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„Plug & Charge“ jetzt auch für Plug-in-Hybride von Mercedes-Benz

09.09.2022 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Mercedes-laden-Ionity-Saeule

Bild: Mercedes-Benz

Nach Elektroautos werden nun auch die Plug-in-Hybride der aktuellen Generation von Mercedes-Benz in Kombination mit dem Dienst Mercedes me Charge mit „Plug & Charge“ ausgestattet. Laden und Bezahlen wird damit einfacher, da eine manuelle Authentifizierung überflüssig ist. Die Ladesäule kommuniziert direkt mit dem Fahrzeug, sofern die jeweilige öffentliche Ladesäule kompatibel zu Plug & Charge ist.

Voraussetzung ist, dass sowohl das Fahrzeug als auch die Ladestation nach der Plug & Charge zugrundeliegenden Norm arbeiten. Alles Weitere wird über Mercedes me Charge automatisch geregelt. Kunden müssen zuvor lediglich ihren aktiven Ladevertrag in Mercedes me Charge hinterlegt haben.

Alle, die bereits einen aktuellen Plug-in-Hybrid der C-oder S-Klasse fahren, kommen in den Genuss der neuen Ladelösung. Per „Over-the-Air“-Update werden die nötigen Zertifikate automatisch über das Netz auf dem Fahrzeug installiert. Neben der aktuellen C- und S-Klasse per Over-the-Air-Update unterstützt der neue GLC Plug & Charge ab Werk. Voraussetzung ist, dass die Plug-In-Hybride mit dem optionalen Gleichstrom-Ladesystem (DC-Laden) ausgestattet sind und der Kunde den Dienst Plug & Charge in der Diensteübersicht aktiviert hat.

Ob eine Ladestation Plug-&-Charge-fähig ist, zeigen die Ladestationsdetails im Fahrzeug oder in der App Mercedes me an. Kunden können zudem gezielt nach entsprechenden Ladestationen suchen.

Plug & Charge ist an über 1.800 Ionity-Schnellladepunkten in Europa und an den Schnellladepunkten von Aral pulse in Deutschland verfügbar. „Am Rollout von Plug & Charge auf weitere Ladestationen arbeiten Mercedes-Benz und die Ladenetzbetreiber kontinuierlich“, so der Autobauer.

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Via: Mercedes-Benz
Tags: Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: Mercedes-Benz
Antrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Schlumpf7 meint

    09.09.2022 um 14:58

    Hurra! Mercedes hat einen Weg gefunden, die IONITY-Ladesäulen für Elektroautofahrer
    unattraktiver zu machen, indem zukünftig immer mehr Mercedes Verbrenner die
    Landesäulen blockieren.
    Mercedes‘ Kernaussage: Mercedes ist ein Verbrenner-Hersteller, Verbrenner haben
    Vorrang!

  2. South meint

    09.09.2022 um 12:06

    @Tim. Ionity ist der Anbieter für VW und Co.. Also ich tanke mit Jahresvertrag bis Ende Jan. 2023 bei 10 € Grundgebühr für 30ct. Das Angebot war damals echt ok.

    Klar. War Glück vor dem Krieg. Aber bei der Entscheidung wusste ich das damals nicht. Übrigens hätte ich das Angebot beinahe nicht angenommen, da 55ct auch ok, man braucht einen Schnellader erstaunlich wenig ….

  3. Tim Schnabel meint

    09.09.2022 um 09:35

    Genau 🤣war läd den seinen Mogel plug Packung an ionity zu Mondpreisen..allgemein
    .an nem Schnelllader, das ist wie an der Tour de france mit nem Rollator teilnehmen

    • MichaelEV meint

      09.09.2022 um 11:38

      Stellen sie sich mal vor, sie unternehmen mit ihrer Familie eine längere Reise, machen für 30-60 Minute Mittagspause und finden einen freien HPC-Ladepunkt vor? Wieso sollte man nicht laden wollen?
      Generell waren Plugins eine große Mogelpackung, es wird aber Szenarien geben, wo das noch länger Sinn ergibt (z.B. bei Zugfahrzeugen). DC-Ladepunkte würden auch für Kunden ohne eigene Lademöglichkeit das regelmäßige Laden ermöglichen und sogar auf Langstrecken könnte man einen Teil elektrisch bestreiten.

      Nehmen wir z.B. einen C300e (8l 100km rein Verbrenner, 25kWh rein elektrisch, 2 €/l Benzin, 49 Cent/kWh Ladestrom):
      8l/100km * 2 €/l = 16 €/100km
      25kWh/100km * 0,49 €/kWh = 12,25 €/100km
      Selbst mit 30kWh/100km wären es mit 14,70 €/100km noch weniger.

      In 20 Minuten werden ca. 20 kWh (ca. 80 elektrische km) nachgeladen. Auch viele kurz geplante Pausen kommen schnell an diese Zeit, zumindest meiner eigenen Erfahrung nach und vor allem wenn man Kinder hat.

      Vor allem im ersten Jahr (Tarif M 1 Jahr kostenlos) nach Kauf wird man sich an den Anblick an z.B. Plugins mit DC von Mercedes an HPC-Ladepunkte (und damit an zusätzliche Ladekonkurrenten) gewöhnen dürfen.
      Dass die Ladeinfrastruktur auf diese Kunden überhaupt nicht ausgerichtet, das Fass mach ich mal lieber nicht auf;-)

      • MAik Müller meint

        09.09.2022 um 13:47

        @MichaelEV ?? so eine Hybrid Gurke wird im Urlaub niemals nachgeladen.

      • MichaelEV meint

        09.09.2022 um 14:39

        Haben sie auch Argumente oder sind auch sie einer der Gläubigen?

        Wie geschrieben, man macht die Pausen nicht zum Laden sondern nutzt die Pausen zum Laden. Auch wenn viele so tun, als wären sie mit einer Flasche als Toilettenersatz und ohne Pause unterwegs, die Realität sieht eher so aus, dass schon immer Pausen gemacht wurden, insbesondere wenn man mit Frau und Kindern unterwegs ist (was beim Urlaub wohl in der Regel der Fall ist).
        Im ersten Jahr ist z.B. bei Mercedes das Laden sogar günstiger als Tanken. Und ohne fehlgeleitete Förderungen würde man ein PHEV kaufen, UM LADEN ZU WOLLEN. Ein man hat eins mit DC gekauft, WEIL MAN DC LADEN WILL.

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