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Wegen Elektro-Offensive: Peugeot steigt aus der WRX aus

23.10.2018 in Autoindustrie, Motorsport von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

Peugeot-Elektroauto

Bild: Peugeot

Der französische Autobauer Peugeot hat erklärt, zum Saisonende aus der Rallycross Weltmeisterschaft auszuscheiden. Firmenchef Jean-Philippe Imparato begründete den Schritt auf Twitter mit dem neuen Fokus auf Elektromobilität.

„Peugeot wird seine Ressourcen auf die Entwicklung dieser neuen Fahrzeuge konzentrieren und hat daher entschieden, sich aus der WRX-Meisterschaft zum Ende der Saison 2018 zurückzuziehen“, so Imparato. Für den Ausstieg sei neben der Ausrichtung auf E-Mobilität auch die „ungewisse“ Weiterentwicklung der Rallycross-WM verantwortlich.

Ursprünglich war für die WRX für die Saison 2020 ein Umstieg auf elektrische Rennwagen geplant. Da sich bisher allerdings nicht genügend Hersteller und Teams für die neue Antriebsart begeistern konnten, wurde der Wechsel um ein Jahr verschoben.

2017 hatte Peugeot seinen Ausstieg aus der Rallye Dakar mit einem intensivierten Werkseinsatz in der WRX gerechtfertigt – doch auch dieser ist nun Geschichte. Bei vielen kam das offenbar gar nicht gut an, Imparato meldete sich daher später erneut zu Wort. „Die Entscheidung, mit der WRX aufzuhören, erscheint sehr brutal, aber meine Aufgabe als Geschäftsführer ist es, im richtigen Moment Entscheidungen zu treffen, um für das Unternehmen und die Angestellten für Zukunftsfähigkeit zu sorgen.“

Der Peugeot-Manager verwies auf die bis 2030 von der EU geplanten strengen CO2-Vorgaben, die eine umfassende Elektrifizierung des Modellangebots erforderlich machten. „Die Unsicherheit einer zukünftigen e-WRX-Meisterschaft verträgt sich nicht mit dem Zeitplan für unsere Elektro-Offensive, die jetzt startet! Das ist der Grund, warum wir aus der WRX aussteigen.“

2020 sollen 50 Prozent des Peugeot-Angebots elektrifiziert sein. Imparato kündigte auf Twitter an, dass dies eine Reihe von „elektrifizierten Sportwagen“ umfasst, die ab 2020 auf die Straßen kommen. Geplant seien „Hochleistungs“-Sportversionen der Motorsport-Tochter Peugeot Sport mit niedrigen Emissionen. „Wir haben die Chance, das möglicherweise sportlichste Angebot in der Geschichte von Peugeot zu bieten“, so der Peugeot-Chef.

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Via: Twitter | jpimparato
Tags: Rallycross, WRXUnternehmen: Peugeot
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Takuto meint

    23.10.2018 um 22:45

    Das ist mehr wie ein Sack Reis in China. Aber das Volk kann sich darüber echauffieren.

  2. Leotronik meint

    23.10.2018 um 20:31

    Der Ausstieg aus der Verbrenner-Epoche ist voll im Gang. Richtig so.

  3. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    23.10.2018 um 15:26

    Huch, deutet sich da Konsequenz in einem Automobil-Management an.

  4. Peter W meint

    23.10.2018 um 10:01

    Ich frage mich ohnehin schon lange mit welchem Recht eine Firma Millionen für den Spaß einiger Rennfahrer ausgibt. Wer Rennen fahren will, soll das bitte aus eigener Tasche bezahlen, und zwar privat aus seinem versteuerten Einkommen.

    Peugeot macht es in diesem Punkt also richtig.

    • Anonym meint

      23.10.2018 um 10:18

      Ich kann mich nicht erinnern, einen solchen Kommentar mal unter den Artikel gelesen zu haben, die sich mit der Tesla Rennserie, Formel-E oder den Siegen am Pikes Peak (Tesla und VW-E) beschäftigt haben.

      Auch werden Tonnen an Material und Mensch über die ganze Welt gekarrt mit Flugzeugen (Kerosin) und Schiffscontainer (Schweröl), es gibt unendlich viel Reifenabrieb (Feinstaub) in freiem Training, Qualifiing und nachher beim Rennen und auch eRenner brauchen Energie und gehen alles andere als nachhaltig und langlebig mit den Materialien um (Akku). Dazu kommen noch die Zuschauer die anreisen (eigener (Verbrenner)Pkw). Das scheint aber alles keinen zu stören solange der Hobel nicht mit Bezin betrieben wird. In der Gesamtbetrachtung für das Event ist der Spritverbrauch der Rennboliden sicherlich nicht mal 1% der Gesamtemissionen wert.
      Das interessiert aber keine Sau. Den dann müsste man ja anfangen sein eigenes Verhalten zu hinterfragen und eventuell ändern.

    • Wännä meint

      23.10.2018 um 10:28

      @PW Und ich frage mich, ob Sie wohl schon mal was von freier Marktwirtschaft gehört haben könnten. Die Beträge, die für die WRX-Serie über den Tisch gehen, sind Peanuts im Vergleich zur Formel 1 (nur mal als Beispiel). Beschweren Sie sich bitte also auch bei Firmen wie Mercedes, Ferrari, Renault usw. ;-)

  5. BR meint

    23.10.2018 um 09:29

    Hoffentlich sterben diese ressourcenzerstörenden, umweltverschmutzenden und unerträglich lauten Rennsportserien endlich aus.

  6. Daniel S meint

    23.10.2018 um 09:17

    Wurde auch Zeit!

  7. Selnim meint

    23.10.2018 um 09:07

    Genau richtig. Konzentration der Resourcen auf das Wesnetliche.

    • i_Peter meint

      23.10.2018 um 14:09

      So ist es ! Peugeot startet nach verhaltenem Anfang (Citroen C-Zero, Peugeot iOn waren Mitsubishis mit aufgeklebtem Nameplate) jetzt voll durch und will schon in 2 Jahren 50% des Angebotes elektrifiziert darstellen.
      Ein Ausstieg aus der WRX Rally-WM, welche die Umstellung auf E-Antrieb verschleppen will, ist da nur konsequent und setzt ein klares Zeichen.

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