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IG-Metall-Chef sieht Elektromobilität zwiespältig

24.11.2016 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

ig-metall-chef-sieht-elektromobilitaet-zwiespaeltig

Bild: Opel

„Wir brauchen die Elektrifizierung des Antriebsstrangs hier in Deutschland, um Rationalisierungseffekte zumindest teilweise auszugleichen“, sagte IG-Metall-Chef Jörg Hofmann Medienberichten zufolge. Die Elektromobilität und die Digitalisierung werden massive Umwälzungen für die Beschäftigten der Autobranche mit sich bringen. Der Gewerkschaftschef hat jedoch Zweifel, dass die beiden Zukunftsfelder genug neue Jobs schaffen werden, um den sinkenden Bedarf an klassischen Tätigkeiten beim Bau von Verbrennungsmotoren auszugleichen. Etwa 250.000 der 880.000 in der Produktion beschäftigten Menschen arbeiten der IG-Metall zufolge im Bereich der Antriebstechnik.

Hofmann sieht großes Potential in der Elektromobilität, hält die aktuellen Pläne der deutschen Bundesregierung zum Ankurbeln des Stromer-Absatzes aber für unrealistisch. „Das Ziel, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die deutschen Straßen zu bringen, ist faktisch kaum mehr erreichbar“. Auch der Vorschlag der Grünen, ab 2030 die Zulassung von Verbrenner-Neuwagen zu verbieten, sei dem Gewerkschafter zufolge nicht zielführend: „Aber wer heute am grünen Tisch das Ziel von null Verbrennern bis 2030 vorgibt, wird ebenfalls scheitern“. Die IG-Metall setzt sich stattdessen dafür ein, die Grenzwerte für den CO2-Ausstoß in der EU weiter zu verschärfen.

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Via: Automobilwoche & Greenpeace Magazin
Tags: JobsAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Herbert meint

    24.11.2016 um 19:17

    IG Metall? Gibts den Laden eigentlich noch???

  2. UliK meint

    24.11.2016 um 18:25

    Ja, ja, Valium fürs Volk.
    Es wird schneller gehen als von ihm gehofft.
    Ein Tatsache die dazu passt: Letzte Woche wollte ein Kunde von mir, seinen erst 5 Jahre alten, noch nicht revidierten Golf TDI bei Opel in Zahlung geben.
    Er bekam die Antwort, dass sie keine alten Diesel mehr ankaufen.
    Wow!
    Die Einschläge kommen näher.

    • Fritz! meint

      25.11.2016 um 14:52

      Damit habe ich erst später gerechnet. Ist aber leider eine „tolle Meldung“ für die E-Mobilität, denn es geht nur übers Geld. Wenn der Diesel nichts mehr Wert ist, wird keiner mehr gekauft und die Leute schauen sich nach Alternativen um.

      Wenn dann ab Ende 2017 wirklich beide Mittelkasse-Autos (Bolt und Model 3) lieferbar/bestellbar sind, kann es eng werden für die etablierten…

      • berndamsee meint

        02.12.2016 um 13:38

        Es ist schon eng für die Etablierten, auch wenn uns Presse & Co jeden Tag davon überzeugen wollen, dass das alles in weiter Ferne liegt.

        Die Premium-Hersteller haben schon erfahren dürfen, wie ihnen ein TESLA S die Kundschaft abzieht. Denn, wer einmal elektrisch gefahren ist, will nie mehr Verbrenner (eigene Erfahrung).

        Und daher wird es eng, denn jedes verkaufte eCar ist ein Verbrenner weniger. Es geht ja momentan gar nicht darum, neue Kundenkreise zu erschliessen, sondern schlicht und einfach um den Austausch von Antriebsphilosophien.

        Und wie gesagt, wer einmal elektrisch gewählt hat, kommt nicht wieder zurück! Der Umbruch hat begonnen, langsam, aber kontinuierlich.
        Und es ist kein linearer Verlauf, es ist ein exponentialer Verlauf … und wer den Charakter von Exponentialkurven kennt, weiss was da auf uns, respektive die Industrie zu kommt.

        Es bleibt spannend!

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