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Car2Go bietet jetzt auch in Paris Elektroautos

15.01.2019 in Car- & Ridesharing von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

Car2Go-Paris

Bild: Daimler

Daimlers Carsharing-Tochter Car2Go ist wie angekündigt künftig auch in Paris mit Elektroautos unterwegs. Den Nutzern stehen zu Beginn 400 elektrische Smart EQ ForTwo für die kurzfristige Anmietung zur Verfügung. Weitere Fahrzeuge sollen im Laufe des Jahres folgen.

„Paris bietet die idealen Voraussetzungen für free-floating Carsharing, sagt Car2Go-Chef Olivier Reppert. „Mich freut es, dass wir heute mit einer rein elektrischen Flotte von 400 Smart ForTwo an den Start gehen. Dadurch ermöglichen wir den Pariserinnen und Parisern sowie den Besuchern der Stadt eine nachhaltige, komfortable und flexible Art, sich in der Stadt fortzubewegen.“

Das Car2Go-Geschäftsgebiet in der französischen Stadt deckt den Bereich innerhalb der Stadtautobahn Boulevard Périphérique, die Paris umgibt, ab. Der Minutenpreis für den Smart ForTwo liegt zwischen 0,24 und 0,34 Euro, je nachdem wo und wann die Miete für den Stromer beginnt. Die Car2Go-Kunden in Paris können die Autos selbst laden, hierfür stehen rund 1100 Ladestationen zur Verfügung.

Nach Amsterdam, Madrid und Stuttgart ist die französische Metropole die vierte Stadt mit einer vollelektrischen Car2Go-Flotte. Der Carsharing-Anbieter gibt an, nun insgesamt 2100 Elektrofahrzeuge im Einsatz zu haben. Paris ist der 15. Car2Go-Standort in Europa und der 26. weltweit.

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Via: Daimler
Unternehmen: Car2Go, Daimler
Antrieb: Elektroauto, Modern Mobility

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. E-Flieger meint

    15.01.2019 um 12:47

    Es gab ja schon mal eine Flotte von Elektroautos.
    Die sahen nach kurzer Zeit schon ziemlich schrecklich aus.
    Die Pariser parken eben anders.
    Ich habe schon gesehen dass man in eine Parklücke kommt, die kürzer ist als das parkende Auto lang ;-)

    Wenn bei den neuen Autos bezüglich der unversehrtheit die gleichen Regeln gelten wie bei uns, dann traut man sich nach kurzer Zeit nicht mehr einen Wagen zu sharen, denn man hat Angst für die Schäden aufzukommen.

    An sich ist das ja eine sehr gute Idee, aber ich sehr gespannt.
    Bin ja öfter mal da.

    • Jörg2 meint

      15.01.2019 um 14:58

      Schon oft gesehen: BMW-Mini-Cabrio im Sommer zum Transport von langen IKEA-Kisten. Die liegen so schon gepolstert auf dem hintergeschlagenen Stoffverdeck…

  2. Jörg2 meint

    15.01.2019 um 11:51

    CarSharing-Flotten sind ein/der Ausweg aus der CO2-Flotten-Berechnungsmisere.

    400 Stück! Wieviel Verbrenner dürfen dafür von Daimler neu auf die Strasse?

    Und: „… können die Autos selber laden …“. Sprich: Steuerzahler, wir nutzen für unsere Firmenvermietflotte die von Dir für Dich errichtete Ladeinfrastruktur und parken die mal schön zu …

    • CZ meint

      15.01.2019 um 13:57

      Für diese 400 dürfen keine Verbrenner zusätzlichen Verbrenner auf die Straße, da die derzeitigen Grenzwerte von 135 g/km eigentlich alle außer Kia/Hyundai problemlos erfüllen.

      Erst 2020/21 wird es interessant, aber da reichen 400 Elektroautos bei weitem nicht. :)

      • Jörg2 meint

        15.01.2019 um 14:56

        Bis 2020/21 werden diese Flotte vielleicht noch wachsen.
        Und gab es nicht noch eine Nebenrechnung mit tatsächlichen Fahr-km (deren Ermittlung wohl im Ermessen der Hersteller liegt)? Wenn ja, dann spult solch kleiner Smart in der Kurzzeitvermietung mehr km runter als die meisten privat genutzten Verbrennerpanzer (?).

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