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17 Renault ZOE für die Erzdiözese Freiburg

19.07.2017 in Fuhrpark von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Renault-ZOE-Fuhrpark-Erzdioezese-Freiburg

Bild: Renault

Die katholische Erzdiözese Freiburg hat 17 Renault-Elektroautos vom Typ ZOE in Empfang genommen. Die Kleinwagen-Stromer machen nun ein Drittel des Dienstwagen-Fuhrparks des in Baden-Württemberg gelegenen Erzbistums aus. Die Renault ZOE erhielten in Karlsruhe vor der Stadtkirche St. Stephan den Segen von Dekan Hubert Streckert und gingen anschließend an verschiedene Einrichtungen des Bistums.

Das Erzbischöfliche Ordinariat setzt die neuen Elektroautos unter anderem für Dienstfahrten seiner Bauämter in Heidelberg und Konstanz sowie für die Verrechnungsstationen in Sigmaringen, Lahr, Offenburg und Singen ein. „Mit der Erneuerung des Fuhrparks leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Wir ziehen die Konsequenzen aus dem erfolgreichen Feldtest und investieren weiter in die Zukunft”, so Diözesanökonom Michael Himmelsbach bei der Fahrzeugübergabe.

Das Erzbistum hatte in dem Modellprojekt „elektrisch mobil” seit 2014 bereits in verschiedenen Verwaltungseinrichtungen und Sozialstationen Elektroautos eingesetzt. Unterstützt wird das Vorhaben von der „Initiative BW”: Das Projekt des Umweltbundesministeriums übernimmt 45 Prozent der Investitionsmehrkosten.

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Via: Renault
Tags: Renault ZOEUnternehmen: Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Emka meint

    19.07.2017 um 22:23

    Vielleicht kennt ja noch jemand dieses Zitat: Der Herrgott sieht alles, der Herrgott hört alles und der Herrgott riecht alles.
    Riechen und Hören treten ja hier bekanntermaßen in den Hintergrund :-)

  2. ZastaCrocket meint

    19.07.2017 um 12:00

    Ist ja genial! Die katholische Kirche, welche bekanntermaßen ziemlich klamm ist wird vom Steuerzahler mit 45% subventioniert. Einfach super. Das mache ich jetzt auch so. Wo kann ich einen solchen Antrag stellen? Wenigstens wählen sie die richtige Antriebstechnik…

    • Dr.M. meint

      19.07.2017 um 12:50

      Gewußt wie!

    • Andilectric meint

      19.07.2017 um 13:36

      Bin da auch geteilter Stimmung grad. So wird also mein Steuer-, also auch Kirchensteuergeld eingesetzt. Naja, ist schon für weniger sinnvolles ausgegeben worden. Insofern ein Daumen hoch mit leicht schmerzverzogenem Gesicht:)

    • Thrawn meint

      19.07.2017 um 14:01

      Bitte genau lesen:

      „…Das Projekt des Umweltbundesministeriums übernimmt 45 Prozent der InvestitionsMEHRkosten….“

      Ist ein kleiner Unterschied. Ob man 45% vom Ganzem oder von den Mehrkosten trägt. Mich würde allerdings mal interessieren, was denn die Berechnungsgrundlage der Basiskosten war.

      • ZastaCrocket meint

        19.07.2017 um 14:44

        Dacia Logan in Basisausstattung! ???

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