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Deutschland und Japan kooperieren bei Batterieforschung

01.06.2017 in Politik von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Batterieforschung-Deutschland-Japan-Elektroauto

Bild: Nissan (Symbolbild)

Deutschland und Japan weiten ihre Kooperation bei der Entwicklung leistungsfähiger Batterien aus. Das haben der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Stefan Müller, und der Präsident der „New Energy and Industrial Technology Development Organisation (NEDO), Akihiko Miyamoto, in einer gemeinsamen Absichtserklärung fixiert.

„Japan ist in der Batterieforschung ein wichtiger Partner für uns. In der Forschung müssen Synergien gebündelt werden, um gemeinsam schneller voranzukommen. Daher unterstreichen wir die gute Zusammenarbeit in der vorwettbewerblichen Batterieforschung mit Japan und wollen diese weiter ausbauen“, so Müller.

In zwei gemeinsamen Vorhaben konzentrieren sich die Projektpartner, die Justus-Liebig-Universität Gießen, das Fraunhofer Institut für chemische Technologie (ICT) in Deutschland und die Universität Kyoto in Japan, auf die Themen „Zink-Sauerstoff-Batterien mit Ionenaustausch-Membran als Post-Lithiumionen-Technologie“ und „kostengünstige Energiespeicher“. Im Rahmen eines weiteren wissenschaftlichen Workshops, der im September in Osaka stattfinden wird, sollen zwei weitere gemeinsame Projekte gestartet werden.

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Via: BMBF
Tags: Batterie, ForschungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Erni meint

    05.06.2017 um 07:44

    Das kann nie schnell gehen wenn zwei am selben forschen. Vorallem am Lithium. Der Bereich muss doch schon lang ausgeforscht sein!?

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