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Crashtest: Warum man mit dem Renault Twizy besser keinen Unfall bauen sollte

05.06.2014 in Sicherheit von Thomas Langenbucher

Fahrer von Micromobilen wie dem Renault Twizy, Tazzari Zero und Ligier Ixo sollten im Straßenverkehr Vorsicht walten lassen: Denn sie sind bei einem Unfall nicht so gut geschützt wie in einer echten Blechkarosse. Im Twizy, Zero und Ixo ist man zwar dank Dach über dem Kopf, Sicherheitsgurten und – im Falle des Twizy – dank Airbags sicherer unterwegs als auf einem Motorrad. Bei einem Crash mit Tempo 50 drohen dennoch schwere oder sogar tödliche Verletzungen, stellte die Organisation Euro NCAP bei ihren jüngsten Crashtests fest.

Die gecrashten Minimobile, darunter als viertes Modell auch das Golf-Kart Club Car Villager, sind zwar für den Straßenverkehr zugelassen, gelten aber nicht als PKW. Sie werden, so wie Quads, als vierrädrige Kraftfahrzeuge eingestuft, weshalb die Hersteller für die Zulassung im Gegensatz zu Autos keine Crashtests vorweisen müssen.

Am Elektroflitzer Renault Twizy etwa bemängelte Euro NCAP, dass der Kopf des Fahrers beim Seitenaufprall aus dem Fahrzeug ragen und dann auf einem auftreffenden Fahrzeug aufschlagen kann. Beim Frontalcrash seien vor allem Hals, Knie und Oberschenkel gefährdet. Mit Blick auf das Testergebnis stellte Renault-Sprecher Thomas May-Englert klar: „Beim Twizy handelt es sich nun mal nicht um ein Auto, sondern um ein Quad. Und für ein Quad ist er erstaunlich sicher.“

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Via: Automobilwoche
Tags: Renault TwizyUnternehmen: Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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