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„EV 100“: Großkonzerne bekennen sich zu E-Mobilität

26.09.2017 in Fuhrpark von Thomas Langenbucher

EV-100-Elektroauto-Fuhrpark

Bild: Deutsche Post

10 international agierende Großkonzerne haben sich zusammengeschlossen, um die Verbreitung von Elektromobilität zu fördern. Das Bündnis „EV 100“ hat zum Ziel, andere Unternehmen zu animieren, ihre Fuhrparks auf Stromer-Fahrzeuge umzustellen. An der Kampagne beteiligen sich bekannte Firmen wie Deutsche Post DHL, Metro, Ikea und Unilever.

Fast die Hälfte aller Pkw auf der Straße sind für Unternehmen im Einsatz. „EV 100“ will die Nachfrage nach Elektroautos ankurbeln, um den Markt für große Autohersteller frühzeitig attraktiv zu machen. Die steigende Produktion von elektrischen Modellen soll zu Preissenkungen führen, damit auch vermehrt Privatleute auf die alternative Antriebsart umsteigen. Die an „EV 100“ beteiligten Unternehmen bekennen sich zudem dazu, die Installation von Ladestationen für Mitarbeiter und Kunden voranzutreiben.

„Wir wollen elektrischen Transport zur Norm machen“, so Helen Clarkson von der gemeinnützigen Organisation The Climate Group, die „EV 100“ ins Leben gerufen hat. Das Bündnis soll möglichst schnell von 10 auf 100 Mitglieder wachsen. Sieben Unternehmen haben bereits erklärt, ihre Fuhrparks zum Großteil oder komplett auf Elektromobilität umzustellen – darunter Ikea und die Deutsche Post.

Die ersten 10 Mitglieder von EV 100

  • Baidu
  • Deutsche Post DHL
  • Heathrow Airport
  • HP Inc.
  • Ikea
  • Leaseplan
  • Metro
  • Pacific Gas and Electric Company (PG&E)
  • Unilever
  • Vattenfall
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Via: Inside Climate News & The Climate Group
Tags: NachhaltigkeitUnternehmen: DHL Group (früher Deutsche Post), Ikea
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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