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Lotus testet Elektro-Limousine bei winterlichen Bedingungen

03.03.2023 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Lotus-Elektroautos-2

Bild: Lotus

Lotus stellt auf Elektroautos um. Bereits im Angebot ist der Batterie-Supersportler Evija. Vor anderthalb Jahren stellte der seit 2017 zum chinesischen Geely-Konzern gehörende britische Sportwagenbauer vier weitere Stromer vor. Der Erste davon startet in diesem Jahr mit dem SUV Eletre. Nun gibt es einen aktuellen Ausblick auf eine kommende Sportlimousine.

Bilder im Netz zeigen das wohl auf den Eletre folgende Elektroauto bei Wintertests. Das Fahrzeug ist getarnt unterwegs, die Form lässt sich aber bereits gut erkennen. Es handelt sich demnach um einen sportlich, aber deutlich größer und konservativer als die früheren Modelle von Lotus daherkommenden Wagen. Die Zukunft der Marke ist also ein Angebot an dynamischen Lifestyle-Modellen, reinrassige Sportwagen werden nicht mehr der zentrale Fokus sein.

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Zur neuen elektrischen Sportlimousine von Lotus ist bisher nichts Konkretes bekannt. Berichten zufolge wird das Modell mit der Bezeichnung Envya oder Etude angeboten. Wie beim Eletre dürfte es reichlich Leistung und eine alltagstaugliche Reichweite geben. Die Limousine sollte dabei dank ihrer aerodynamischen Form und mit voraussichtlich weniger Gewicht auf den Rädern schneller und weiter fahren können als der Eletre.

Der 5103 Millimeter lange, in Europa ab 95.990 vertriebene Eletre ist in drei Versionen erhältlich – Eletre, Eletre S (120.990 Euro) und Eletre R (150.990) – und kann mit zwei verschiedenen Antriebssträngen ausgestattet werden. Eletre und Eletre S verfügen über ein 450 kW/603 PS starkes Ein-Gang-System mit einer Reichweite von 600 Kilometern. Der Eletre R ist mit einem 675 kW/905 PS starken Zwei-Gang-System ausgestattet und hat eine Reichweite von 490 Kilometern. Die stets verbaute 112-kWh-Batterie lässt sich via Schnellladung in 20 Minuten von 10 auf 80 Prozent füllen.

Neben dem Supersportler Evija, dem SUV Eletre und der neuen Limousine wird Lotus Teasern zufolge noch ein mittelgroßes SUV sowie einen kleineren Sportwagen mit reinem Elektroantrieb einführen. Flankierend soll einige Jahre die 2022 gestartete Verbrenner-Flunder Emira im Programm bleiben.

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Via: InsideEVs.com
Unternehmen: Lotus
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. THeRacer meint

    04.03.2023 um 09:45

    …wenn Lotus ihre Kernkompetenz im Leichtbau nicht mehr forcieren, warum dann Lotus?
    … tja, dann eben weiter warten auf eine eAlpine…

  2. David meint

    04.03.2023 um 08:40

    Dieses Auto wird in Europa nicht landen. Ich will jetzt nicht sagen, dass Preis-/Leistung zu schlecht sind. Ich will auch nicht sagen, dass Lotos gar kein Image hat. Aber in Wirklichkeit sitzen die Fans im wesentlichen in Großbritannien und es ist eine Klientel, die an den leichten kleinen Sportwagen, wie er in England früher üblich war, glaubt. Es ist nicht so, dass in deren Haushalt nicht auch ein 2,5 t SUV steht. Aber den kaufen sie doch nicht von Lotus!

    Im Kern musste Angriff über Smart und Polestar/Volvo kommen, das sind tragfähige Marken. Nur hat man dann bei Smart einen teuren deutschen Partner und bei Polestar/Volvo eine teure europäische Organisation.

  3. MacGyver meint

    03.03.2023 um 11:02

    Geely schein ja wirklich voll durchzustarten. Polestar, Zeekr, Lotus, Volvo, Smart #1. Man darf gespannt bleiben!

    • LOL meint

      03.03.2023 um 11:45

      aber hallo
      und die Autos werden immer besser
      Von Audi und BMW kommt nichts vernünftiges in der Klasse, mal sehen wann der erste Geely mit Mercedes Logo geliefert wird.

      • Dagobert meint

        03.03.2023 um 14:06

        Was ist gegen den i4 einzuwenden?

        • BEV meint

          03.03.2023 um 14:50

          Das ding da oben wäre eher ein i8
          abgesehen davon gibt es vieles, das gegen einen i4 einzuwenden ist, da das Fahrzeug aber praktisch nicht lieferbar ist, muss man sich darüber auch keine gedanken machen

      • Dark Erebos meint

        03.03.2023 um 15:42

        Nächstes Jahr Audi E6, die Werte werden nicht schlecht.

        • Meiner_Einer meint

          06.03.2023 um 07:56

          @BEV der i4 35 ist innerhalb von 6 Wochen lieferbar.

    • volsor meint

      03.03.2023 um 11:46

      Und es sollte den Deutschen Herstellern Angst machen.

      • Sofia meint

        03.03.2023 um 14:28

        Zitter Zitter :-)

        • BEV meint

          03.03.2023 um 14:52

          ja eben, warum soll es der Automobilbranche anders gehen .. natürlich werden auch hier noch einige Firmen verschwinden, das war schon immer so und wird auch immer so bleiben

    • elbflorenz meint

      03.03.2023 um 13:00

      Von Smart gibt es schon Bilder vom 2. Modell.
      Außerdem hat Geely gerade noch eine weitere Marke vorgestellt: Galaxy.
      Sie ist im Mittelpreissegment angesiedelt – also zwischen Geometry und Zeekr.
      Und im Mini-EV-Segment starten sie jetzt mit dem „Panda“ auch in China …

      Ja – ich sehe Geely mittelfristig als Nr.2 bei BEV’s weltweit … Nach BYD, die ja mit Denza und YangWang auch mittlerweile 3 Marken haben … eine 4. ist geplant …

      • David meint

        04.03.2023 um 08:50

        Was ich vor allen Dingen sehe, ist, dass die Chinesen sich gegenseitig mit dieser Flut von Varianten und Marken auf ihrem Heimatmarkt das Leben schwer machen. Da ist ja, wenn wir ehrlich sind, überhaupt keine Innovation in der Technik: Alles 400V, NMC oder LFP. Basisware. Miese Ladegeschwindigkeiten. Und das splitten sie jetzt auf in diverse Marken und eine Flut von Varianten. Klingt das wirklich schlau?

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