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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

VDA: E-Mobilität in Deutschland „mit deutlich höherer Drehzahl unterwegs“ als in den USA

12.01.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Elektroauto-VDA

Bild: BMW

Die USA dominieren dank Tesla, General Motos und vielversprechenden Stromer-Startups wie Lucid Motors seit Monaten die E-Mobilitäts-News, der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA) Matthias Wissmann glaubt dennoch weiter an eine führende Rolle des deutschen Marktes. Im Vorfeld der Mitte Januar startenden Detroit Auto Show (NAIAS) sprach Wissmann mit der Fachzeitschrift Automobilwoche über die Lage der deutschen Autoindustrie.

„Wir gehen mit Zuversicht nach Detroit“, so der Auto-Lobbyist. Als Grund nannte er ein Absatzplus der deutschen Hersteller bei leichten Nutzfahrzeugen und im Pkw-Segment im letzten Jahr. Dank zahlreicher neuer Modelle von Daimler, Volkswagen & Co rechne Wissmann damit, dass „die Nachfrage nach deutschen Autos in diesem Jahr weiter steigt“.

Elektromobilität sei „in Deutschland mit deutlich höherer Drehzahl unterwegs“ als in den USA, sagte Wissmann. Er machte dies daran fest, dass sich der E-Auto-Absatz in Deutschland 2017 „mehr als verdoppelt hat“, in den USA betrage das Plus dagegen nur „rund 30 Prozent. Der Elektro­anteil an allen Light-Vehicle-Verkäufen hat in den USA erst jetzt die Ein-Prozent-Hürde genommen, da ist Deutschland weiter“.

Der VDA-Chef ist überzeugt, dass die deutschen Hersteller mit ihrem Elektroauto-Angebot „gut aufgestellt“ sind. „Jedes dritte Modell“ stamme von einem deutschen Unternehmen. „Jedes sechste Elektroauto, das in den USA neu verkauft wird, trägt ein deutsches Markenzeichen.“ Für die nächsten Jahre sei Wissmann wegen des wachsenden Modellangebots „durchaus optimistisch“.

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Via: Automobilwoche
Tags: USA, VDAAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Dr. M. meint

    14.01.2018 um 11:16

    Vorsicht bei den Zahlen, denn beim VDA zählt jedes Auto mit elektrischer Innenbeleuchtung als Plug-in Hybrid. Und wenn dann noch das Tagfahrlicht mit LED läuft, dann ist das Ei ein BEV!
    Ironie off

  2. Priusfahrer meint

    13.01.2018 um 14:07

    Sogar der VDA (Verband dt. Autohersteller) möchte Hr. Wissmann in Pension
    schicken.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article168177509/Warum-die-Autobauer-ihren-Cheflobbyisten-loswerden-wollen.html

    • Fritz! meint

      13.01.2018 um 21:01

      Naja, mit dem Dobrindt hätten die dann ja auch einen Nachfolger, der zwar inhaltlich genauso hohl ist, dafür aber lustigere Anzüge trägt.

      Ist der VDA denn mehr als ein Trachtenverein? Ich würde sagen: Nein.

  3. M3 meint

    13.01.2018 um 07:00

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  4. Leotronic meint

    12.01.2018 um 18:04

    Zum Glück ist der Typ bald weg vom Fenster. All die Schmutzkampagne gegen die Elektromobilität geht auf sein Konto. Der Typ ist Null glaubwürdig. Ohne ihn wären wir viel weiter.

  5. thrawn meint

    12.01.2018 um 17:39

    Man vergleicht sich immer gerne mit jemanden, der noch schlechter ist als man selbst. So sieht man sich nicht ganz so übel dastehen. Deswegen schauen manche Leute „Doku Soaps“ auf RTLII. Das gibt’s jede Menge Leute, die noch dümmer sind als man sich je vorstellen kann.

    So vergleicht sich der VDA eben mit den Schlusslichtern in Sachen E-Mobilität.

    Soweit ist es schon gekommen. Die „Vorzeigebranche“ erhebt nicht mal mehr gefühlt einen Führungsanspruch. Ein Armutszeugnis!

  6. Priusfahrer meint

    12.01.2018 um 14:39

    Herr Wissmann sollte mal nach Asien und Fernost schauen. Aussagen ohne
    vorherige Information ist Halbwissen und das schwächt seine
    Glaubwürdigkeit.
    In China, Japan und Korea sind ganz andere Maßstäbe der Elektromobilität
    angelegt. Vom E-Roller aufwärts bis zum Fernreisebus und LKW.

  7. Daniel meint

    12.01.2018 um 13:26

    Ob Herr Wissman die deutschen Hybridautos als Ekektroautos mitzählt?

    • Fritz! meint

      12.01.2018 um 22:12

      Natürlich. Alles, was einen E-Motor größer als den Scheibenwischen-Motor hat, ist für den ein E-Auto.

      Nein, im Ernst, die zählen hier SEHR gerne auch alle PlugIn Hybride dazu, was natürlich falsch ist.

  8. ducktales meint

    12.01.2018 um 12:01

    Wie albern sind solche Aussagen,
    Relationen und Prozentangaben sind „nette“ Verschleierungen und werden ja immer gern genutzt um zu behaupten dass man vorn dabei sei..

    „….Er machte dies daran fest, dass sich der E-Auto-Absatz in Deutschland 2017 „mehr als verdoppelt hat“, in den USA betrage das Plus dagegen nur „rund 30 Prozent. Der Elektro­anteil an allen Light-Vehicle-Verkäufen hat in den USA erst jetzt die Ein-Prozent-Hürde genommen, da ist Deutschland weiter“……“

    Wenn in einem Land nur 1 Produkt/Jahr verkauft hat er im nächsten Jahr bei 2 Verkäufen schon 100% Steigerung…. wow…
    Wenn jemand 1 Lösung allein anbietet, ist er sogar Marktführer, zumindest auf der Angebotsseite. *lol*

    Trump hat grad eine ärztliche Untersuchung… mal weitergesponnen…
    wer braucht wohl noch eine…

    Mal im Ernst: nicht viel labern, machen, einfach machen
    es ist schon so, wie hier so oft beschrieben: … in der Schaufenstern und im Marketing/Werbung sieht man in Deutschland nicht viele E-Autos.

  9. Redlin, Stefan meint

    12.01.2018 um 11:51

    Wozu die eigene Energie verschwenden mit solchen Vergleichen ?
    Statt dessen lieber E-Autos bauen. Aber hier im Lande sind die Schaufenster diesbezüglich leider ziemlich leer.

  10. Peter W meint

    12.01.2018 um 11:13

    In Sachen Autoindustrie sollten wir uns nicht mit den USA vergleichen. Ohne Tesla würde es keine zukunftsorientierte Autoindustrie in USA geben, die sich mit der Europäischen messen kann. Was in den USA in den letzten 20 Jahren passiert ist, nämlich die Ausgliederung der Autoproduktion nach Mexiko, droht uns mit China. Der Blick nach China, und was sich dort tut, sollte für uns wichtiger sein wie die USA, die beim Automobilbau längst abgehängt wurde.

    • Fritz! meint

      12.01.2018 um 22:15

      Stimmt, ihne Tesla gäbe es den Bolt in den USA nichgt und dann hätten die, geschätzt, ca. NULL E-Autos in Stückzahlen aus eigener Produktion. Ja, die Amis sind diesbezüglich ähnlich erbärmlich dran wie Deutschland…

      Da vergleicht einer die beiden Schlußlichter miteinander, sehr vielsagend.

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