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Michelin arbeitet an „100 Prozent nachhaltigen Reifen“

24.12.2021 in News & Trends | 8 Kommentare

Michelin-46-Prozent-nachhaltiger-Rennreifen

Bild: Michelin

Michelin hat vor, dass seine Reifen in Zukunft zu 100 Prozent über den gesamten Lebenszyklus nachhaltig sind. Das will das französische Unternehmen bis 2050 erreichen. Wie der Weg dahin aussieht und welche Herausforderungen es zu bewältigen gibt, hat die Michelin-Gruppe in fünf Punkten zusammengefasst.

  • Reifen ab 2030 zu 40 und ab 2050 zu 100 Prozent aus vollständig biologisch erzeugten oder recycelten Materialien
  • CO2-neutrale Reifenproduktion ab 2050
  • Effiziente Reifenlogistik mit hohem Anteil an alternativen Transportmitteln
  • Optimierte Reifennutzung: Rollwiderstand reduzieren, Lebensdauer erhöhen, Abrieb verringern, Reifen smart vernetzen
  • Strukturierte Recycling-Prozesse, um aus den heute verbrauchten Reifen Ressourcen von morgen zu machen

Mit der Entwicklung eines komplett nachhaltigen Reifens wolle man dem Klimanotstand entgegenwirken, so Michelin. „Der Klimanotstand ist da“, sagte Anish K. Taneja, CEO der Michelin-Region Nordeuropa. „Nachhaltigkeit ist kein Selbstzweck, sondern business-relevant. Ökonomie und Ökologie müssen im Einklang stehen – das erwarten auch unsere Kunden von uns. Wir gestalten die Mobilität nachhaltiger und richten sie an den Bedürfnissen der Zukunft und unserer Kunden aus: mit umweltfreundlicheren, vernetzten Reifen.“

Reifen enthalten immer häufiger biologisch hergestellte oder recycelte Materialien wie etwa Naturkautschuk, Harze auf biologischer Basis oder recycelten Kunststoff. Michelin arbeite daran, diesen Anteil zu erhöhen, sei deshalb an einer Reihe von Forschungsprojekten beteiligt und kooperiere mit Start-ups, Laboren und Universitäten. Das Unternehmen habe sich verpflichtet, dass in den hergestellten Reifen von 2030 an 40 Prozent nachhaltige Materialien zum Einsatz kommen. 2050 soll dieser Anteil 100 Prozent erreichen.

Bei der Reifenherstellung hat Michelin sich das Ziel gesetzt, den ökologischen Fußabdruck aller Produktionsstätten zu verringern. Bis 2050 sollen die Werke des Reifenspezialisten vollständig klimaneutral produzieren. Außerdem will Michelin bis dahin vollständig auf den Einsatz von Lösungsmitteln in der Reifenherstellung verzichten. In der Reifenlogistik will Michelin Transporte merklich reduzieren und auf eine effizientere Logistik mit alternativen Transportmöglichkeiten setzen. Als Transportmittel sollen Elektro- und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge sowie Segelfrachter zum Einsatz kommen.

75 bis 90 Prozent der Umweltbelastung durch einen Reifen fallen bei der Nutzung an. „Hier liegen die großen Hebel, um die Ökobilanz eines Reifens massiv zu verbessern. Und diese Hebel will Michelin nutzen, etwa durch eine weitere Reduzierung des Rollwiderstands“, so das Unternehmen. „Ein geringerer Rollwiderstand hat einen geringeren Kraftstoffverbrauch zur Folge und erhöht die Reichweite von Elektroautos.“

Ein weiterer Aspekt sei die nachhaltige Leistung eines Reifens durch seine konsequente Nutzung bis zur Verschleißgrenze. Michelin mache in diesem Bereich kontinuierlich Fortschritte und arbeite daran, dass die Perfomance eines Reifens über den kompletten Lebenszyklus konstant hoch bleibt. Würden alle Reifen bis zu ihrer Verschleißgrenze genutzt, würden in Europa jährlich 128 Millionen Reifen weniger verbraucht, was einer Einsparung von 6,6 Millionen Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr entspreche.

Michelin investiert auch in die Reduzierung von Verschleißpartikeln der Reifen. Die Franzosen haben sich verpflichtet, die Gesamtemissionen von Partikeln in neuen Produktreihen weiter zu verringern. Auch digitale Technologien und die Entwicklung vernetzter Reifen hätten eine positive Auswirkung auf die Ökobilanz eines Reifens, erklärt das Unternehmen – etwa durch die digitale Erfassung von Nutzungsparametern, die Druck- und Temperaturüberwachung der Reifen oder RFID-Chips zur Verfolgung während ihrer gesamten Lebensdauer.

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Via: Michelin
Tags: Nachhaltigkeit, ReifenUnternehmen: Michelin
Antrieb: Elektroauto

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Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. TOM F. meint

    30.12.2021 um 12:51

    „75 bis 90 Prozent der Umweltbelastung durch einen Reifen fallen bei der Nutzung an.“ ??? Der Reifen verursacht durch seine Benutzung das? Eher duch Produktion, Transport, Vertrieb, Entsorgung bzw. derzeit noch geringfügiges „Recycling“. Meist durch Verbrennung bzw. Eintrag in die Umwelt (Littering oder illegale Deponien/Entsorgung in der Natur). So schaut es tatsächlich aus! Maßnahmen könnten sein: Rücknahmesystem/Pfand, tatsächliches Recycling, Reduktion von „geplanter Obsoleszenzen“, uvm. Die Meldung an sich finde ich gut, jedoch ist der Zeithorizont (bis 2050) deutlich zu lange bis das Wirklichkeit werden könnte…. In Deutschland gibt es bereits Umweltschutz und Recycling Bemühungen/Techniken durch runderneuerte Reifen… Da würden sich Kooperationen, Wissens- und Technologietransfers anbieten. Vorallem was die durchgehende Qualität betrifft. Z.B. beim produzieren, sortieren und aufbereiten von einheitlichen/standardisierten Karkassen (aller Unternehmer)… So könnte eine gleichbleibende, gute Qualität der aufbereiteten Reifen möglich werden. Wie immer liegt das „Übel an der Wurzel“ durch unterschiedliche Produkte/Produktionsbedingungen/Zielkonflikte… Ein Chipeinsatz bzw. eine smarte Nutzung ist für den Umweltschutz aktuell kaum hilfreich, da das Nutzungs- & Fahrverhalten immer noch vom individuellen Einsatz durch Menschen maßgeblich beeinflusst wird!

  2. Werner Mauss meint

    26.12.2021 um 23:32

    Alles Blabla. Wer mehr wissen will wie Reifen recycelt werden, gibt „Autoreifen in der Wüste ein“. Eine Umweltsauerei ohne Gleichen. Vor kurzem hat man bei uns am Lidl einfach Altreifen an der Ladestation entsorgt.

  3. Reiter meint

    24.12.2021 um 11:34

    Womit wird das Kobalt im Reifen substituiert?

    • Allstar meint

      24.12.2021 um 16:38

      Mit Kaugummi

      • alupo meint

        24.12.2021 um 20:16

        Kaugummi wird aus einem Erdölderivat hergestellt, also die Raffinerie produziert aus verschiedenen Rohölen Naphtha (~Benzin), der Steamcracker produziert daraus als Nebenausbeute ein C4-Gemisch, welches danach in einer Butadienanlage aufgeteilt wird und eine NA dann schlußendlich z.B. das Produkt Oppanol (bei der Namensgebung hat der Stadtteil Oppau Pate gestanden) ergibt, welches dann das Chemiewerk verläßt und im Kaugummi landet.

        • Allstar meint

          25.12.2021 um 10:53

          Ich kaufe nur Kaugummi der aus 100% Naturprodukt besteht, da gibt es genug Auswahl. Als E Auto Fahrer kann ich es nicht verantworten auf Erdölkaugummi zu kauen.

        • Günter meint

          25.12.2021 um 15:48

          Allstar
          Du weißt schon aus was Asphalt gemacht wird ????
          Da drauf kann man doch nicht mit einem veganen e Auto fahren ????

    • Herbs meint

      24.12.2021 um 19:54

      Falls es drin ist: im Artikel steht, dass man konsequent auf Recycling setzen möchte.

      Aldi müsste hier nach meinen Verständnis nichts ersetzt werden.

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