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Kreisel Electric baut Elektroauto-Hummer für Arnold Schwarzenegger

20.09.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Kreisel-Electric-Elektroauto-Hummer-Arnold-Schwarzenegger

Bild: obs/Kreisel Electric | Martin Hesz

Die Elektro-Experten von Kreisel Electric haben den Kult-Geländewagen Hummer zum Elektroauto umgebaut. Der Stromer wurde diese Woche von Arnold Schwarzenegger anlässlich der Eröffnung des neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums von Kreisel in Rainbach in Oberösterreich vorgestellt.

„Im vergangenen Winter hat Kreisel Electric meine G-Klasse elektrifiziert. Jetzt schon ein Hummer. Wenn Kreisel in dem Tempo weitermacht, werde ich von LA schon bald im Elektroflugzeug anreisen“, so Schwarzenegger, Freund und Förderer der österreichischen Elektro-Pioniere.

Kreisel hat den geländegängigen Prototyp auf Basis des Modells Hummer H1 mit einer Hochleistungsbatterie aus eigener Herstellung mit 100 kWh Kapazität ausgestattet. Zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse mit einer Systemleistung von 360 kW (490 PS) beschleunigen den 3300 kg schwere Elektro-Hummer auf maximal 120 km/h. Die Reichweite mit einer Ladung der Batterie soll bis zu 300 Kilometer betragen.

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„Wir wollen mit unseren elektrifizierten Prototypen zeigen, was mit der Kreisel-Technologie möglich ist. In Serie bauen werden wir die Modelle sicher nicht. Aber unser Hummer ist ein Kraftprotz im Wolfspelz, der so leise fährt, dass neben ihm selbst die Schafe ungestört bleiben“, sagte Markus Kreisel, einer der Gründer von Kreisel Electric.

Zusammen mit dem österreichischen Bundeskanzler Christian Kern und Arnold Schwarzenegger eröffnete Markus Kreisel diese Woche das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum von Kreisel Electric. Der neue Standort in Oberösterreich beinhaltet eine Prototypenwerkstatt und eine komplett automatisierte Fertigungslinie für Kreisel-Electric-Batteriespeicher zur Ausstattung von Pkw-, Lkw-, Bus-, Boot- oder Flugzeug-Kleinserien sowie Speicherlösungen.

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Via: Kreisel Electric
Unternehmen: Kreisel Electric
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter W meint

    23.09.2017 um 08:17

    Grundsätzlich bin ich begeistert, was Kreisel aus den Akkus rausholt.
    Andererseits machen sie aber auch eine Menge Schwachsinn. Eine kleine Firma mit einem extrem teuren Firmengebäude, das in erster Linie Prestigezwecken dient, und dann immer wieder völlig irrwitzige Umbauten oder unnütze Showcars.
    Für mich ist das rausgeschmissenes Geld. Dass sie den E-Golf ohne Mehrgewicht mit der doppelte Kapazität ausgestattet haben ist doch längst vergessen.

  2. E Auto meint

    20.09.2017 um 13:28

    Mensch der Arnie, er hat die Kohle für solch schicke Spielsachen.
    Freud mich das er Kreisel unterstützt.

    • Leonardo meint

      20.09.2017 um 16:58

      Schade daß so wenige, die das Geld haben, sich sowas leisten.

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