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Batterie-„Krieg“ könnte Entwicklungskosten in der Formel E verdoppeln

11.12.2017 in Motorsport von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Batterie-Formel-E-Elektroauto

Bild: Renault

Die Batterien für die 2014 gestartete Elektro-Rennserie Formel E werden derzeit exklusiv von Williams Advanced Engineering produziert. Ab 2021 sollen die Teams ihre eigene Akkutechnik entwickeln dürfen – Renault fürchtet, dass es dadurch zu einem Rüstungswettkampf um die leistungsfähigsten Speicher kommen könnte.

„Vom ersten Tag an war eigentlich klar, für was diese Meisterschaft steht: Es geht einzig um Elektrotechnik und elektrische Mobilität, das ist, wo der Wettkampf stattfinden sollte“, so Renault-Manager Vincent Gaillardot im Gespräch mit Motorsport.com. Batterien sollten seiner Meinung nach nicht im Mittelpunkt der Formel-E-Antriebstechnik stehen – er fordert daher: „Um die Kosten im Rahmen zu halten, sollten wir kein freies Vorgehen in anderen Bereichen erlauben.“

Die Entwicklung von Batterien sei „ziemlich teuer“, so Gaillardot, vor allem wegen der für die Homologation erforderlichen Crashtests. „Die Anzahl der Testexemplare, die man bauen muss, und die Zeit für die Homologation sind einfach enorm. Es fallen hohe Kosten an, und ich spreche noch nicht einmal von der Entwicklung der Zellen – im Vergleich zum restlichen Entwicklungsbudget liegen die Kosten fast doppelt so hoch“, erklärte der Motorsport-Manager.

Die Formel E ist auf gutem Weg, sich zu einer der beliebtesten Rennserien zu entwickeln, immer mehr Autohersteller wollen mit der „grünen“ Motorsport-Veranstaltung ihr Elektroauto-Engagement bewerben. Audi, BMW, Mercedes und Porsche haben angekündigt, mit eigenen Teams an den Start zu gehen. Bereits mit dabei sind Jaguar, Renault und Citroëns Edel-Marke DS sowie der indische Automobilhersteller Mahindra.

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Via: Motorsport.com
Tags: Formel EUnternehmen: Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gunarr meint

    11.12.2017 um 18:56

    Die Formel E soll die Entwicklung besserer Elektroautos beschleunigen. Natürlich muss es dann auch einen Wettkampf um die beste Batterie geben. Schließlich ist das die wichtigste Komponente an einem Elektroauto. Ohne diesen Wettkampf wäre die Formel E nur eine weitere sinnlose und alles andere als nachhaltige Motorsportveranstaltung. Wusstet ihr, dass der Strom zum Laden der Rennwagen vor Ort in mobilen Dieselgeneratoren gewonnen wird?

    • Hauke meint

      11.12.2017 um 19:09

      @Gunarr: Dein letzter Satz ist falsch. Der Strom für das Aufladen der Fahrzeuge stammt aus Generatoren von Aquafuel, die mit dem CO2-neutralem Glycerin angetrieben werden. Zudem werden Photovoltaikanlagen eingesetzt. Weitere Details findest Du hier…
      https://www.e-formel.de/news/neue-zahlen-so-viel-strom-benoetigt-die-formel-e-fuer-ein-rennevent.html

    • Carlo meint

      11.12.2017 um 19:11

      Es sind nicht 100% Dieselgeneratoren, aber prinzipiell ist es schon richtig, dass das derzeit bei weitem nicht alles grün ist. Das offizielle Ziel ist allerdings Stück für Stück bis 2020 klimaneutral zu werden. Den Veranstaltern ist denke ich sehr bewusst sein, dass eine „grüne“ Rennserie langfristig nur vermarktet werden kann, wenn sie auch wirklich grün ist. Kritische Geister, die es zu überzeugen gilt, gibt es ja heutzutage mehr als genug. Zuletzt hatte sich z.B. Ralf Schuhmacher öffentlich kritisch geäußert:

      https://e-formel.de/news/ralf-schumacher-flucht-in-formel-e-nicht-ganz-nachvollziehbar-8955.html

  2. McGybrush meint

    11.12.2017 um 16:13

    Also andersrum formuliert… man möchte so billig wie möglich Werbung machen und an Sponsoring und Merchandise Geld verdienen und die Erfahrung für die Serien Fahrzeuge sammeln.

    Ja wenn‘s zu teuer ist dann fahrt doch einfach nicht mit.

  3. Is nu so ~ meint

    11.12.2017 um 15:47

    Dass es ab 2021 – wie „Renault fürchtet, dass es dadurch zu einem Rüstungswettkampf“ um die beste AkkuTechnik kommt – ist doch erst mal zu begrüßen ! – wenn dann die diversen „Hersteller-Lieferanten“ mit deren Leistungsfähigsten Speichern zeigen können, wer mit dem max. 200kg-Akku besser und weiter voran kommt.
    – und so die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Technologien vergleichbar werden

    • midget meint

      11.12.2017 um 15:54

      Für Renault ist es „nicht“ gut…
      Für „uns“ wäre es besser, wenn’s schon in der Saison 2018/19 soweit wäre!

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