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Autozulieferer Schaeffler: 30 Prozent reine Elektroautos ab 2030 möglich

20.04.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

Schaeffler-Elektroauto

Bild: Schaeffler

Der deutsche Autozulieferer Schaeffler bereitet sich auf eine steigende Nachfrage nach Elektroautos vor. Zwar ist das Unternehmen derzeit noch stark von dem Geschäft mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren abhängig. Vorstandschef Klaus Rosenfeld geht aber von einem deutlich schnelleren Übergang zu Stromern aus als ursprünglich erwartet. Der Grund dafür seien die jüngsten Ankündigen großer Autokonzerne, aufgrund der weltweit immer strenger werdenden Umweltgesetzgebungen künftig mehr Elektro-Pkw anbieten zu wollen.

Statt mit einem Anteil von reinen Elektroautos an den Neuzulassungen in Höhe von 10 Prozent plant Schaeffler ab 2030 nun mit bis zu 30 Prozent vollelektrischen Autos. Bei teilelektrischen Hybridautos geht der Zulieferer von einem Anteil von 40 statt 37 Prozent aus. Der Anteil von Verbrennern bei neuen Pkw könnte demnach 2030 auf nur noch 30 Prozent sinken. Firmenchef Rosenfeld sei allerdings „nach wie vor hochgradig unsicher, wie sich die Dinge entwickeln“, berichtet das Handelsblatt.

Aufgrund der erwarteten Umwälzungen in der Auto- und Zuliefererindustrie – zahlreiche Schaeffler-Produkte werden in Zukunft nicht mehr gebraucht – will das Unternehmen verstärkt in Elektromobilität investieren. Dazu sollen in den kommenden Jahren 1200 neue Ingenieure eingestellt werden, unter anderem für die Entwicklung von Achsen für Elektrofahrzeuge sowie Hybridmodule.

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Via: Automobilwoche & Finanztreff.de
Tags: Autozulieferer, ZulassungszahlenUnternehmen: Schaeffler
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Sebastian meint

    21.04.2017 um 19:27

    Dieser Hybrid geht mir langsam an die Ketten. Klar fahren die 20 bis 30 KM elektrisch, aber mit welchem Aufwand und vorallem mit welchem Nutzen? Für die Innenstädte bringt das auch nur, wenn diese Pseudo E-Autos dort auch ihre Fahrt beginnen. Feigenblattpolitik.

  2. Fritz! meint

    20.04.2017 um 12:05

    Was soll der Mann auch anderes sagen? Sein Hauptgeschäft macht er (und seine vielen Mitarbeiter) mit dem veralteten Verbrenner-Mist und ihre Erfahrung mit Elektromobilität beschränkt sich auf die Erforschung von 48 Volt-System und E-Motörchen für Scheibenwischer und Fensterheber (etwas überspitzt formuliert).

    Der kann sich nicht hinstellen und sagen, in 6 Jahren werden bei Neuzulassungen 75% der Autos rein elektrisch fahren. Damit würde er sowohl seine Belegschaft als auch seine Kunden vor den Kopf stoßen, die glauben alle noch daran, daß alles so weiter geht wie bisher…

    :-(

    • caber meint

      20.04.2017 um 12:46

      Stimmt nicht ganz Schaeffler hat einen interessanten Radnabenmotor „E-Wheel Drive“ entwickelt und bietet ihn den Autoherstellern an.
      Jedoch deren Interesse scheint mit gering zu sein.

      http://automotive-technology.de/schaeffler-zeigt-zweite-generation-seines-radnabenmotors-e-wheel-drive/

  3. Sebastian meint

    20.04.2017 um 08:58

    Wir haben seit 2013 schon 4 von 5 Autos elektrisch.

  4. Franky meint

    20.04.2017 um 08:08

    Bis 2013 sind noch 12-13 Jahre!
    Ich meine (und hoffe für uns alle) dass im Jahr 2030 bei den PKW-Neuzulassungszahlen der Verbrenner-Anteil dem jetzigen Elektro- und Hybridanteil entspricht. D.h. nur wenige Prozentpunkte.
    E-Autos (ohne Hybrid) werden definitiv die Zukunft gestalten, und nicht nur zu einem Drittel im Jahr 2030. Der Zulieferer muss noch mehr Tempo bzgl. E-Antriebstechnik aufbauen.

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