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Elektro-Ford mit Mustang-Anleihen kommt mit Heckantrieb und mehreren Batteriegrößen

22.10.2019 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

Ford-Mach-E

Bild: Ford

Das Flaggschiff von Fords geplanter Elektroauto-Offensive wird ein Hochleistungs-Stromer mit Anleihen an der Sportwagen-Ikone Mustang. Konkretes zu dem Modell ist nur wenig bekannt, darunter die Positionierung als Crossover und eine Reichweite von 600 Kilometern gemäß WLTP-Norm. Nun gibt es neue Details zu dem intern als „Mach E“ bezeichneten Fahrzeug.

Ford hat in den vergangenen Wochen weitere Infohäppchen verraten und erste Bilder von getarnten Prototypen bei Testfahrten gezeigt. Im Rahmen einer Pressemeldung des US-Ladeinfrastruktur-Partners Electrify America tauchten nun Angaben zu Ausstattungsmerkmalen auf. Fords ersten exklusiv als Elektroauto konzipierten Pkw wird es demnach auch als Hecktriebler geben. Für die leistungsfähigste Version werden Allradantrieb und mindestens zwei Motoren erwartet.

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Aus den jüngsten Mitteilungen lässt sich auch herauslesen, dass der Ende 2020 in den USA startende Mach E mit mindestens zwei Batterie-Paketen erhältlich sein wird. Die beworbene Reichweite von 600 Kilometer dürfte für den größeren Energiespeicher im Zusammenspiel mit Heckantrieb gelten. Dank Fähigkeit zum Strom-Tanken mit bis zu 150 kW sollen sich um die 75 Kilometer Reichweite in bis zu zehn Minuten laden lassen.

Zum finalen Design des Mach E gibt es bisher nur Spekulationen. Ein mutmaßlicher Ford-Insider soll im April verraten haben, dass das Modell eher Jaguars Elektro-Crossover I-Pace als etwa dem Kompakt-SUV Ford Escape ähneln wird. Die Preise werden auf dem Niveau des kommenden Kompakt-SUV Model Y von Elektroauto-Branchenprimus Tesla vermutet. In den USA kommt das Model Y je nach Batteriegröße, Leistung und Ausstattung laut Tesla zu Preisen ab 56.000 Euro auf den Markt.

Als gesichert gilt, dass der Ford Mach E mindestens in deutlich unter vier Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen wird. Der Hersteller hat bereits angekündigt, dass das E-Fahrzeug „wie die Hölle abgehen“ werde. Dies dürfte allerdings vor allem für die Top-Version mit potentem Allradantrieb und entsprechenden Abstrichen bei der Reichweite gelten.

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Via: The Drive
Tags: Ford Mustang Mach-EUnternehmen: Ford
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Franky meint

    23.10.2019 um 14:20

    Bei 0:47 wage ich ein Auspuffrohr zu erkennen.
    Tarnung?

  2. jomei meint

    23.10.2019 um 10:28

    Werden die Batterien so heiß, dass der Grill die Dimensionen eines Heizkörpers annehmen muss? Oder wird Steampunk das neue Auto-Design? Der Aurus dagegen ist geradezu elegant.

    • alupo meint

      23.10.2019 um 12:05

      Die wollen eben den cw Wert erhöhen, denn einen niedrigen cw Wert schaffen inzwischen schon die allermeisten Neueinsteiger im Markt. Bei diesem Rennen kann man keinen Blumentopf mehr gewinnen, also versucht man es mit dem Gegenteil.

      Somit erhöht sich dann der Benzin- oder Stromverbrauch und wer weiss, vielleicht gibt es dadurch Nebeneinnahmen durch die Energiekonzerne?

      Eine gewisse Menge Ironie ist enthalten.

  3. Jürgen Kohl meint

    22.10.2019 um 19:00

    Wenn dieses völlig nutzlose Untier die Antwort von Ford auf die Mobilität von Morgen ist, dann Gute Nacht!

    • Swissli meint

      23.10.2019 um 07:43

      Das Auto ist in erster Linie für den US Heimmarkt konzipiert.
      Grundsätzlich gut, dass auch Ford bald sein erstes BEV auf den Markt bringt. Andere Modelle werden folgen… auch kleinere für Europa.

  4. OpaTesla meint

    22.10.2019 um 15:59

    Mein Gott, jetzt wird auch noch der Mustang in den unfassbar bescheuerten SUV-Sog gezogen. Der Arme Hengst. Wie PEINLICH!

    • Wambo13 meint

      22.10.2019 um 19:45

      Ob nun SUV oder nicht, hübsch war er nie,

  5. Peter W meint

    22.10.2019 um 15:21

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    • Peter W meint

      22.10.2019 um 19:11

      Sorry, aber da muss ich mich schon fragen was daran jetzt besonders war. Mein Kommentar war auch nicht wesentlich andest gestrickt als der Rest hier.
      Zum Auto hats gepasst :-))

      • teslatom meint

        22.10.2019 um 21:15

        Zensur hier?
        Hmm, noch ein Versuch bitte, die Meinungen sind ja klar wie fast nie.
        PS: Konstruktiv ist das nicht, was _Ford_ dahinstellt!

        • Peter W meint

          22.10.2019 um 21:46

          Oh ja! Ich hab mich zwar angepasst, aber die Logik hier habe ich noch nicht durchschaut. Ich verstehe, dass Beleidigungen und Schimpfwörter nicht akzeptiert werden, aber die Redaktion übertreibt meiner Meinung nach gelegentlich.

      • teslatom meint

        22.10.2019 um 21:19

        Meinungen müssen opportun sein
        in einem freien Land ????
        Dann darf man auch seine Meinung äußern????

  6. EdgarW meint

    22.10.2019 um 12:29

    Ein Brontosaurus, der sich als rassiger Hengst ausgibt, zum Totlachen

    • Jensen meint

      22.10.2019 um 12:50

      Hallo EdgarW: Ich darf den Namen verlängern zu Brontosaurus Panzerus….

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