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Alternative Antriebe in Europa nur mit 1,2 Prozent Steigerung

02.02.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

Elektroauto-Zulassungen-2016-Acea

Bild: Renault

Elektromobilität und Nachhaltigkeit werden immer populärer, der Anteil von alternativ angetriebenen Fahrzeugen in der EU ist zuletzt dennoch nur um 1,2 Prozent gewachsen. Dem Herstellerverband ACEA zufolge wurden im letzten Quartal 168.103 Fahrzeuge mit alternativem Antrieb registriert. Zwar nahm das Interesse an Hybrid- und Mildhybrid-Elektrofahrzeugen (HEV) mit 76.930 Einheiten (+25,1 Prozent) deutlich zu, die Nachfrage nach Stromern mit reinem oder teilelektrischem E-Antrieb mit Stecker zum Aufladen der Batterie sowie Wasserstoffautos (ECV) ging jedoch um 16,5 Prozent auf 49.637 Zulassungen zurück. Im Vorjahresquartal gab es bei diesen Antriebsarten noch ein Plus von 160,5 Prozent. Autos mit Gasantrieb wurden 2016 um 8,1 Prozent weniger nachgefragt.

Die Zulassungen von alternativ angetriebenen Fahrzeugen mit Elektro- oder Hybridantrieb stiegen vor allem in Spanien (+49,4 Prozent), Deutschland (+21,9 Prozent) sowie Großbritannien (+14,9 Prozent). Italien (-3,5 Prozent) schnitt schlechter als im Vorjahr ab – hauptsächlich, da die Zulassungen von Fahrzeugen mit Gasantrieb deutlich zurückgingen. Bei ECV-Stromern wurde dagegen ein Plus von 41,1 Prozent verzeichnet, bei HEV-Fahrzeugen plus 41,3 Prozent. In Frankreich wurden 1,4 Prozent weniger Alternative zugelassen. Trotz einem Rückgang von minus 3,8 Prozent bei HEV-Fahrzeugen lag das Land bei dieser Antriebsart in Q4 2016 mit 15.448 Einheiten jedoch weiter ganz vorne.

2016 wurden unterm Strich 609.629 Fahrzeuge mit alternativem Antrieb in der EU zugelassen – ein Plus von 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Den größten Anteil hatten Hybrid- und Mildhybrid-Elektrofahrzeuge mit plus 27,3 Prozent. Bei ECV-Stromern verzeichnete der ACEA ein Plus von 4,8 Prozent. Andere alternative Antriebsarten wiesen ein Minus von 19,7 Prozent auf. Insgesamt hatten alternativ angetriebene Fahrzeuge 2016 einen Anteil von 4,2 Prozent an den Zulassungen in Europa.

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Via: Acea
Tags: Europa, ZulassungszahlenAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Thomas Wagner meint

    02.02.2017 um 16:42

    Aha – es ist also doch schon Karneval !

  2. Starkstrompilot meint

    02.02.2017 um 12:30

    Ich schätze, das Warten auf größere Reichweiten hat begonnen.
    Die Hersteller sollten vielleicht klarstellen, dass Nachrüstungen immer möglich sind. Vielleicht sogar mit Rabatt.

  3. Der Statistiker meint

    02.02.2017 um 11:52

    Und das größte Plus an BEVs erwähnt ihr nicht?
    Bei uns im kleinen Österreich wurden 2016 genau 3826 Elektroautos (BEV) zugelassen, das ist ein Plus von 128% gegenüber 2015.
    BEVs haben in Österreich somit einen Anteil von 1,16% der Neuwagen. Nur Norwegen hat noch eine größeren Anteil!

    • Redaktion meint

      02.02.2017 um 11:57

      Gibt es für Österreich offizielle, regelmäßige und einsehbare Zahlen wie sie in Deutschland das Kraftfahrt-Bundesamt veröffentlicht?

      VG
      TL | ecomento.de

      • Der Statistiker meint

        02.02.2017 um 12:11

        Selbstverständlich :-)
        Bei „Statisitk Austria“:
        http://www.statistik.at/web_de/statistiken/energie_umwelt_innovation_mobilitaet/verkehr/strasse/kraftfahrzeuge_-_neuzulassungen/index.html

        • Redaktion meint

          03.02.2017 um 10:10

          Danke!

          VG
          TL | ecomento.de

  4. JoSa meint

    02.02.2017 um 10:16

    Ich sehe das Problem sehen auch Andere :D

    Der Beitrag des Herstellerverband ACEA ist sehr detailiert.
    Auf jeden Fall lieben sie GROSSE Buchstaben.
    Was gibt es für Antriebsarten die in Frage kommen…

    Reine Verbrenner (Benzin / Diesel):
    Hybrid (Benzin / Diesel / Elekro):
    Plug in Hybrid (Benzin / Diesel / Elekro) Akku kann am Netz aufgeladen werden:
    Hybrid (Wasserstoff / Elektro) „kalte“ Umwandlung Wasserstoff –> Strom:
    Reine Elektrofahrzeuge (Batterie als speicher)
    Reine Elektrofahrzeuge (mit Redox-Flow-Speicher) betankbar:
    Dann gibt’s da noch den… http://www.energyprofi.com/uncategorized/Druckluftauto-Pressluftauto/

    Mir stellt sich die Frage, wie soll ich die beiden Abkürzungen HEV und ECV einordnen.

    • Redaktion meint

      02.02.2017 um 10:29

      Die komplette Übersicht des ACEA mit allen Anmerkungen und Zahlen gibt es hier:

      http://www.acea.be/uploads/press_releases_files/20170201_AFV_Q4_2016_FINAL.PDF

      VG
      TL | ecomento.de

  5. lo meint

    02.02.2017 um 09:14

    „ECV“ lese ich zum erstenmal… Das sind dann PHEV + EV + FCEV (also alles mit Stecker plus Wasserstoff)?
    Und das C steht für „combined“ oder „compressed“ oder „charged“?

    • lo meint

      02.02.2017 um 09:16

      … Vielleicht: _E_nergie _C_ell _V_ehicle!?

    • Redaktion meint

      02.02.2017 um 09:17

      Hier die genaue Definition des ACEA:

      „Electrically chargeable vehicle (ECV) = battery electric vehicles (BEV) + extended‐range electric
      vehicles (EREV) + fuel cell electric vehicles (FCEV) + plug‐in hybrid electric vehicles (PHEV)“

      VG
      TL | ecomento.de

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