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Nur noch einer? Schäuble wehrt sich weiterhin gegen Elektroauto-Kaufpreisprämie

29.01.2016 in Politik von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

Elektroauto-Foerderung-Kaufpraemie

Bild: Flickr | eRuda.de

Während nun sogar Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) beim Thema Elektroauto-Kaufpreisprämie langsam aufzuweichen scheint, steht sein Kollege im Bundesfinanzministerium, Wolfgang Schäuble (CDU), weiterhin hart auf der Bremse – und lehnt die von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) vorgeschlagene Kaufprämie für Stromer in Höhe von 5000 Euro pro Fahrzeug ab.

Es sei „nicht die Aufgabe des Staates, beim Absatz von Autos behilflich zu sein“, sagte Schäuble der Stuttgarter Zeitung und fügte dem Vorschlag hinzu: „Die Fantasie der Ministerien, für allerhand gute Zwecke neue Ausgaben zu fordern, ist bekanntlich nahezu unbegrenzt.“

Der Bund solle sich lieber darauf konzentrieren, geeignete Infrastruktur für Elektromobilität zur Verfügung zu stellen, sagte Schäuble. Die Autoindustrie mahne die Politik stets, auf marktwirtschaftliche Prinzipien zu achten. Diese Appelle nehme er ernst.

Vor einigen Jahren noch nahm die Politik die Achtung „marktwirtschaftlicher Prinzipien“ nicht ganz so ernst und investierte über die Abwrackprämie schlappe fünf Milliarden Euro, um den „Absatz von Autos“ anzukurbeln und so der Autoindustrie durch die Wirtschaftskrise zu helfen. Dabei wäre der „gute Zweck“ bei der Elektroauto-Prämie mindestens genauso nachhaltig wie eine starke Wirtschaft: bessere Luft und leisere Mobiltät für Alle.

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Via: Elektronik-Praxis
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. MarcelLanerCom meint

    04.03.2016 um 12:52

    Bedenkt man mal eines, und erinnert sich zurück an die jahre 2008/09 fällt mir nur eins ein.
    Hier bekam man für einen Neuwagen/Einjahreswagen volle 2500€ (https://de.wikipedia.org/wiki/Umweltpr%C3%A4mie). Man bekam dieses und musste seinenn alten verschrotten lassen. dies war so ervolgreich, dass lauf WIKI insgesammt 1.569.664 Neuwagen und 363.426 Jahreswagen zugelasswn wurden. hierzu musste man nur sein altes Auto, welches teils einen gegenwert von mehr als 2500 Euro besaß abgeben und bekam vom Staat 2500 EURO.

    Betrachte ich dies folglich und rechnen wir eine Prämie von 5000 EURO. Ergibt es einen gegenwärtigen Bonus von 100% auf die 2500 Euro von damals. Habe aber noch den Alten Diesel oder Benzin er den ich auch noch zu Geld machen kann. Rechnen wir hier einmal ganz locker 3-4000 EURO diese man zusätzlich noch bekommen könnte ( natüerlich je nach dem alter des Fahrzeuges.)

    Sprich man hat bis zu 8000 -9000€ im Bestfall welche man in einen E Mobielen Wagen investieren könnte. Spart sich Steuern, Zahlt weniger Versicherung und hat keine bzw weniger Wartungskosten sowie kaum mehr spürbaren Verbrauch (ob Kraftstoff oder Geld muss hier nicht debatiert werden)

    rechne ich dies einmal ganz grob zusammen, bekommt man mit einer Prämie von 5000 euro nicht nur diese 5k€ sondern viel mehr. Sondern Leute dazu auf E-Mobilitie um zu steigen in dem sie nachhaltig auch noch Geld sparen.
    Und betrachte ich derzeit auch einmal die Zinsen für Kredite kann man mal 10-15Tausend Euro aufnehmen. und sich dafür einen kleinen tollen Flitzer kaufen.

    Im guten Sinne, Marcel

  2. Smartadvisor meint

    04.02.2016 um 13:44

    Schäuble fördert aber z.B. durch die Diesel-Steuerermäßigung und den Verzicht auf jegliche Steuer auf Flugbenzin diese Bereiche ganz massiv. Diese Förderung schadet aber direkt der Umwelt und dem Gemeinwohl. Für wie dumm hält Schäuble die Leute eigentlich?

    Ach so, er nimmt die Automobilindustrie ernst – also Förderung in Deutschland erst, wenn die das erlauben. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“.

  3. Schlaumeier meint

    01.02.2016 um 19:15

    Subventionen sind wie Freibier – sie machen besoffen und am nächsten Tag hat man einen schweren Kopf.

    Ich halte direkte Kaufprämien für E-Autos für unsinnig.
    Selbst wenn es 5000€ wären, wäre doch das Elektrofahrzeug immer noch deutlich teurer in der Anschaffung als ein vergleichbarer Verbrenner, also kaufen eh wieder nur die, die auch jetzt schon ohne Subventionen kaufen – Überzeugungstäter und Fans.
    Die Masse freut sich weiterhin am billigen Benzin.

    Besser wäre es, pro verkauftem Fahrzeug die Fördersumme z.B. in die jeweils regionale öffentliche Lade-Infrastruktur zu stecken bzw. Anreize für Vermieter / Hausverwaltungen zu setzen, in die heimische Tiefgaragen-Infrastruktur zu investieren.

    Oder, oder, oder, es gäbe so viele Möglichkeiten, wenn man nur will…

  4. Dr.M. meint

    31.01.2016 um 13:00

    Ich bin gegen eine Förderung. Und wenn überhaupt, dann nur echte EV’s und nicht die Plugins und Hybriden. Angeblich werden die Plugins in China überwiegend nur gekauft, weil man dafür eher eine Zulassung bekommt. Die allermeisten Fahrer dort wissen aber gar nicht, wo der Ladeanschluss ist. So wäre das in DE mit Förderung dann auch: 5000 Euro kassieren und dann als reiner Verbrenner genutzt die Batterie spazieren fahren.
    Viel besser wäre, endlich den CO2 Ausstoß wirklich zu besteuern – und zwar an der Zapfsäule und nicht über die KfZ-Steuer. Letztere gehört abgeschafft und auf den Spritpreis umgelegt. Dann zahlen die viel, die viel fahren bzw. ein Auto fahren, das viel säuft. Dann würde sich ein E-Auto über die Betriebskosten rechnen.
    Der Zeitpunkt wäre ja günstig, gerade beim Diesel endlich die Subventioniererei abzustellen und nach Energiegehalt zu besteuern.

  5. Michael meint

    30.01.2016 um 11:49

    Meine Wunschförderung:

    Für jedes verkaufte E-Auto muss eine Säule mit 2 Ladeslots in der jeweiligen Kommune aufgestellt werden. Auf Wunsch direkt in Wohnungsnähe und die Stromkosten dürfen nicht höher sein als der Ökostrom beim regionalen Versorger. Zugangspflicht über Europaweitem Ladeverbund.
    Die Rechnung für die Installation der Säule und einen Serviceaufschlag hierfür kann die Kommune dann von Schäuble einfordern.
    Dadurch wächst die Infrastruktur direkt dort, wo sie auch gebraucht wird.

  6. Ernesto meint

    29.01.2016 um 16:43

    Spritpreise hoch!
    Und schon hat man die Finazierung für ein gutes Ladenetz und evt auch eine Förderung für reine EV´s.
    Ich will auch unbedingt elk. fahren am liebsten nen Tesla, leider ist das finanziell nicht drin.
    Supercharger Netzwerk überzeugt mich!
    Aber solange ich meinen Diesel für 55,- voll tanke und damit 800-900km fahre (bei den Preisen im Moment) behalte ich diesen, das ist so billig da lohnt sich ein Zoe nicht einmal, weil der mehr Akku Miete kostet!
    Spritpreise müssen hoch, so das es weh tut.

  7. Zoedriver meint

    29.01.2016 um 16:35

    Ich bin bei Schäuble. Die Autos müssen sich selbst rechnen. Ich bin allerdings nur dieser Meinung, weil ich glaube, dass sie das sehr bald tun werden. Ansonsten wäre ich für die Bestrafung von CO und Nox Ausstoss wie Elon Musk sie auch empfiehlt um die Infrastruktur zu fördern. Was mir nämlich fehlt sind 10.000 Ladestationen im ganzen Land, die alle funktionieren und mit europäischen Systemen integriert sind, so dass man mit ein oder zwei Karten und einer App sorgenfrei durch ganz Europa fahren kann.

  8. Gegendenstrom meint

    29.01.2016 um 14:40

    Wie gut Kaufprämien funktionieren, zeigen uns andere Länder.
    Mir als Kunde ist es völlig egal, ob das E-Auto dabei aus Deutschland kommt oder nicht.
    Wenn die Deutsche Autoindustrie permanent auf der Bremse steht, soll sie auch die Quittung für ihre Unwilligkeit bekommen.
    Viel wichtiger wäre zu klären, wo die zukünftige Kaufprämie herkommt, bzw. sich zusammensetzt. Möge man doch die Autohersteller und/oder die Mineralölindustrie/Stromindustrie an der Prämie beteiligen.
    In übrigen will ein Vertriebs-und Werkstattnetz ebenfalls finanziert werden. Die dort Arbeitenden werden wohl nach wie vor überwiegend deutsche Mitarbeiter sein. Außerdem mögen sich die deutschen Autohersteller und politischen Entscheidet bitte einmal daran erinnern, wo sie überall auf der Welt entweder selbst oder für billiges Geld produzieren lassen und wer den Profit einstreicht.

  9. Starkstrompilot meint

    29.01.2016 um 12:48

    Herr Schäuble scheint der Einzige, der aus der Abwrackprämie etwas gelernt hat. Die Streuung einer Prämie ist viel zu groß. Deutsche Hersteller würden wahrscheinlich wieder nur zu einem geringen Anteil davon profitieren. Außerdem, was haben sie denn schon zu bieten. Gerademal ein Fahrzeug pro Hersteller. Da hilft eine Prämie auch nicht weiter.
    Ach ja, diese obsoleten Hybriden wären natürlich auch dabei, was die ganze Aktion schon wieder ad absurdum führt. Dazu muss man es nicht mal gleich auf die Spitze treiben wie mein Vorredner aus Holland zu berichten weiß. Ein Auto, das auf den ersten 30km elektrisch fahren kann, ist nicht förderwürdig. Aber was bleibt dann noch?
    Was sinnvoll wäre, wäre die Ladesäulenbetreiber dazu zu zwingen, dass ihre Säulen 24/7 zugänglich sein müssen und normale Standardkartenzahlung funktioniert, außerdem Ladesäuleninstallation zu unterstützen.
    Dazu sollten gleichzeitig sämtliche Subventionen der Verbrenner abgeschafft werden, die Verbrenner aus der Stadt verbannt werden, besonders die Diesel. Spritpreise hoch, damit endlich der Preis den Schaden aufwiegt.
    Außerdem raus aus der Kohlesubvention, dieser Schandfleck muss ein Ende haben. Endgültig.
    Alles Dinge, die man tun kann. bevor man wieder eine hirnfreie Subvention installiert.

    • Till Weishaupt meint

      29.01.2016 um 14:34

      Ich bin auch der Meinung, dass man reine Hybride (fast) gar nicht fördern sollte. Plug-In Hybride sollten zumindest nicht so sehr gefördert werden wie rein batterieelektrische Fahrzeuge. Was vorgesehen ist, nämlich die Distanzen von durchschnittlich 20-50 km täglich elektrisch zu fahren, und dann an den Zwischenstopps die Batterie wieder aufzuladen, muss der Verbraucher im Endeffekt gar nicht machen. Auch kann er einfach aus Prinzip immer den Verbrennungsmotor hinzuschalten oder auch nie das Fahrzeug aufladen. Und so hätte man ein vergünstigtes Fahrzeug, dass mehr verbraucht als ein Hybrid, da zusätzlich nicht genutztes Gewicht mitgeführt wird.

      Ich bin auf jeden Fall der Meinung, dass batterieelektrische Fahrzeuge am stärksten gefördert werden müssen.

    • Gegendenstrom meint

      29.01.2016 um 14:53

      Eine Subvention ohne das Hirn einzuschalten sogleich als Hirnfrei zu bezeichnen finde ich nun Hirnfrei.
      Eine Subvention kommt ja irgend wo her. Drum Starkstrompilot, du schreibst es doch selbst, wo sie herkommen könnte. (z.B. Verbrenner-und Kraftstoffhersteller zur Kasse bitten)
      Wie stark solche Subventionen auf den Kunden wirken zeigen und die Länder, die E-Mobilität massiv fördern.

  10. Lenzano meint

    29.01.2016 um 10:17

    ich bin noch immer der Meinung, mögliche EV-Fahrer brauchen keine Kaufprämie seitens des Staates. Wir brauchen eine funktionierende, flächendeckende Ladeinfrastruktur. Wenn Ladesäulen so einfach zu finden und zu nutzen sind wie herkömmliche Zapfsäulen, dann funktionieren EVs ohne Probleme.
    Heute wird solch eine Förderung doch schon missbraucht. Die Niederländer kaufen dank der Förderung PHEVs und fahren die nur im Verbrenner-Betrieb.
    Was ist damit gewonnen? Ein großer PHEV wird dank Förderung angeschafft, weil er „billiger“ ist. Nicht weil er dank Aufladung an der Säule rein elektrisch fahren könnte. Das kann ein Vollhybride nachweislich ökonomischer! Traurig, aber hier zeigt sich wieder – Geiz ist geil sch… auf die Umwelt.

    • Amperist meint

      29.01.2016 um 12:13

      Die Förderung dürfte einfach nur für reine EV´s gelten.

      • Gegendenstrom meint

        29.01.2016 um 14:55

        Das finde ich auch. Die Förderung sollte nur für reine Elektrofahrzeuge gelten.

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