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Northvolt: 400 Millionen Dollar von kanadischem Investor

21.06.2023 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Northvolt

Bild: Northvolt

Der schwedische Batteriezellen-Hersteller und Volkswagen-Partner Northvolt erhält von der kanadischen Investment Management Corporation of Ontario (IMCO) umgerechnet rund 370 Millionen Euro Kapital. Die Mittel sollen in die Ausweitung der Produktion fließen. Auch ein Projekt in Kanada könnte davon profitieren.

IMCO investiert in Northvolt in Form von Wandelschuldverschreibungen. Das frische Kapital soll es dem Unternehmen ermöglichen, die Produktion von Batteriezellen vor einem möglichen Börsengang auszuweiten, erklärte IMCO. Northvolt will laut Insidern bis Anfang/Mitte kommenden Jahres zum Aktienunternehmen werden. Das Management rechnet für das 2016 gegründete Start-up mit einer Bewertung von mehr als 20 Milliarden US-Dollar (18,3 Mrd. Euro).

Northvolt möchte auch in Deutschland eine Fabrik bauen, sie soll in Schleswig-Holstein in der Kleinstadt Heide gut hundert Kilometer nördlich von Hamburg entstehen. Es soll zudem ein Standort in Kanada im Gespräch sein. Die neuen Produktionsstätten sollen die bisherigen Fertigungs-, Montage-, Recycling-, Lieferketten- und Forschungseinrichtungen in Schweden, Polen, den USA, Norwegen und Portugal ergänzen.

Für IMCO ist die Investition in den Akkuhersteller laut Reuters das bisher größte Investment in Europa. „Northvolt passt wirklich zu vielen Trends, in die wir zu investieren versuchen“, sagte Rossitsa Stoyanova, Chief Investment Officer von IMCO, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur. „Ob es nun an die Börse geht oder privat bleibt, wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und sind mit der Investition zufrieden.“ Ein Northvolt-Sprecher erklärte auf Reuters-Nachfrage, dass das Unternehmen hoffe, „die nächsten Schritte in unserem Finanzierungsplan in naher Zukunft“ bekannt zu geben.

„Wir freuen uns, mit den Fundamental-Equities- und Global-Infrastructure-Teams von IMCO zusammenzuarbeiten, um gemeinsam die Zukunft sauberer Energie zu gestalten“, so Alexander Hartman, Finanzchef von Northvolt. „Diese Investition unterstützt unsere Expansionsbemühungen und ermöglicht es uns, unsere globale Präsenz weiter auszubauen und nachhaltige Fortschritte bei unserer Mission zu erzielen, die umweltfreundlichste Batterie der Welt zu liefern.“

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Via: Reuters & IMCO
Tags: Batterie, Start-upUnternehmen: Northvolt
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. eCar meint

    21.06.2023 um 13:52

    Produziert Northvolt eigentlich schon, oder suchen die immer noch ausreden um keine Akkuzellen zu produzieren?

    • MAik Müller meint

      21.06.2023 um 14:46

      @eCar waren dir nicht immer die Akkufabriken von denen ich gesprochen habe wurst :)
      So ganz langsam wird vielen Klar das es ohne die noch nicht VORHANDENEN Akkufabriken keine Eautos für die breite Masse geben kann.
      Weiter wird mit jeder Meldung zu den Akkufabriken KLAR das es vor 2030 nicht genug Akkus geben KANN.

    • Vanellus meint

      21.06.2023 um 21:56

      Was willst du wissen?
      Ja, in Umeå produzieren sie schon. Bei Heide noch nicht. Dort ist noch nichts gebaut. Nicht weil nach Ausreden gesucht wird, sondern weil die USA einige hundert Millionen $ mehr Förderung zahlen, wenn in den USA produziert wird. Darüber ins Grübeln zu kommen, kann man ihnen nicht verdenken.
      https://northvolt.com

      • Vanellus meint

        21.06.2023 um 22:02

        Skellefteå – nicht Umeå.

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