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Stellantis jetzt offiziell Gesellschafter von Wasserstoff-Joint-Venture Symbio

03.08.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

PEUGEOTe-ExpertHydrogen

Bild: Peugeot

Stellantis ist im Juli offiziell als dritter Gesellschafter bei dem Brennstoffzellen-Gemeinschaftsunternehmen Symbio eingestiegen. Der Autokonzern hält nun 33,3 Prozent der Anteile. Weitere Gesellschafter sind Faurecia und Michelin.

Bereits Ende des vergangenen Jahres hatte der viertgrößte Autobauer verkündet, sich an Symbio beteiligen zu wollen. Diesen Mai hatte der Konzern dann eine bindende Vereinbarung mit den anderen beiden Anteilseignern unterzeichnet. Wie viel Stellantis für diesen Anteil bezahlt hat, ist nicht bekannt.

Symbio wurde im November 2019 von Faurecia und Michelin als Brennstoffzellen-Hersteller mit Fokus auf den europäischen Markt gegründet. Im August 2022 kamen die USA hinzu. Der Stellantis-Konzern gehörte bisher zu den Partnern des Joint Ventures und setzt bei den Brennstoffzellen-Wasserstoff-Versionen des Opel Vivaro-e und seiner Schwestermodelle auf Symbio-Technik.

„Die Aufnahme von Stellantis als Anteilseigner wird die Entwicklung von Symbio in Europa und den USA vorantreiben“, so Stellantis in einer Pressemitteilung. Symbio plant bis 2025 die Fertigung von 50.000 Brennstoffzellen pro Jahr in seiner französischen „Gigafactory“ in Saint-Fons, die in der zweiten Jahreshälfte die Produktion aufnehmen soll. Bis 2028 soll die Gesamtproduktionskapazität von 100.000 Systemen pro Jahr in Frankreich erreicht werden.

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Via: Stellantis
Unternehmen: Stellantis, Symbio
Antrieb: Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tt07 meint

    03.08.2023 um 10:29

    Gefällt mir gut, wie Stellantis sich in Post-Corona Zeiten positioniert und aufstellt. Gute Chancen mittelfristig global die. Nr. 2 nach Toyota zu werden. Mit Faurecia u. Michelin auch zwei starke Player gefunden. Weiter so!

    • Thomas meint

      03.08.2023 um 12:13

      Ja, die Nr. 2 im weltweiten Markt für Wasserstoffautos. Total erstrebenswert, hier kann man bestimmt 5-8 Fahrzeuge pro Jahr verkaufen :-)

      • Tt07 meint

        03.08.2023 um 13:04

        @Thomas, beeindruckender Kommentar!

      • Hans Wurst meint

        03.08.2023 um 13:29

        5-8 Fahrzeuge, so viel hätte ich den H2 Fahrzeugen gar nicht zugetraut :D

      • Markus Müller meint

        03.08.2023 um 16:09

        2022 wurden ca. 20’000 FCEV-PKW verkauft, die meisten davon von Hyundai.
        2023 werden es voraussichtlich etwa 30’000 sein, davon über 15’000 in Korea.
        Die meisten Hersteller kommen erst 2025 mit FCEV auf den Markt.

  2. Djebasch meint

    03.08.2023 um 09:39

    Was will man mit 100000 Systemen im Jahr… Alleine Europaweit werden doch bereits 3-400000 Hochdachkombis pro Jahr verkauft.

    • Stefan meint

      03.08.2023 um 11:51

      Die brauchen aber nicht alle eine Brennstoffzelle. Es kommt auf das Nutzungsszenario an.
      Autarkie? Lange Strecken? Nur großes Volumen auf kürzeren Strecken?

      • Djebasch meint

        03.08.2023 um 13:18

        Also wenn man jetzt mal Logisch denkt , wenn ich so überzeugt von Wasserstoff bin warum baue ich nicht alle Fahrzeuge entsprechend… das reduziert die Kosten und treibt den Gewinn nach oben.
        Wenn man so halbherzig daran geht muss man sich nicht wundern…
        Die Batterieentwicklung wird voraussichtlich bis ende des Jahrzehnts das Gewicht der Zellen halbieren…wozu brauche ich dann noch Wasserstoff…

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