassagiere dafür Beinfreiheit wie im Rolls Royce?

    • Dagobert meint

      05.09.2023 um 09:27

      Da es sich um ein chinesisches Auto handelt: vermutlich „Ja“. Die Chinesen legen auf ein großes Raumangebot im Fond wesentlich mehr Wert als wir Europäer und „opfern“ dafür gerne Kofferraumvolumen.

      • Matthias meint

        05.09.2023 um 15:20

        Wobei das mit dem langen Radstand für viel Platz auf den Rücksitzen beim Ein-Kind-Politik-Milliardenvolk der Chinesen nicht für Kinder bzw. hochgeschossene Teenager gedacht sei, sondern als Statussymbol: Chef sitzt hinten und hat einen Chauffeur.

        Bei im Schnitt 1,4 Personen in einem PKW ist das ursprüngliche Konzept von Smart, also „For Two“, sogar noch überdimensioniert. Ich will einen Smart „For One“ in 1+1-Konfiguration der für den Fahrer (und Käufer) sowie auf Aerodynamik und damit Autobahnreichweite optimiert ist. Einen Twizy in Gut, und ein vollwertiges Auto das nicht auf Omnibus macht.

    • Radfahrer meint

      05.09.2023 um 10:09

      Sieht so aus als wäre der Kofferraum seitlich sehr verbaut. Hier ein Bild: https://www.smart-emotion.de/gallery/raw-image/1992-der-neue-smart-3-ist-da/

    • Roman meint

      05.09.2023 um 10:33

      also mein Kompakter (corsa-e) hat bei 4,06m nur 267l Kofferraumvolumen :(
      An welche Autos hast du da gedacht?

      • Mike meint

        05.09.2023 um 10:57

        Corsa ist nicht Kompakt-, sondern Kleinwagenklasse.

      • GE meint

        05.09.2023 um 11:02

        z.B. ID3 , 4.26 vs 4.40 m – 385 vs 370 L

      • stdwanze meint

        05.09.2023 um 11:02

        Bei 4,40 sollten es schon > 470L eher 500 sein. Die 370 wären schon für ein 4,2m langes Auto klein.

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