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Daimler-Vorstand Weber offen für Akku-Kooperationen

25.12.2014 in Technik, Wirtschaft von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Daimler-Elektroauto-Batterie-Produktion

Bild: Batterie Mercedes B-Klasse ED

Mit Blick auf die angekündigte Batteriefabrik des Elektropioniers Tesla in Deutschland zeigt sich Daimler offen für Kooperationen. „Vielleicht muss man darüber nachdenken, ob es wirklich sinnvoll ist, wenn jeder für sich eine Fabrik aufmacht“, sagte Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber. „Hier könnte es schon Sinn machen, speziell auf dem Feld der Batteriezellenproduktion, die Kräfte zu bündeln.“

Tesla-Chef Elon Musk hatte vor Kurzem angekündigt, in fünf oder sechs Jahren eine eigene Fabrik in Deutschland errichten zu wollen. Daimler hingegen hatte erst im November das Aus der einzigen deutschen Batteriezellenfabrik für Elektroautos bekanntgegeben – Daimler-Tochter Li-Tec soll die Produktion von Batteriezellen im Dezember 2015 beenden.

Derzeit haben asiatische Hersteller wie der südkoreanische Elektronikkonzern LG, der japanische Panasonic-Konzern oder Toshiba die Führung in der Akku-Technologie inne. „Es könnte Sinn machen, bereits jetzt den Fokus auf die nächste Generation der Batteriezelltechnologie zu legen“, sagte Weber. „Wenn dann die Stückzahlen für Elektroautos entsprechend hoch sind, müssen die Zellen ja nicht zwingend aus Asien kommen.“

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Via: Automobilwoche
Tags: Batterie

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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Kommentare

  1. groß meint

    25.12.2014 um 16:08

    als laie habe ich schon vor über 1jahr die cooperation –
    manz – tesla + daimler bei batterien für sinnvoll gehalten !!!
    immer weiter voran.

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