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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Studie: Elektromobilität vorerst kein Verlustbringer für das Kfz-Gewerbe

11.10.2018 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

Kfz-Gewerbe-Elektromobilitaet-Studie

Bild: Daimler

Viele Autohändler fürchten, dass ihnen bei einem Boom von Elektroautos Geschäftseinbußen drohen. Rein strombetriebene Fahrzeuge sind wartungs- und verschleißärmer, mit ihnen lässt sich daher nach dem Verkauf deutlich weniger Geld als mit Verbrennern verdienen. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat kürzlich seine 2016 erstellte Studie „Elektromobilität 2025“ aktualisiert – und beruhigt seine Mitglieder.

Im Fokus der ZDK-Analyse stehen die Auswirkungen der E-Mobilität auf das Aftersales- und Service-Geschäft. Das Fazit: Große Umsatzeinbrüche seien zunächst nicht zu befürchten. Das zeige etwa das Beispiel der „Großen Wartung“, berichtet das Branchenportal kfz-betrieb.de: Der ZDK ermittelte hier einen inflationsberücksichtigten Rückgang bei den Gesamtumsätzen von 3,6 Prozent bis 2025.

Für Mitte des nächsten Jahrzehnts geht der ZDK davon aus, dass rund drei Viertel des Fahrzeugbestands mit einem Verbrennungsmotor angetrieben werden, davon 41 Prozent Benziner und 33 Prozent Diesel. Das verbleibende Viertel teilen sich Hybride (16 Prozent), reine Elektroautos (5 Prozent) und weitere alternative Antriebe (5 Prozent).

Hybridautos mit einer Kombination aus Verbrennungsmotor, E-Maschine und kompakter Batterie könnten den Werkstätten aufgrund ihrer komplexeren Technik in den nächsten Jahren einen Anstieg der Wartungsumsätze bescheren, so der ZDK. Dazu müssten sich die Kfz-Betriebe als kompetenter Ansprechpartner für alle gängigen Antriebstechniken positionieren. Zukünftig seien zudem Wandlungsfähigkeit, Flexibilität und digitale Strategien sowie der persönliche Auftritt gegenüber dem Kunden entscheidend für ein ertragreiches Servicegeschäft.

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Via: kfz-betrieb.de & ZDK
Tags: Reparatur, Wartung, ZDKAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    15.10.2018 um 09:56

    Ich mache es so wie früher, da habe ich auch keine Inspektionen machen lassen. Den Ölwechsel machte ich nach „km und Augenschein“ selbst, aber das ist im eAuto nicht mehr nötig.

    Auch die Bremsflüssigkeit hält sehr lange, wenn man das System nicht öffnet und auch nicht überhitzt, was beim eAuto wegen der rekuperativen Bremse selbst im Himalaya sowieso kaum passieren kann.

    Daher habe ich mit meinen inzwischen 55.000 km noch keine Inspektion machen lassen.

  2. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    12.10.2018 um 08:38

    Wartung bei meiner Zoe nach 35.000 km Laufleistung: Wechsel des Innenraumfilters, Software Update, allg. Durchsicht (alles einwandfrei), Waschen aussen, Staubsaugen innen: Summe 98,– Euro. Fragen?

    • teslatom meint

      12.10.2018 um 16:43

      Stimme zu: Tesla 33.000,
      keine Wartungskosten????
      keine Inspektion
      Null
      Das passt perfekt

  3. Niels meint

    11.10.2018 um 18:19

    Die einzelne Werkstatt hat Geschäftseinbußen, wenn Kunden die Automarke wechseln müssen, um ein Elektroauto zu kriegen.
    Ansonsten müssen viele Einzelteile von Motor und Abgasanlage bei Autos mit Verbrennungsmotor erst nach vielen Kilometern gewechselt werden.
    Reifen, Scheibenwischer, Glühbirnen, Klimaanlagenwartung usw. braucht man auch bei Elektroautos.

    • teslatom meint

      12.10.2018 um 16:39

      bei Millionen von Autos kommt bei V-Technik erheblich was zusammen, und die Kosten sind auch entsprechend hoch, Auspuff, Kupplung etc. Nicht umsonst sind bei E-Auto die Kosten von Wartung 60% niedriger, d.h. das fällt mal weg.

  4. Gabor Reiter meint

    11.10.2018 um 12:04

    Wir werden die Autos schon so bauen, dass die kaputt gehen. Keine Sorge. ????????

  5. Agnitio meint

    11.10.2018 um 11:26

    Und warum sprechen dann die Daten der Toyota-Hybride in den letzten Jahre eine andere Sprache?

    • Swissli meint

      11.10.2018 um 12:09

      Weil das fast keine PHEV Hybride waren?
      Was weisen die Toyotahybride denn genau aus bzgl. Wartung?

  6. sagrantino meint

    11.10.2018 um 11:17

    Hybridautos mit einer Kombination aus Verbrennungsmotor, E-Maschine und kompakter Batterie könnten den Werkstätten aufgrund ihrer komplexeren Technik in den nächsten Jahren einen Anstieg der Wartungsumsätze bescheren, so der ZDK…

    Endlich eine ehrliche Aussage, warum man Otto N. kein BEV empfiehlt!

  7. GeHa meint

    11.10.2018 um 11:14

    „Hybridautos mit einer Kombination aus Verbrennungsmotor, E-Maschine und kompakter Batterie könnten den Werkstätten aufgrund ihrer komplexeren Technik in den nächsten Jahren einen Anstieg der Wartungsumsätze bescheren, so der ZDK.“

    Was für ein perfektes Argument gegen die Hybridautos und dazu noch (quasi wortwörtlich) aus des Meisters Mund.

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