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EU-Zulassungen von elektrisch aufladbaren Transportern stiegen 2022 um 42,5 Prozent

03.03.2023 in Transport von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Mercedes-eVito

Bild: Mercedes-Benz

Bei Transportern dominierte auch 2022 mit 86 Prozent der Zulassungen der Dieselmotor den Markt. Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich jedoch ein Minus um 4,2 Prozent. Im Gegensatz dazu verzeichneten Elektro-Transporter mit Stecker ein starkes Wachstum und vergrößerten ihren Marktanteil von 3 Prozent im Jahr 2021 auf 5,3 Prozent im Jahr 2022, berichtet der Branchenverband ACEA.

Der Absatz von Diesel-Vans schrumpfte in der EU um 21,9 Prozent auf 1,1 Millionen Einheiten, da der Gesamtrückgang des Transportermarktes vor allem Selbstzünder-Fahrzeuge betraf. Die vier größten EU-Märkte zeigten alle zweistellige Verluste: Frankreich (-23,5 %), Spanien (-23,5 %), Italien (-19,4 %) und Deutschland (-17,0 %).

Die Zahl der zugelassenen Benzin-Kleintransporter stieg im vergangenen Jahr auf 64.585 Einheiten, was einem Zuwachs von 9,2 Prozent entspricht. Der Anteil der Benziner am Gesamtmarkt betrug 5,0 Prozent (+1,3 % gegenüber 2021). Von den vier wichtigsten EU-Märkten verzeichnete nur Deutschland einen Rückgang bei den Kleintransportern mit Benzinmotor (-4,8 %), während die anderen drei Märkte alle positiv zur Leistung der Region beitrugen. Italien und Spanien wiesen mit zweistelligen Zuwachsraten (+57,1 % bzw. +25,0 %) das stärkste Wachstum auf, danach folgte Frankreich (6,0 %).

Die Zulassungen von elektrisch aufladbaren Kleintransportern legten 2022 in der EU um 42,5 Prozent zu, was zu einem Anstieg des Marktanteils von 3,0 auf 5,3 Prozent führte. Alle großen Märkte der Region verzeichneten zweistellige Zuwächse, allen voran Spanien (+57,3 %), gefolgt von Deutschland (+41,3 %), Frankreich (+33,0 %) und Italien (+20,5 %).

Hybrid-Elektro-Kleintransporter verzeichneten 2022 ebenfalls ein Wachstum: Die Zulassungen stiegen um 23,9 Prozent, was einem Anteil von 2,5 Prozent am EU-Kleintransportermarkt entspricht (gegenüber 1,7 % 2021). Italien – mit einem Anteil von 54 Prozent an den Gesamtzulassungen der größte EU-Markt für Hybrid-Kleintransporter – wies die höchste Wachstumsrate (+43,0 %) auf. Frankreich (+13,3 %) und Deutschland (+3,1 %) verzeichneten ebenfalls Zuwächse, wenn auch bescheidener, während Spanien einen leichten Rückgang (-0,8 %) verbuchte.

Der Absatz von Kleintransportern mit alternativen Kraftstoffen (Elektro, Hybrid, Erdgas, Flüssiggas, Biokraftstoff, Ethanol) ging um 28,7 Prozent auf 15.221 Einheiten zurück und machte nur 1,2 Prozent der Gesamtzulassungen von leichten Nutzfahrzeugen aus. Frankreich war der einzige wichtige EU-Markt, der einen Anstieg der Verkäufe von Transportern mit alternativen Kraftstoffen aufwies (+2,1 %), während Spanien einen deutlichen Rückgang (-84,4 %) zeigte.

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Via: ACEA
Tags: ACEA, EU, ZulassungszahlenAntrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Dirk meint

    03.03.2023 um 15:36

    Cool. Sehr wichtiger Sektor. Wir haben eine Vivaro Doka, universellstes Auto der Welt, fehlt nur noch Allrad: wir nutzen dem zum beruflichen Materialtransport, Pakete, Fahrräder, Camping, Sperrmüll, Umzug, Möbel wegbringen und kaufen, Wintersport usw.

    Nur zum täglichen Pendel an den Grossstadtrand suboptimal, braucht viel Strom und Parkplatz, aber das machen wir nicht.

    Es passen dank der 2. Sitzbank bis zu 6 Leute rein und die ist mit 4 Schrauben befestigt, also ruckzuck draussen (nachdem wir die Trennwand rausgeschmissen haben) und wiegt nicht viel.
    Lässt sich übrigens bei jedem Vivaro und den baugleichen Modellen nachrüsten, falls jemand die Trennwandteile braucht…

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