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VW-Markenchef: Elektroauto-Hauptsegment bei „um die 30 000 Euro“

17.08.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

VW-sieht-Elektroauto-Hauptsegment-30.000-Euro

Bild: VW

VW-Markenchef Herbert Diess hat sich im Gespräch mit Auto Motor und Sport zur Diesel-Krise und Hersteller-Prämien für den Umstieg auf neue, emissionsarme Autos geäußert. Auch das Thema Elektromobilität sprach er an. Er bekräftigte dabei das Ziel, 2025 „eine Million elektrische Volkswagen auf die Straße bringen“ zu wollen.

Mit e-Golf und e-up! hat VW aktuell erst zwei reine Elektroautos mit vergleichsweise niedriger Reichweite im Angebot. Die beiden Stromer verschaffen den Wolfsburgern laut Diess aber bereits wertvolles Know-how für geplante Elektro-Modelle der neuesten Generation. Als Hautpsegment hat er Käufer im Visier, die „um die 30 000 Euro“ für ihr Auto ausgeben wollen. „Wenn Sie davon ausgehen, dass der Betrieb günstiger sein wird als bei herkömmlichen Fahrzeugen, ist das preislich interessant“, so Diess.

Der Markt für Elektroautos wird sich dem VW-Chef zufolge „ab 2020 bis 2022 mit zunehmender Dynamik“ entwickeln. Darauf sei „die Volkswagen-Elektro-Offensive mit einer Reihe völlig neu entwickelter E-Fahrzeuge aufgebaut“. Als größte Herausforderung bei Batterie-Autos nannte Diess „ganz klar die Elektronik. Die muss updatefähig sein. Im Grunde müssen wir ein Auto wie einen fahrenden Internetknoten verstehen.“

US-Elektroauto-Pionier Tesla nimmt VW „sehr ernst“, erklärte Diess. „Wenn wir aber auf den Markt kommen, dann machen wir es richtig und bezahlbar für breite Kundengruppen.“ Trotz dem neuen Fokus auf Elektromobilität glaubt der VW-Markenvorstand nicht an einen „raschen, kompletten Umstieg aller Kunden von den Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren zu elektrischen Autos“. Fahrzeuge mit Diesel- oder Benzinmotor werde es demnach „noch auf Jahre hinaus“ in großer Stückzahl geben.

Das vollständige Interview mit Herbert Diess finden Sie bei Auto Motor und Sport

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Via: Auto Motor und Sport
Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Lewellyn meint

    17.08.2017 um 12:00

    Da bin ich sehr gespannt. 30k€ (Mittlerer Preis, nicht Einstieg) für ein Auto wie der aktuelle e-Golf mit doppelter Reichweite in drei Jahren verfügbar in 6-stelligen Stückzahlen ab Verkaufsstart.

    Und Tesla wird Phantasterei vorgeworfen…

    • Gerhard Kaindlp meint

      18.08.2017 um 12:49

      Ich habe mir einen Tesla reserviert da weiß ich was ich bekomme.

  2. Hans Meier meint

    17.08.2017 um 10:30

    Ganz im Ernst, hier wird wiedermal gelogen. Die derzeitige Branchennorm Model 3 (Long V) mit 100% tauglicher 500 km Reichweite (und AB tauglich) für normale (und ängstliche) Autofahrer kostet z.Z 44’000 USD ohne Ausstatttung. T baut seine Batterien selber. M3 hat einen cw Wert von 0,23.

    Wie will jetzt VW in zwei Jahren, ohne eigene Batterieproduktion ein 100% taugliches (auch AB tauglich) EV auf den Markt bringen, welches nur 30’000 kostet für x 100’000 Leute? Bis VW sowas in Massen produzieren kann brauchen die min. bis 2025.

    • EcoCraft meint

      17.08.2017 um 11:01

      Schau dir doch einfachmal die Ausstattung von einem Polo in der Basisversion an. Dazu ein Akku der keine 500km sondern vielleicht nur 250-300km schafft – das ist für viele „alltagstaufglich“.
      Wenn der Wagen dann (in der Basis) von um die 30.000€ liegt kann damit die von ihm angesprochene „breite Masse“ erreicht werden.

      Ich sehe da kein Problem.
      Der Golf (ohne GTI und R) ist auch nicht Wagen im Segment, mit dem stärksten Motor, dem größten Tank, der längsten Reichweite, der besten Ausstattung, dem geringsten Preis, der besten Verarbeitung, dem geringsten Wertverlust, der schönsten Optik, dem meisten Stauraum oder oder oder… trotzdem ist er TOP bei den Zulassungen. Leute kaufen nicht immer nur „das beste“ wenn dem so wäre, dann würde es nur einen Autohersteller geben, der einen Wagen produziert und wir würden alle jeden Tag das selbe Gericht zum Frühstuck, Mittag- und Abendessen haben! Dem ist aber nicht so.
      Daher denke ich sehr wohl, dass VW auch mit einem unterdurschnittlich gutem Wagen einen überdurchschnittlich guten Erfolg haben wird.

    • 150kW meint

      17.08.2017 um 11:47

      Tesla baut keine Batterien, sie kaufen bei Panasonic zu.

      • Manuel001 meint

        17.08.2017 um 12:21

        Stimmt nicht. Tesla fertigt die Akkus selbst. Die Entwicklung und Aufbau der Fertigungsstraße erfolgt mit Panasonic als Partner.
        Oder besser gesagt ist Panasonic an der Gigafactory beteiligt.

  3. Mike meint

    17.08.2017 um 10:15

    Ja…..Herr Diess, und nochmal bitte….wie das tägliche Gebet;
    Fahrzeuge mit Diesel- oder Benzinmotor werde es demnach „noch auf Jahre hinaus“ in großer Stückzahl geben.
    Wir werden sehen Herr Diess……. vielleicht gehts ja auch ohne VW ein biserl schneller;)

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