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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Im Elektroauto werden Marderbisse teuer

07.07.2015 in Service von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Elektroauto-marder

Bild: Flickr | flickpicpete

Kleines Tier, großer Schaden: Auf knapp 60 Millionen Euro beziffert die deutsche Versicherungswirtschaft die durch Marderbisse an Autos verursachten Kosten. Ein Verbrenner-Besitzer kommt mit einem Schaden von einigen hundert Euro noch einigermaßen glimpflich davon – da der Austausch von herkömmlichen 12-Volt-Kabeln recht einfach zu bewerkstelligen ist. Viel teurer allerdings werde die Reparatur bei Elektroautos – da bei einem Marderbiss das Hochvoltkabel „aus Sicherheitsgründen in der Regel komplett ausgetauscht“ werden müsse, erklärt Arnulf Thiemel vom ADAC-Technik-Zentrum.

Die Reparatur müsse zudem in einer Fachwerkstatt erfolgen, die die nötige Expertise für Arbeiten an den 400-Volt-Systemen erworben hat. Entwarnung hingegen gibt der ADAC-Experte für die Gesundheit von Mensch und Tier. „Gefährlich“ sei der Biss nicht, da die Kabel im Fall eines Kurzschlusses von der Stromversorgung getrennt werden – weder Mensch noch Marder bekämen einen tödlichen Stromschlag. Allerdings könne es sein, dass das Auto nicht mehr fährt.

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Via: ADAC - Das elektrische Fahrtenbuch
Tags: ReparaturAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Martin Leitner meint

    07.07.2015 um 16:18

    Die Hochvolt-Kabel sind in der Regel geschirmt. Ich glaube nicht, dass der Marder nach Abknabbern der äußeren Hülle auf dem Metallgeflecht weiterkaut. Also wird vermutlich nicht viel passieren.

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