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TOGG: 177.467 Vorbestellungen für Elektro-SUV T10X, erste Kunden ausgelost

05.04.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

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Bild: TOGG

Das Erstlingswerk der türkischen Automobilmarke TOGG kommt gut an: Während des Aktionszeitraums vom 16. bis 27. März gingen laut dem Unternehmen 177.467 Vorbestellungen für das vollelektrische SUV T10X ein. CEO Gürcan Karakas hat deshalb die Ziele für das erste Jahr erhöht.

„Das positive Feedback, das wir auf unser T10X Smart Device erhalten haben, ist überwältigend. Es zeigt den Stolz der türkischen Autofahrer, einheimisches Know-how zu unterstützen“, sagte Karacas der Automobilwoche. Das große Interesse steht einer zunächst nicht ausreichenden Produktion gegenüber. TOGG hat daher in einer digitalen Lotterie 20.000 Käufer ermittelt, die als Erstes bedient werden.

Die Zahl der geplanten Auslieferungen wurde wegen der hohen Nachfrage von 12.000 auf 20.000 angehoben. Die Jahresproduktion soll nun 28.000 statt 20.000 Einheiten umfassen. Wer bei der Lotterie für die ersten Fahrzeuge in diesem Jahr kein Glück hatte, erhält seine Anzahlung in Höhe von 2900 Euro zurück oder kann eine Vorbestellung für das kommende Jahr registrieren lassen.

Ab 2024 will TOGG sein SUV auch in anderen Ländern Europas anbieten, Deutschland sieht das Unternehmen dabei als einen der wichtigsten Märkte. An dem Start-up sind große türkische Unternehmen beteiligt: der Mischkonzern Anadolu, der Telekomanbieter Turkcell, der Nutzfahrzeughersteller BMC, der TV-Geräteproduzent Zorlu und die Istanbuler Kök Group halten je 19 Prozent. Auch die türkische Industrie- und Handelskammer ist an Bord.

Neben dem SUV plant TOGG auch eine Limousine und eine Kombilimousine, ebenfalls jeweils im Mittelklasse-Segment. Später sollen zudem noch ein kleines SUV und ein mittelgroßer Minivan das Modellprogramm ergänzen. Bis 2030 hat das Unternehmen vor, die Produktion auf eine Million Elektroautos pro Jahr hochzufahren. Die geplanten Fahrzeuge werden auf einer gemeinsamen Plattform vom Band rollen.

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Via: Automobilwoche
Tags: Togg T10XUnternehmen: Togg
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Wasco meint

    05.04.2023 um 10:38

    In der Überschrift sollte T10X stehen.

    • Redaktion meint

      05.04.2023 um 11:06

      Danke für den Hinweis!

      VG | ecomento.de

  2. Eichhörnchen meint

    05.04.2023 um 09:44

    Der Burggraben der Deutschen Autoindustrie „Diesel/Benzin Motor“ ist zugeschüttet. Nun tauchen allerorts Konkurrenten auf, die es vorher nicht gab. E-Motor, Batterie und Software sind nun gefragt. Aus Deutscher OEM Sicht alles Zukaufteile !
    1 Million in 2030, da beißt der nächste Entrepreneur in den Hintern der Legacy’s :).

  3. hu.ms meint

    05.04.2023 um 09:38

    Und das nächste fette SUV für mind. 45K bei 520km wltp.

    • Eichhörnchen meint

      05.04.2023 um 09:48

      Sind halt 2030 1 Million ID.4/5 weniger ;).

      • Kuffel meint

        05.04.2023 um 10:16

        Eher 1 Mio MY weniger ;-)

        • eCar meint

          05.04.2023 um 11:50

          Zu deinem Leidwesen wird es so nicht kommen. Finde dich damit ab, dass dein Bullshit inzwischen wirklich langweilig ist. Bringe ein wenig mehr Intelligenz wie der David rein, seine Texte lassen sich dennoch noch lesen.

        • hu.ms meint

          05.04.2023 um 17:03

          Und wo sind die argumente, dass es von dem einen oder anderen modell wieviele weniger sein werden ?

    • Peer meint

      05.04.2023 um 10:17

      Was soll daran „fett“ sein. Ein ganz normales schickes Fahrzeug. Und!!! Die Kunden kaufen es.
      In meiner Heimat ist das ein kleines Fahrzeug.

      • hu.ms meint

        05.04.2023 um 17:05

        Weil es ineffizient ist. Hoher luftwiderstand braucht teuere größere akkus.
        Unnötiger ressurcen-verbrauch.
        Die meisten leute fahren täglich keine 30km zur arbeit und zurück.
        Und für die urlaubsfahrt kann man sich was größeres mieten.

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