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BMW: Automobilbau nicht mit Smartphone-Fertigung vergleichbar

07.12.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 23 Kommentare

BMW-Elektroauto-Produktion

Bild: BMW

BMW-Vorstandsmitglied Peter Schwarzenbauer hat sich auf der Los Angeles Auto Show für die Autobranche stark gemacht. Vor allem im Hinblick auf Sicherheit, Hard- und Software sieht er die etablierten Hersteller weiter im Vorteil.

„Wem würden Sie eher vertrauen? Jemandem, der sein erstes Auto baut oder einer Firma wie BMW, die dies über Jahrzehnte perfektioniert hat und dabei nicht nur ein Modell auf den Markt bringt, sondern innerhalb von zwei Jahren 40?“, so Schwarzenbauer.

Der BMW-Manager räumte ein, dass es „nicht die einfachste Aufgabe“ sei, auf einem Industrieforum an der amerikanischen Westküste „als Vertreter der Auto-Industrie eine Keynote zur Zukunft der Mobilität zu geben“. Sein Unternehmen sieht er für die kommenden Herausforderungen aber gut aufgestellt. „Es wäre ein Fehler, die Innovationskraft von BMW zu unterschätzen. Wir werden die Landschaft der Zukunft mitgestalten – sei es bei neuen Fahrzeugkonzepten oder bei neuen Ökosystemen der Mobilität.“

Schwarzenbauer betonte, dass es etwas anderes sei, „die Produktion eines Autos zu skalieren als die eines Smartphones. Autos sind komplexe Systeme, unabhängig von ihrem Antrieb. Wir beherrschen die komplexen Prozesse – und das bei höchsten Qualitäts-Standards“.

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Via: 20min.ch
Tags: ProduktionUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Albert Mayer meint

    08.12.2017 um 12:41

    „Es wäre ein Fehler, die Innovationskraft von BMW zu unterschätzen. “
    Wenn jemand das so betonen muss dann doch deshalb weil er mit seinen Produkten nicht so ganz ueberzeugen kann. Nach dem i3 war leider Schluss, zumindest bis heute. Plugins zaehlen fuer mich nicht denn die haben einen Auspuff.
    Aber ich verstehe BMW, denn die machen sich als Verbrennerhersteller selbst Konkurrenz und das ist nicht im Sinne der maechtigen Verbrenner-Abteilung.

  2. blacksmartie meint

    08.12.2017 um 10:44

    „Wem würden Sie eher vertrauen? Jemandem, der sein erstes Auto baut oder einer Firma wie BMW, die dies über Jahrzehnte perfektioniert hat und dabei nicht nur ein Modell auf den Markt bringt, sondern innerhalb von zwei Jahren 40?“

    Ich habe vor 2 Jahren der amerikanischen Firma vertraut, die 2012 ihr zweites Elektroauto auf den Markt gebracht hat. Bisher wurde dieses Vertrauen nicht enttäuscht.
    Dem gegenüber stehen viele enttäuschte Kunden der etablierten Hersteller (neuerdings wie wir wissen auch BMW), denen ganz bewusst Fahrzeuge verkauft wurden, die nicht den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen.

    Nun wieder Sie, Herr Schwarzenbauer…

  3. M3 meint

    07.12.2017 um 22:28

    Ganz schön viel Übermut…
    Und wieder muss man Tesla schlecht machen, statt selber mal das Thema ernsthaft voranzutreiben.
    Muss ganz schön am Ego nargen…

    • Fritz! meint

      08.12.2017 um 11:06

      Es drängt sich immer mehr der Verdacht auf, daß die etablierten Verbrenner-Hersteller es wirklich nicht in absehbarer Zeit können. Sonst würden sie den einzigen echten Konkurrenten nicht so oft so schlecht machen.

      Ziemlich traurig…

  4. Priusfahrer meint

    07.12.2017 um 14:10

    Man sollte eigentlich den i3 auch auf eine versteckte Abschalt – Vorrichtung
    untersuchen. Vielleicht übermittelt das Fzg. ja illegal abgehörte Daten, oder
    das Fzg. zeichnet die Position und die Handy-Gespräche auf. Was erklären
    würde, warum der i3 sogar beim Parken Strom verbraucht.
    Der Kunde erfährt über komplexe elektrischen „Geräte“ immer weniger als
    der Hersteller weiß.

  5. frax meint

    07.12.2017 um 11:54

    Mit dem Vertrauen ist das so eine Sache – so wie es aussieht, wird BMW gerade nachgewiesen, dass sie ihre Abgasreinigung auch in üblichen Alltagssituationen abschalten, ob das unerlaubt ist, wird sich zeigen. Für die Menschen, vor allen Dingen in den Städten, ist es unerheblich ob erlaubt oder nicht – sie müssen die Abgase schlucken und laufen Gefahr krank zu werden. Warum wehren sich nur so wenige und warum kauft überhaupt noch jemand diese „Dreckschleudern“?
    Warum geht Motorschutz vor Menschenschutz?
    Wie wollen wir das unseren Kindern erklären?
    Nein, ich vertraue BMW auch nicht!

    • Mini-Fan meint

      07.12.2017 um 17:39

      „so wie es aussieht, wird BMW gerade nachgewiesen, daß sie ihre Abgasreinigung auch in üblichen Alltagssituationen abschalten..“

      Wie kommst du zu dieser Behauptung?
      1. Wieso „sieht es so aus?“
      2. Es wurde nichts nachgewiesen, lediglich etwas behauptet
      3. Es wurden bei einem 320d bei 3500 Umdrehungen im kleinen Gang bei 112 km/h ein Mehrfaches an Emissionen (gegenüber dem Normzyklus) gemessen – und das soll „eine übliche Alltagssituation“ sein, dazu noch für einen Diesel, der im vorliegenden Fall über ein 8-Gang-Getriebe verfügte???

      • JoSa meint

        07.12.2017 um 18:15

        Du scheinst ja informiert zu sein.
        Dann kannst du mir bestimmt sagen wie lange ein Dieselfahrzeug, vom wem auch immer, bei einer Stunde Stadtverkehr, im optimalen Drehzahlbereich fährt.
        Die nächste rote Ampel, die für Stop and Go sorg, ist schon ein Totschlagargument.

  6. Pamela meint

    07.12.2017 um 11:25

    „Wem würden Sie eher vertrauen? “

    Eher dem, der mir keine illegale Abschalteinrichtung heimlich unterjubelt.

    • GhostRiderLion meint

      07.12.2017 um 11:36

      Dem stimme ich voll und ganz zu!!!

      ABER unsere Gesetze und Vorgaben sind leider so „schwammig“ verfasst, dass es immer ein Schlupfloch gibt um „legal“ zu tricksen!!!

      Darum gehören die Leute an den Pranger die nicht die „Eier“ in der Hose haben um „wasserfeste“ Gesetze und Vorgaben zu erlassen, Punkt!!!

  7. Thomas R. meint

    07.12.2017 um 10:35

    Foxconn will wohl auch bald elektro Autos bauen.

    Mal schauen wer Recht behält..

  8. Christian meint

    07.12.2017 um 10:21

    Mal sehen wie schnell die Lernkurve ist bei Tesla.
    Ich sehe das 500 000. Tesla Model 3 nicht vor 2020 vom Band laufen.

    • Fritz! meint

      07.12.2017 um 22:02

      Ich sehe da immer noch Chancen für Ende 2018. Warten wir mal ab…

  9. Walter meint

    07.12.2017 um 09:57

    Also darüber, dass BMW weiß wie man Autos so baut, dass man damit gutes Geld verdient, gibt es keinen Zweifel. Aber das ist nicht gleichbedeutend mit wie „man gute Autos baut“ – bei meinem 2011er X1 wäre es doch ein leichtes, das Sprachbedienungssystem so zu programmieren, dass es statt des Auto-eigenen Systems Siri o.ä. aufruft. Tja, aber Software-Updates für Autos… Doitsche Qualität ist eben in Stein gemeiselt. Da wird nichts mehr dran verändert!

    • Mini-Fan meint

      07.12.2017 um 17:48

      Hast du mal darüber nachgedacht, ob es sinnvoll (um nicht zu sagen, sogar sehr riskant) ist, irgendwelche fremde („Ausspäh“-) Software (egal, ob von Apple, Microsoft oder Google) auf seinem Rechner (hier: Automobil) laufen zu lassen?
      Weißt du, was mit den Daten passiert, wohin die gehen, über die Schnittstellen des Autos nach außen?

      • Fritz! meint

        07.12.2017 um 22:08

        Davon hat ja nun weiß Gott kein Mensch gesprochen. Es geht/ging darum, die „gesprochenen Worte“ einfach an Siri weiterzuleiten. Dafür muß auf dem Auto-PC mitnichten irgendwas von Apple/Googe laufen, die haben definierte Schnittstellen, da wird die Tondatei hingeschickt und die kümmern sich dann drum. Die Auto-Funktionen („mach mal das Fenster runter“ oder „mach mal die Autoabgase weg“) kann BMW ja vorher rausfiltern.

  10. UliK meint

    07.12.2017 um 09:42

    Zum Teil hat er Recht was die Erfahrung und die Qualität angeht. Die haben aber auch 100 Jahre Vorsprung und die Lernkurve, nicht nur von Tesla, ist steil. Nochmal 100 Jahre brauchen benötigen die nicht.

    • Mini-Fan meint

      07.12.2017 um 17:55

      Mercedes hat vermutlich schon mit seinen ersten Fahrzeugen Geld verdient – und es deswegen schon über 100 Jahre ausgehalten.
      Tesla wird diese Zeit nicht bekommen. Weil (bzw. wenn) sie kein Geld verdienen. Dann geht es mit Tesla steil – nach unten.

  11. JoSa meint

    07.12.2017 um 08:51

    Also, nach dem was bei den Premium- und Mittelklasseanbietern so gemauschelt wurde, würde ich mich bei einen Newcomer besser aufgehoben fühlen.

    • xordinary meint

      07.12.2017 um 09:41

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    • Mini-Fan meint

      07.12.2017 um 17:50

      Ist doch kein Problem – Tesla sucht noch ein paar hundertausend Versuchskaninchen – bis alle Kinderkrankheiten, Konstruktions- und Verarbeitungsmängel des Model 3 ausgemerzt sind.

      • JoSa meint

        07.12.2017 um 18:03

        Oh – jemand der mir einen TESLA spendieren will.
        Nehme ich dankend an :)

      • Duesendaniel meint

        08.12.2017 um 21:57

        Merkwürdig nur,dass die ‚hunderttausend Versuchskaninchen‘ des Model S laut Consumer Report zum wiederholten Mal die zufriedensten Kunden aller Klassen sind von denen 91% wieder einen Tesla kaufen würden.
        Zudem verkauft Tesla vom Model S auf dem US-Markt mittlerweile mit all den ‚Kinderkrankheiten, Konstruktions- und Verarbeitungsmängeln‘ doppelt so viele Fahrzeuge wie Mercedes von seiner S-Klasse, Tendenz steigend.
        Steigerungsrate des Model X im 1.Quartal 2017: 69%.
        Aber das sind sicher alles nur dumme Menschen, die nicht wissen, was Mini-Fan weiß. Hätte ihnen das doch nur vorher schon jemand gesagt, dann wäre Tesla sicher heute schon pleite.

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