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Deutscher Mitgründer verlässt Elektroauto-Startup Byton

16.04.2019 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Byton-Carsten-Breitfeld

Bild: Byton

Das chinesische Startup Byton treibt den Marktstart seines ersten Elektroautos künftig ohne den deutschen Mitgründer und ersten Geschäftsführer Carsten Breitfeld voran. Der ehemalige BMW-Manager wechselt überraschend zu dem chinesischen Elektroauto-Startup Iconiq.

Das Manager Magazin hatte bereits vor einigen Tagen über die Personalie berichtet, Byton dementierte die Meldung jedoch. Ein Sprecher verwies darauf, dass Breitfelds Vertrag noch mindestens ein Jahr laufe und er diesen auch erfüllen werde. Diese Woche bestätigte das Unternehmen den Abgang von Breitfeld dann.

Breitfeld hat Byton 2016 mit dem kürzlich zum Geschäftsführer ernannten, ebenfalls früheren BMW-Manager Daniel Kirchert gegründet. Breitfeld sollte sich eigentlich als neuer Vorstandsvorsitzender auf die Strategie konzentrieren. Welche Position er bei Iconiq einnimmt, ist noch nicht bekannt.

„Carsten half beim Aufbau einer starken Marke Byton und brachte die richtigen Leute mit, um unser Start-up auf die nächste Stufe zu bringen. Jetzt konzentrieren wir uns auf unser Hauptziel, den termingerechten Produktionsstart des ersten Byton-Serienmodell“, sagte Kirchert der Automobilwoche zum Abschied von Breitfeld.

Byton hat eigenen Angaben nach mittlerweile 1600 Mitarbeiter, der Marktstart soll Ende dieses Jahres in China erfolgen. Das erste Modell ist ein Batterie-SUV: der M-Byte. Byton verspricht eine alltagstaugliche Reichweite, schnelle Ladezeiten und hohe Leistung, der E-Antrieb steht aber nicht im Fokus des Geschäftskonzepts. Insbesondere Carsten Breitfeld hat immer wieder erklärt, dass die Zukunft der Branche in digitalen Inhalten liegt. Der M-Byte setzt daher auf diverse Touchscreens und umfassende Konnektivität.

Für den M-Byte liegen laut Kirchert bereits 50.000 Reservierungen vor. Ab Ende 2020 soll das Modell auch in Europa angeboten werden. Das Kapital für die Entwicklung und Produktion des M-Byte, eine darauffolgende Limousine sowie einen Stromer für den gewerblichen Flotteneinsatz stammt bislang vorrangig von asiatischen Investoren. Für die nächste Finanzierungsrunde sollen verstärkt internationale Geldgeber angesprochen werden.

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Via: Automobilwoche & Iconiq
Tags: China, PersonalieUnternehmen: Byton
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    16.04.2019 um 16:07

    Im besten Fall „from hero to zero“.
    Breitfeld hat mit Byton ausser schöner Worte und Bilder nichts geliefert. Asiatische Groß-Investoren und Aufsichtsräte scheinen etwas entscheidungsfreudiger aufgestellt zu sein, als deutsche VDA-Aktionäre.

    An diesem Beispiel sieht man sehr schön in welcher Liga Elon Musk spielt und wo sich der ganze Rest tummelt.

  2. slefas meint

    16.04.2019 um 15:11

    Breitfeld war doch das Gesicht von Byton, gab unzählige Interviews und versrühte eine hohe Identifikationskraft mit der neuen Marke.
    Und jetzt geht gerade er von Bord, noch ehe das Baby überhaupt auf der Welt ist?
    Da scheint es gravierende Probleme in der Firmenleitung zu geben, anders ist das nicht zu erklären.

  3. CaptainPicard meint

    16.04.2019 um 12:43

    Ich hab den Hype um Byton nie wirklich verstanden. Was hat es was andere Elektroautos nicht haben außer ein übergroßes Display? Da fehlt irgendwie das Alleinstellungsmerkmal.

  4. Schmitty meint

    16.04.2019 um 12:31

    Ich hoffe das die Marke Byton auch in den nächsten Jahren bei uns in Deutschland vertreten ist. Mir gefällt das Design sehr! Nicht das es am Ende nur ein Luftschloss war.

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