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NIO stellt mittelgroßes Elektro-SUV ES7 vor

17.06.2022 in Neue Modelle von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

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Bilder: NIO

Das chinesische Elektroauto-Start-up NIO bereitet seinen Start in Deutschland und anderen europäischen Ländern vor. Hierzulande soll zuerst die Limousine ET7 angeboten werden. Daneben hat die Marke schon mehrere weitere Modelle im Angebot – darunter in China jetzt auch das mittelgroße SUV ES7.

NIO stellte sein fünftes Serienmodell Mitte Juni offiziell vor. Das 4,912 Millimeter lange Fahrzeug zeigt die neueste Designsprache der Marke. Das Interieur bezeichnet der Hersteller als „zweites Wohnzimmer“ mit natürlichen Materialien. Dazu gehört neben dem Fahrerdisplay ein großer, vertikaler Touchbildschirm in der Mitte des Armaturenbretts. Darüber findet sich eine kleine, runde Anzeige für NIOs digitalen Assistenten NOMI. Dem Fahrer steht außerdem ein Head-up-Display zur Verfügung.

Der ES7 biete eine geräumige Kabine, wirbt NIO. Das Layout nutze jeden Zentimeter voll aus und schaffe einen offenen und hindernisfreien Raum. Der Kofferraum stelle inklusive Unterflurablage ein Volumen von 658 Litern bereit, bei umgeklappten Rücksitzen zudem bis zu 1880 Millimeter Tiefe. Weitere Flexibilität bringt eine Anhängelast von 2000 Kilogramm. Im „Campingmodus“ hält der ES7 Luftzirkulation und Innentemperatur aufrecht und senkt dabei den Stromverbrauch. Er erlaubt eine Stromspeisung von bis zu 3,3 kW, etwa für Minibar, Kaffeemaschine, Campingofen oder Lautsprecher.

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Als weitere Höhepunkte neben diversen Digital- und Konnektivitätsfunktionen nennt NIO im Inneren des ES7 unter anderem eine Wasserfall-Ambientbeleuchtung und ein Surround-Soundsystem mit 23 Lautsprechern sowie Dolby Atmos. Ein Panoramaschiebedach wird ebenfalls geboten. Mit dem neuen Modell stellte das Start-up auch das „NIO Digital System for Evolving Smart Technology“ vor. Es umfasst laut einer Mitteilung intelligente Hardware, eine Computerplattform, ein Betriebssystem sowie intelligente Algorithmen und Anwendungen. Darüber hinaus ist der ES7 mit zahlreichen modernen Sensoren und der neuesten Selbstfahr-Funktionalität des Unternehmens ausgestattet.

Eine gleichmäßige Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse garantiere dem ES7 stabiles Fahrverhalten, verspricht der Hersteller. Die Karosserie aus „hochfester“ Aluminiumlegierung und Kohlefaser sei für die höchste europäische Sicherheitsbewertung ausgelegt. Die „luft- und raumfahrttaugliche Aluminiumlegierung“ in den verstärkten Hauptstrukturen verleihe dem E-SUV außergewöhnliche Stärke.

400 kW (544 PS) & bis zu 150 kWh

Der ES7 verfügt über Allradantrieb mit einem 180 kW (245 PS) starken Elektromotor vorn und einer 300 kW (408 PS) leistenden E-Maschine hinten, zusammen ergeben sich 480 kW (653 PS) Systemleistung. Es stehen zehn Fahrmodi zur Verfügung: von sehr sportlich über komfortabel, möglichst effizient und individuell sowie für Fahrten im Schnee, auf Sand oder feuchtem Untergrund oder mit Anhänger. In „Sport+“ soll es in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h gehen. Als Reichweite werden mit Akkupacks mit 75, 100 und 150 kWh Speicherkapazität gemäß der chinesischen CLTC-Norm 485, 620 und über 850 Kilometer in Aussicht gestellt. Nach dem europäischen WLTP-Testzyklus dürfte deutlich weniger pro Ladung möglich sein.

Der ES7 wird wie die anderen Elektroautos von NIO inklusive Akkus oder mit Mietbatterie zuzüglich einer monatlichen Rate angeboten. Bisher sind nur die Preise für China bekannt, los geht es mit Batterie ab umgerechnet knapp 66.600 Euro. Vorbestellungen sind auf dem Heimatmarkt bereits möglich, die Auslieferungen sollen dort Ende August starten. Ob und wann der ES7 auch nach Europa kommt, ist wie bei den anderen Modellen der Marke noch offen.

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Via: NIO
Tags: NIO EL7 (ES7)Unternehmen: NIO
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Stefan meint

    17.09.2022 um 06:35

    Welcher deutsche Autobauer hat ein Model mit vergleichbarer Ausstattung und Qualität?
    Selbst BMW und Merzedes haben es da schwer mitzuhalten was die E-Mobilität angeht, hier sind sie einfach und nahezu 10 Jahre hinter der aktuellen Technik.

  2. Daniel S meint

    17.06.2022 um 12:55

    Grosses Auto – das Design gefällt mir aber. Und mit den Batterieoptionen bis 150kWh setzen sie neue Maßstäbe. Konkurrenz belebt das Geschäft…

  3. Fitz Carraldo meint

    17.06.2022 um 09:46

    „Das 4,912 Millimeter lange Fahrzeug zeigt die neueste Designsprache der Marke.“

    Es ist für Schlümpfe. Darum ist das Model auch Blau. Gargamel wird sich schön ärgern.

    Happy Friday :)

    • Stefan meint

      17.09.2022 um 06:40

      Weisst Du, dass man die Farbe aussuchen kann?

  4. stromschüssel meint

    17.06.2022 um 09:04

    Ein Fast-5-Meter-Blechberg ist also ein „mittelgroßes“ SUV. Again what learned…
    Es sollte schnellstens eine besondere Kfz-Steuer für E-Autos eingeführt werden. Für jedes Kilogramm über 2.000 kg gerne 10 Euro pro Jahr.

    • GE meint

      17.06.2022 um 09:30

      Ehrlich gesagt sieht es eher aus wie ein Kombi oder ein Crossover. Eine Steuer auf Masse halte ich nicht für Zielführend, das bestraft auch Familien die ein größeres Auto brauchen. Eher sollte man einen stärkeren Bick auf Effiziens richten. Da spielt die Masse rein, aber euch eine ganze Menge andere Faktoren.
      Bei der Parkraumbewirtschaftung kann man Flächenverbrauch gehen, aber das lässt sich wohl nur für Anwohnerparkausweise durchführen. Da kann man dann auch gleich die Anzahl der eingtragenen Personen pro Haushalt mit abfragen und einbeziehen.

    • elbflorenz meint

      17.06.2022 um 09:38

      In China ist halt alles etwas größer … :-)

      • Randy meint

        17.06.2022 um 13:45

        Nicht alles, zb. sind die primären Fortpflanzungsorgane bei Chinesischen Männern deutlich unterentwickelt :-)

        • Torsten meint

          17.06.2022 um 14:03

          Wenn Sie das sagen…

    • alupo meint

      17.06.2022 um 09:53

      Das gibt es doch schon lange (fast hätte ich geschrieben „immer“), zumindest in Deutschland.

      BEVs mit über 2t werden gemäß LKW Tarif versteuert, nach 10 Jahren erstmalig. Das geht aber in 200 kg Schritten. Ist aber vergleichsweise günstig.

    • Swissli meint

      17.06.2022 um 10:24

      Es gibt mid-size und full-size SUV. Was bei uns rumfährt, ist praktisch alles mid-size.
      Full-size ist u.a. in USA beliebt, wie z.B. Chevrolet Tahoe/Suburban.
      Der E7 gehört klar zu mid-size SUV.

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