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VW will bei der Brennstoffzelle abwarten

19.06.2014 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

VW-Wasserstoffauto

Bild: Wikimedia Commons

Volkswagen bleibt in Sachen Wasserstoffauto skeptisch. Wenn überhaupt, sagte VW-Forschungschef Jürgen Leohold im Video-Interview mit electrive.net, sei die Brennstoffzelle ein Thema für die nächste Dekade ab 2020. Dann aber sei man auch bei Volkswagen in der Lage, einen Wasserstoffantrieb in den Plattformen der einzelnen Fahrzeuge zu integrieren. Als größte aktuelle Probleme sieht Leohold die Wasserstoff-Infrastruktur und die regenerative Erzeugung des Gases – es sei noch zu schwierig, Wasserstoff umweltfreundlich herzustellen.

Leohold weiß aber auch von den Chancen, die die Brennstoffzelle bietet und traut es der Technologie zu, sich durchzusetzen. Sie sei aktuell die einzige technische Alternative, die Langstrecke zu elektrifizieren. Dennoch möchte man bei VW abwarten, wie sich der Markt entwickelt, bevor man eigene Wasserstoffautos anbietet.

Andere Autobauer glauben schon jetzt an den Erfolg der Brennstoffzelle im Auto: Toyota und Honda bringen in den kommenden Monaten ihre ersten Wasserstoffautos auf den Markt, Hyundai hat bereits eine Kleinstserie im halböffentlichen Leasingangebot. Nissan, Ford, BMW und Daimler wollen ab 2017 starten.

Eine deutlich schnellere Entwicklung sieht Leohold bei Elektro- und Hybridautos. In zehn Jahren werde es bei Volkswagen weder bei den PKW noch bei den Nutzfahrzeugen noch Baureihen geben, die nicht in irgendeiner Art elektrifiziert seien.

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Via: electrive.net & Autoflotte online
Unternehmen: VW
Antrieb: Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Elektroautor (@elektroautor) meint

    20.06.2014 um 00:42

    Die Brennstoffzelle halte ich persönlich eh für einen Irrweg, wenn ich auch vor vielen Jahr noch davon begeistert war. Davon abgesehen braucht ein Brennstoffzellenfahrzeug eine so große Batterie als Zwischenspeicher, dass es eh schon wieder auch ein Elektroauto ist. Mit der zusätzlichen Problematik des Wasserstoffs und der nicht vorhandenen Infrastruktur.

    Wenn dann müssten Brennstoffzellenfahrzeuge auch mit Strom geladen werden können, dass es halbwegs Sinn macht und man auch unabhängig von H2 fahren könnte – also praktisch Plugin.

    Aber VW wartet nicht nur dabei ab. Die haben zwei nette Elektroautos im Programm und bewerben sie so gut wie überhaupt nicht. Da wird auch mal abgewartet… ob sie jemand kauft. Und Infos auf den Webseiten werden auch möglichst bescheiden platziert, dass es nicht zu viele sehen.

    So was gehört auf die Startseiten von volkswagen.at oder volkswagen.de. Stattdessen wirbt man da lieber für das 100te. Facelift eines VW Polos oder für irgendwelche Cup-Sondermodelle.

    … naja … sie wollen halt nicht so recht.

    • Redaktion meint

      20.06.2014 um 10:54

      Ich würde mal gerne bei den Strategie-Meetings von den deutschen Autoherstellern mithören, ist das Abwarten überlegt oder herrscht dort allgemeine Verwirrung?

      Es wird ja gerne damit argumentiert,, dass gebaut wird was gekauft wird, in der Autobranche kann man aber nicht einfach mal von heute auf morgen die Technologie wechseln – warum also entscheidet man sich nicht für die vielversprechendste (wie BMW es bereits vor Jahren getan hat)…

      VG
      TL | ecomento.de

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