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Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück über E-Mobilität: „Die Asiaten machen es uns vor“

27.03.2018 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

Porsche-Elektroauto-Uwe-Hueck

Bild: Porsche

Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück hat in einem Interview über den „mangelnden Pioniergeist“ von Automanagern und die Notwendigkeit einer deutschen Batteriezellen-Produktion gesprochen. Daran, dass weder deutsche Hersteller noch Zulieferer der Automobilbranche in eigene Zell-Fabriken investieren, ist Hück zufolge „der Geiz“ schuld – dieser „verblende“ die Menschen und mache „ihren Verstand kleiner“.

Statt Geld in die Zukunft zu investieren, würden sich viele Manager lieber auf eine kurzfristige Rendite fokussieren, so Hück im Gespräch mit den Stuttgarter Nachrichten. Dass es auch anders geht, zeige China: „Die Asiaten machen uns vor, wie man an ein solches Thema mit langem Atem herangeht.“ Hück glaubt, dass hierzulande viele noch nicht verstanden haben, „dass die Verbrennungstechnologie auf lange Sicht keine Zukunft haben wird“. Die Vorstandsvorsitzenden der deutschen Autokonzerne müssten aufpassen, „dass sie nicht im Museum landen“.

Hück sagte, dass sich aktuell entscheide, wie die deutsche Autobranche „in zehn oder 20 Jahren dastehe“. Das Alter der verantwortlichen Manager stehe dabei wichtigen Entscheidungen im Weg. „Wer morgen nicht mehr im Amt ist, darf nicht darüber entscheiden, was übermorgen sein wird. Denn dafür denkt er viel zu kurzfristig“, argumentierte Porsches Betriebsratsvorsitzender.

Wie viele der von ihm kritisierten Automanager sprach sich Hück dafür aus, den Diesel nicht zu verteufeln – der Selbstzünder liefere „die Gewinne, mit denen wir die Zukunft finanzieren“. Damit nicht nur wohlhabende Autofahrer sich umweltfreundliche Pkw leisten können, schlug Hück zinslose Kredite für Geringverdiener von der staatlichen Förderbank KfW vor. „Für saubere Luft zu sorgen, ist Aufgabe des Staats“, erklärte der Porsche-Manager.

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Via: Stuttgarter Nachrichten
Unternehmen: Porsche
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mini-Fan meint

    29.03.2018 um 16:07

    Seltsam.
    In den letzten paar Wochen hatten sich nun ingesamt vier Betriebsratsvorsitzende (VW, Mercedes, BMW und Porsche) zu Wort gemeldet – um „ihrer“ Firma über die Medien in Sachen Unternehmensführung Nachhilfeunterricht zu erteilen.
    Und der Chef von Peugeot meint, seine europäischen Kollegen auffordern zu müssen, Akkus selbst/ in Europa herzustellen. Da Opel ja „führender E-Auto-Anbieter“ werden wird, würde es sich doch anbieten, daß er schon mal damit anfängt…

  2. erich meint

    28.03.2018 um 09:58

    In den klassischen Massen-Medien (TV/Radio) wird gefühlt zu 99,5% nur Werbung für Verbrenner gemacht.
    Heist das, dass es keine Elektroautos gibt?

    Nein, es bedeutet, dass man für Elektroautos keine Werbung machen muss, sie verkaufen sich auch so in einem Umfang der größer ist als das Angebot.
    Anfangs waren die Stückzahlen klein. Inzwischen werden die Produktionen hoch gefahren, aber die Nachfrage ist immer noch größer. Wartezeiten auf einen neuen Stromer sind aktuell schon knapp im 12-Monats Bereich. Das zeigt ganz schön, dass sich da jemand ganz schön verkalkuliert hat.

    Man muss nur das bewerben, was man sonst nicht losbekommen würde.
    ;-)

    • Porsche 911 meint

      28.03.2018 um 11:47

      Wieso macht dann Coca Cola ständig Werbung? Das Zeug verkauft sich doch auch von selbst?

      Ist schon lustig wie viele Wirtschafts- und Marketingexperten sich hier offensichtlich tummeln.

      • TeslaTom meint

        28.03.2018 um 14:18

        Beantworten Sie sich die Frage doch selbst, dann merken Sie evtl, dass ‚erich‘ ins Schwarze getroffen hat.????

  3. Peter W meint

    28.03.2018 um 06:59

    Ich glaube, dass der Begriff Subvention von manchen falsch verstanden wird. Die Dieselsubventionen als Märchen oder sonstwie verniedlichend zu bezeichnen, ist eine Klatsche für Umweltbewusste. Subvention heißt etwas zu unterstützen, also irgendwie dafür zu sorgen dass die Ware bevorzugt gekauft wird, oder eine Branche zu unterstützen, die diese Ware benötigt. Der Diesel wird weniger besteuert um die Speditionen wettbewerbsfähig zu machen. Die höheren KFZ-Steuern sollen nur den Eindruck erwecken, einen Ausgleich zu schaffen, den es faktisch aber nicht gibt. Hier werden auch wieder diejenigen bestraft, die nicht alle 3 Jahre ein neues Auto kaufen können. Man hätte den LKW-Diesel auch grün einfärben können, und den restlichen Diesel richtig besteuern. Dann gäbe es heute schon viel mehr sparsame und abgasarme Hybride.

    • Mini-Fan meint

      29.03.2018 um 14:15

      „die höheren Kfz.-Steuern sollen (nur) den Eindruck erwecken“

      Du meinst also, man habe nur „den Eindruck“, daß durch die höhere Kfz.-Steuer ein Loch im Geldbeutel entstanden sei?

      Richtig: den Ausgleich (für die gezahlte höhere Kfz.-Steuer) gibt es faktisch nicht mehr – wenn die Mineralölsteuer auf Dieselkraftstoff auf das Niveau von Benzin angehoben wird.

      Und jede Technologie, die sich nicht von sich aus am Markt etabliert, muß man mittels „Subventionen“ dazu bringen. Wie im Falle Elektromobilitat.

  4. Thomas R. meint

    27.03.2018 um 09:51

    -Dieselsubvention umlegen zugunsten E Fahrzeuge
    -Ladenetz bauen

    Fertig

    (die Anschaffung ist etwas höher, dafür sind Unterhalt und Wiederverkaufswert (!!) besser)

    • Rainer Zufall meint

      27.03.2018 um 10:02

      Der Widerverkaufswert der jetzigen Fahrzeuggeneration wird gegen 0 gehen in 12 Jahren wenn es keine Firmen gibt welche bis dahin bessere und günstige Nachrüstakkus liefern. Dazu werden bis dahin alle Systeme um Generationen überholt sein, die Fahrzeuge in sich günstiger und leichter sein wie heute, eine Nachrüstung wird sich vermutlich nicht mal lohnen. Die aktuelle Stromergeneration sind allesamt für die Tonne am Ende ihrer Batterielebenszeit. Mit dem Widerverkaufswert muss man aktuell nicht locken, höchstens in den ersten 2-3 Jahren des Fahrzeuglebens und da hat man in der Regel so oder so einen immensen wertverlust, egal ob beim Auto oder Wäschetrockner.

      • Leotronic meint

        27.03.2018 um 10:57

        Die Verbrenner werde viel schneller wertlos sein. Bald wird es ein gesellschaftliches no go.

      • Thomas R. meint

        27.03.2018 um 12:26

        Schau dir die gebrauchtpreise vom Model S an.

        • Rainer Zufall meint

          27.03.2018 um 15:16

          Brauch ich mir gar nicht anschauen, sofern die hoch sind hat das aktuell was mit Knappheit + Hype zu tun.

        • Thomas R. meint

          27.03.2018 um 15:26

          Knapp heißt übrigens Angebot<Nachfrage.

          Das bestimmt im allgemeinen auch den Preis.

      • TeslaTom meint

        28.03.2018 um 14:27

        Tesla Roadster hat Batterienachrüstung im Programm…

        Im übrigen ist es Unsinn, heute nicht zu investieren, nur weil morgen das bessere Produkt auf den Markt kommt.
        Sollen die Produkte schlechter werden? Klingt nach einem guten Plan????
        Wohlstand wird durch Nachhaltigkeit geschaffen und durch stetige Verbesserungen????
        Kommt doch mal weg vom ‚ich zuerst, Rest ist mir egal‘, 1 Planet, 1 Basis
        Die Sekundärkosten der Verbrenner zahlen auch immer alle, und ich meinte alle, Natur Mensch und Tier

    • Porsche 911 meint

      27.03.2018 um 10:58

      Wieso soll denn der Wiederverkaufswert höher sein? Wenn das Auto im Schnitt mehr kostet ist der natürlich absolut höher, relativ dürfte sich das um den aktuellen Markenspiegel einpendeln, wenn sich EV mal durchgesetzt hat.
      Und die erste BEV Generation wird vom Wiederverkaufswert eher darunter sein, da die Entwicklungsschritte vermutlich eher größer sein werden. (iPhone Beispiel gefällig?^^)

      Das Märchen von der Dieselsubvention wird auch noch ewig erzählt…

      • Thomas R. meint

        27.03.2018 um 12:29

        Auch du kannst dir mal die Model S Preise anschauen
        Gerade kilometer und alter.

        Was stellst du fest?

        Das mit der Diesel Subvention hat sogar der Müller gesagt. Wer als vielfahrer nicht sieht, dass der Diesel eine Subvention ist (auch für SUV auf kurzen Strecken im Endeffekt) der macht aber beide Augen ganz fest zu..

        • Mini-Fan meint

          27.03.2018 um 13:56

          Richtig.
          Das hat der VW-Müller gesagt.
          Deswegen ist und bleibt es dennoch falsch.

          Dieselkraftstoff wird nicht subventioniert. Er wird, ebenso wie Benzin, mit mehreren Steuern belegt.
          Allerdings wurde vor etwa 20 Jahren die Kfz.-Steuer für Diesel-Pkw ganz massiv erhöht – im Vergleich zum Benziner. Im Gegenzug ist die Mineralölsteuer für Diesel in der Folge nicht in dem Maße erhöht worden wie auf Benzin. Das war nur fair – zählten doch die Dieselfahrer einen Großteil ihrer Steuern schon im voraus. Mit der Folge, daß sich für Wenigfahrer ein Diesel nicht rentierte.

          Lustig an der Diesel-Geschichte ist nur, daß der Auslöser von Diesel-Gate, VW, ausgerechnet der größte Gewinner der Elektromobilitat ab 2020 sein wird – nachdem er bis heute der größte Nutznießer des Diesel war.

          Und jetzt spielt der Müller Bäumchen-wechsele-dich: freie Busspuren und Parkplätze für e-Autos, e-Infrastruktur, höherer Umweltbonus…

        • Porsche 911 meint

          27.03.2018 um 14:59

          Das sind momentane Preise, die spielen bei einer Zukunftsbetrachtung keine Rolle. Über diese Preise habe ich spekuliert.

          Schon klar, dass bei fast keinem Angebot die Gebrauchtwagenpreise relativ hoch sind…

          Sonst wird alles was VW sagt abgekänzelt, aber wenn es einem grad reinpasst nimmt man es mit? Herrlich diese Kultur hier.

        • Thomas R. meint

          27.03.2018 um 15:00

          Was soll man denn machen wenn der Diesel quasi tot ist?

        • Thomas R. meint

          27.03.2018 um 15:29

          @911er der Müller erzählt auch vieles was ich nicht so sehe. Das mit der Diesel Subvention auf elektro umlegen ist ganz nach meinem Geschmack. Was ist daran so schlimm?

          Er heißt ja nicht elon musk (da würde ich mehr Dingen zustimmen als ich das bei anderen Personen würde, weiß auch nicht warum ;))

    • Swissli meint

      27.03.2018 um 11:21

      Wenn bald (2019-2021) alle 3-6 Monate ein E-Auto mit mehr Akku zum gleichen Preis auf den Markt kommt, wird das den Wiederverkaufswert von „alten“ E-Autos überproportional stark belasten. Das wird solange der Fall sein, bis die E-Autos Akkus drin haben, welche ca. 500 km real schaffen (also je nach Auto 100 kwh±20%). Sodann wird sich der Wiederverkaufswert stabilisieren.

      • Thomas R. meint

        27.03.2018 um 12:35

        Wir werden sehen. Ich glaube es nicht. Fahrzeuge die aktuell auf dem Markt sind, sind hauptsächlich für kurz und Mittelstrecke. Es gibtt sicher genug Leute denen die Reichweite reicht.

        Hinzu kommt ja die Möglichkeit wenn der Akku dann unter 70% hat den als heimspeicher zu verwenden und einen neuen Akku (mehr Reichweite!) in das alte Fahrzeug einzubauen.

        Danach hält das alles wieder 10 Jahre.

    • Mini-Fan meint

      29.03.2018 um 14:17

      Ich wußte gar nicht, daß der Staat den Dieselkraftstoff „bezuschußt“…

  5. Michael meint

    27.03.2018 um 09:18

    Tolle und richtige Sätze, die wie üblich ignoriert werden werden.
    Ich hoffe es erwischt ein paar deutsche OEMs in 15 Jahren. Dann fahren halt ein paar mehr Leute Öffis..

    • Rainer Zufall meint

      27.03.2018 um 10:09

      Ja, wird sicher super wenn 4,5% der Bruttowertschöpfung weg sind.
      Nicht vergessen dass diese 120 Milliarden auch im Lande wieder ausgegeben werden und dort im Kreis fließen und das Land mit Arbeit versorgen. So werden aus 800.000 direkt betroffenen rückzug mehrere Millionen (2-3, je nach dem wer es auswertet) welche kein Geld mehr bekommen, keine Produkte mehr umsetzen, wenn diese 800.000 nichts mehr ausgeben können. Wenn diese 2-3 Millionen kein Geld mehr haben kaufen die auch nichts mehr,…,…,… und alle diese Millionen müssen dann von dir durchgefüttert werden.
      Immer noch cool was du dir erhoffst?!

      • Leotronic meint

        27.03.2018 um 11:01

        Bei EV wird der Strom hier hergestellt. Den Luxus den wir den Scheichs jetzt mit dem Oel schenken werden wir dann selbst gemiessen. Das wird einen Wohlsstandsschub bringen.

        • Porsche 911 meint

          27.03.2018 um 11:19

          Du weißt schon, dass die meisten Autos die hier hergestellt werden nicht in Deutschland verkauft werden?
          Die Rechnung geht vorne und hinten, nichtmal in der Mitte auf.

    • sagrantino meint

      27.03.2018 um 23:00

      Richtig, aber glaubst du wirklich, dass das 15 Jahre dauert?
      Zetsche ist eben um den Tick älter als die anderen CEOs in D.
      Er darf früher lachen ????

  6. Porsche 911 meint

    27.03.2018 um 09:16

    Auch wenn er in vielen Punkten nicht unrecht hat: Zinslose Kredite für Geringverdiener damit diese sich ein EV leisten können?
    Auf gut deutsch ist sind das Umsatzzahlen der Konzerne (wenn auch hier Porsche eher weniger betroffen ist) auf Kosten des Steuerzahlers.

    • Fritz! meint

      27.03.2018 um 17:34

      Ein zinsloser Kredit ist bei der heutigen Niedrig-Zins-Zeit so sinnlos wie eine Förderung mit 450,– Euro für den Kauf eines E-Autos. Ein Zuschuss in 5-stelliger Höhe würde was bringen, evtl. Einkommensabhängig.

      20.000,– Zuschuß bis 24.000,– Euro Jahreseinkommen
      15.000,– Zuschuß bis 35.000,– Euro Jahreseinkommen
      10.000,– Zuschuß bis 48.000,– Euro Jahreseinkommen
      5.000,– Zuschuß ab 48.001,– Euro Jahreseinkommen

      wäre so eine Idee…

      • Peter W meint

        27.03.2018 um 21:24

        oh oh ohhh

        Wollen wir wieder zurück zur Planwirtschaft?
        Untere Einkommensgruppen (ich würde 15.000 Euro bekommen), die ein Auto brauchen und bisher eins hatten, werden zu gebrauchten Fahrzeugen greifen, so wie jetzt auch. Elektroautos werden das erst in 10 Jahren sein. Wer keine 30.000 Euro für ein Auto aufbringen kann, dem nützt weder ein zinsloser Kredit noch ein Zuschuss. Viele könnten nicht mal die Vollkasko bezahlen. Wer soll denn bitte den millionen Geringverdienern ein neues Auto finanzieren und vor allem warum? Das ist aber vollkommen egal, denn es wäre absoluter Schwachsinn Fahrzeuge die weniger als 10 Jahre alt sind zu verschrotten, nur weil es E-Autos gibt.

  7. Christian meint

    27.03.2018 um 09:16

    Insgesamt kann ich Hr. Hück durchaus verstehen, aber der letzte Satz gibt doch zu denken „Für saubere Luft zu sorgen ist auf Aufgabe des Staates“. Das ist doch systemblind! Wenn der Staat Vorgaben macht, die nicht eingehalten werden (wollen?), dann ist die Vorgabe nichts wert. Die restliche Kausalkette spare ich mir.

    Ach ja: ich bin auch für zinslose KfW BEV-Kredite für Alle! Aber nur wenn Porsche dann den Strom an den Ionity Schnellladern auch kostenlos abgibt und Service samt Reifen auf Lebenszeit beim Kauf dabei sind. Dann wird es ein Voksporsche. Ironie off.

    • volsor meint

      27.03.2018 um 09:30

      1+ :)

    • Rainer Zufall meint

      27.03.2018 um 09:57

      Umweltschutz hin oder her, wir leben in einer Welt in welcher man für die einem gestellten Dienste eine gegenleistung bringen muss. Wenn ich Energie und Reifen will, dann muss ich dafür zahlen. Fertig.
      Wollen Sie meine Reifen mitzahlen wenn ich mehr Sätze verheize wie sie? Soll ich mit dem Neukaufpreis den Strom für ein Fahrzeugleben zahlen wenn ich das Fahrzeug nach 2 Jahren verkaufe?

      Günstige Autos für alle durch steuerliche Förderung: Geld vom Staat kommt genau so wenig wie Strom aus der Steckdose. Die Quelle dieses Geldes sind wir und es wäre naiv zu glauben, dass über das Thema E-Fahrzeugförderung eine Umverteilung der Vermögen losgetreten wird. Im Gegenteil. Geht genau so weiter wie bisher.

      Alle sind sie ein bißchen geblendet davon, dass Tesla die Energie verschenkt hat weil das bei seinen Verlusten eh blos ein Tropfen auf dem heißen Stein war. Die Kunden haben dann hier Jahrelang im Forum erzählt wie günstig E-Fahrzeugfahren ist auf Lasten der Bilanz dieser Firma, aber auch diese müssen irgendwann mal in der Realität ankommen. Nichts im Leben ist umsonst und solls auch nicht sein. So funktioniert nicht unser Ökosystem, so wird auch nicht unser Wirtschaftssystem funktionieren.

    • alupo meint

      28.03.2018 um 07:08

      @Christian
      1+

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