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E-Power Roadster: BMW zeigt aktuellen Stand bei Elektro-Motorrädern

13.12.2019 in Elektromotorräder von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

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Bilder: BMW

BMW hat im Sommer mit dem Vision DC Roadster einen futuristischen Ausblick auf ein mögliches elektrisches Motorrad gegeben. Bei einer Presseveranstaltung präsentierten die Bayern nun den aktuellen Stand ihrer Batterie-Motorrad-Entwicklung: den Prototyp E-Power Roadster.

Bei dem Fahrzeug handelt es sich um eine Mischung aus dem blauen Gitterrohrrahmen und dem Fahrwerk einer BMW R 1200 R, der Karosserie einer BMW S 1000 R sowie einer Lithium-Ionen-Batterie und einem Elektromotor aus der Pkw-Sparte. „Uns geht es in diesem Fall darum, Erfahrungen mit den Komponenten zu machen und diese aufeinander abzustimmen“, erklärte Florian Traub, Leiter der Vorentwicklung E-Mobility.

Beim Triebwerk habe man sich für einen Kompromiss aus souveräner Leistung und Effizienz entschlossen: „Der Motor leistet 100 kW“, sagte Traub der Nachrichtenagentur SP-X. Wie entsprechend angetriebene Pkw profitiert der Versuchsträger davon, dass E-Motoren bereits direkt nach dem Start über das volle Drehmoment verfügen. Von Null auf Hundert geht es laut einem BMW-Sprecher in 2,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beschneiden die Ingenieure zugunsten der Reichweite – dazu, was möglich ist, schweigen sie sich noch aus.

Der 280 Kilogramm wiegende Versuchsträger weist zwei Wasserkühler und diverse Kühlwasserschläuche auf. „Wir benötigen während der Fahrt keinerlei Kühlung – aber beim Laden“, so Traub. Für ein vergleichbares Serien-Motorrad wird eine Batterie mit einer Kapazität von 21 kWh anvisiert. Strom gezapft werden soll mit einer Leistung von 40 bis 50 kW über den europäischen Schnelllade-Standard CCS, was nach einer halben Stunde über 80 Prozent der Batterieladung wiederherstellen soll. Die erzielbare Reichweite wird mit etwa 200 Kilometer angegeben.

BMW-Motorrad-Entwicklungschef Christof Lischka geht davon aus, dass es noch mindestens zwei bis drei Jahre an der für Motorradfahrer in attraktiven Gegenden nötigen Ladeinfrastruktur mangeln wird. Der Prototyp E-Power Roadster oder ein darauf aufbauendes Modell wird demnach bis dahin nicht in Serie gehen. „Wir nutzen die Zeit, um das Fahrzeug im Detail zu konfigurieren und um bis dahin alle Funktionen hundertprozentig im Griff zu haben“, unterstrich Lischka.

Laut Lischka wird BMW ein leistungsstarkes E-Motorrad erst dann anbieten, wenn real 200 bis 300 Kilometer Reichweite möglich sind. Praxiserfahrung mit batteriebetriebenen Serien-Zweirädern haben die Bayern schon: Seit 2014 ergänzt der Elektro-Motorroller BMW C Evolution das Portfolio.

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Via: Welt.de & motorcyclenews.com
Tags: BMW Vision DC RoadsterUnternehmen: BMW
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Andreas meint

    26.02.2020 um 02:08

    Naja,
    Was Zero macht, sieht besser aus. BMW übt aber ja noch. Schließlich gibt es Elektroantriebe erst seit gestern…

  2. Lewellyn meint

    13.12.2019 um 17:36

    Immerhin, BMW tut was. Aber wie bei den Autos hängen sie schon wieder hinterher.
    Die 2020er Energicas kommen mit 21,5kWh-Akku und ~ 260kg. Und laden mit CCS.

    BMW strebt also für die Zukunft den aktuellen Stand der Technik an.

    Bischen dürftig.

    • Herbs meint

      13.12.2019 um 23:39

      Womit sollen sie denn sonst laden?

    • GeHa meint

      07.02.2020 um 09:16

      „BMW strebt also für die Zukunft den aktuellen Stand der Technik an.“

      Das beschreibt wohl allgemein den Stand der Dinge sämtlicher deutscher Auto- und Motorradhersteller. Im besten Fall. Im schlechteren Fall sind deutsche E-Autos derzeit auf dem Stand von amerikanischen von 2012…

    • Freddy K meint

      07.02.2020 um 12:13

      Sollen sie mit Feenstaub laden? Oder mit was gaaaanz neuem. Und nen eigenes Ladesäulennetz aufbauen. Mit 1000kw Ladeleistung.

  3. BJ meint

    13.12.2019 um 15:48

    Und warum setzt BMW bei den E-Protoypen immer auf die Kardanwelle? Ich bin selbst drei Jahre Kardan-Fahrrad gefahren und weiss, wie viel Antriebsenergie im Kardan stecken bleibt. Beim Verbrenner ist das nicht so wichtig, aber beim E-Motorrad wirkt sich das direkt auf die Reichweite aus.

  4. Volker Adamietz meint

    13.12.2019 um 14:22

    Da muss sich BMW anstrengen, um den Vorsprung von ZERO jemals aufzuholen.

    Schaut ja schlimm aus.

  5. Paul D, meint

    13.12.2019 um 13:16

    …jesas….

  6. bensch meint

    13.12.2019 um 12:22

    Bis Elektro-Motorräder erfolgreich werden, muss sich noch einiges bei den Akkus tun, sonst sind die Dinger einfach zu schwer. Beim Auto ist das nicht ganz so dramatisch.

  7. JoSa meint

    13.12.2019 um 11:57

    „Laut Lischka wird BMW ein leistungsstarkes E-Motorrad erst dann anbieten, wenn real 200 bis 300 Kilometer Reichweite möglich sind.“

    Ich weiß ja nicht wie das Wort „real“ bei BMW bewertet wird, aber…

  8. OpaTesla meint

    13.12.2019 um 10:37

    „Christof Lischka geht davon aus…nötigen Ladeinfrastruktur mangeln wird. …bis dahin nicht in Serie gehen“

    Die bei BMW haben wohl noch nicht über den Teich geschaut…seit 13 Jahren gibt es ZERO.
    Wie bei den PKWs sind auch hier in der Vorstandschaft zuviel Petrolheads am Drücker.

  9. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    13.12.2019 um 10:35

    Wird bestimmt den Designer-Preis „Klopper 2020“ erhalten.
    Kann man sich in so etwas optisch verlieben?

    • TwizyundZoefahrer meint

      13.12.2019 um 13:07

      Warum, Ziegelstein Design von der K1, war damals hipp und mein erstes Motorrad. Bin direkt umgestiegen vom Mokick.

    • Freddy K meint

      01.01.2020 um 23:13

      Ausblick, Konzept, Versuchsträger.
      Dies ist kein Serienbike.

  10. Franz mueller meint

    13.12.2019 um 10:33

    Ist das ein Scherz? Manches lässt man besser in der Entwickler Rumpelkammer statt sich lächerlich zu machen

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