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e-Evolution: Kommt Mitsubishis Batterie-SUV doch noch?

07.12.2018 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Mitsubishi-e-Evolution-2

Bilder: Mitsubishi

Mitsubishi hat mitgeteilt, keine eigenständigen Elektroauto-Baureihen zu planen. Im Mittelpunkt stünden vorerst Batterie-, Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Versionen bestehender Modelle. Bei der Los Angeles Auto Show präsentierten die Japaner vor kurzem jedoch erstmals ihr Elektroauto-Konzept e-Evolution in den USA. Der SUV-Crossover wurde Ende 2017 enthüllt und gilt laut Insidern als Ausblick auf ein demnächst startendes Serienmodell.

Dazu, ob und wann der e-Evolution tatsächlich auf den Markt kommen wird, wollte sich Mitsubishi in Los Angeles nicht äußern. Der japanische Autobauer erklärte aber: „Der e-Evolution Concept ist weit mehr als nur ein Showcar. Er verkörpert, in welche Richtung es mit Mitsubishi geht, wofür wir stehen werden und die Art von Fahrzeugen, die wir unseren Kunden in naher Zukunft bieten werden.“

Mitsubishi-e-Evolution-1

Der e-Evolution wird von drei Elektromotoren bewegt. Eine E-Maschine treibt dabei die Vorderräder an, während an den Hinterrädern zwei weitere, über eine elektronische Torque-Vectoring-Drehmomentregelung gekoppelte E-Motoren arbeiten. Die mittig im Fahrzeugboden untergebrachte Batterie sorgt für einen niedrigen Schwerpunkt und hohe Fahrstabilität. Konkrete Details zur Leistung und Reichweite gibt es noch nicht.

Eine Besonderheit des e-Evolution ist sein „technisches Gehirn“. Die künstliche Intelligenz erkennt laut Mitsubishi über eine Reihe von Sensoren in Echtzeit Parameter wie Änderungen der Straßen- und Verkehrsverhältnisse oder Intentionen des Fahrers und koordiniert diese mit dem Leistungsverhalten des Fahrzeugs. Eine spezielle Lernfunktion ermögliche es dem System, die Fähigkeiten des Fahrers zu analysieren und per Sprachdialog und optischer Information im Cockpit-Display zu verbessern.

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Via: Mitsubishi
Tags: Mitsubishi e-EvolutionUnternehmen: Mitsubishi
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Ernesto 2 meint

    11.12.2018 um 22:52

    Nein danke, noch ein künstlicher Idiot (auch KI genannt) ist mir zu viel. Mir genügt der im Navi redende Depp vollauf der immer 3 Sekunden zu spät die Abfahrt ansagt, oder in Unsäglichem Denglish versucht französische Straßennamen vorzu lesen
    Zitat: R. u. E. Marshall Foch anstatt Rüü Marechal Fock. Also in der Tat 3 einzelne Buchstaben „R“ …. „U“ … „E“. Vorliest anstatt “rue „= „rüü“ …. also ein richtiger Voll-Horst ist. Und das als Google Maps 2018 Version……. der

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