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Toyota hat 104.018 Elektroautos im Jahr 2023 verkauft

31.01.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 19 Kommentare

Toyota-bZ4X

Bild: Toyota

Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat ihre Verkaufs-, Produktions- und Exportergebnisse für das Jahr 2023 bekannt gegeben. Der weltweite Absatz ist demnach um 7,2 Prozent auf 11,23 Millionen Fahrzeuge gestiegen. Die Ergebnisse beinhalten den Absatz der zum Konzern gehörenden Minicar-Marke Daihatsu und der Lkw-Tochtergesellschaft Hino Motors.

„Die starke Nachfrage in Nordamerika und Europa hat dazu beigetragen“, sagte laut Automotive News ein Toyota-Sprecher bei der Bekanntgabe der Jahreszahlen. „Wir sehen, dass sich die Nachfrage der Kunden auf Hybrid- und Plug-in-Hybridfahrzeuge verlagert. Dies ist einer der Gründe für die Ergebnisse für 2023.“

Auch die Verkäufe in Übersee erreichten einen Rekord und stiegen um 4,1 Prozent auf 8,93 Millionen.

Die Verkäufe von Hybriden, Plug-in-Hybriden, batterieelektrischen Fahrzeugen und Wasserstoff-Brennstoffzellen-Modellen stiegen um 35 Prozent auf einen Rekordwert von 3,7 Millionen. Der Anteil elektrifizierter Produkte am Gesamtabsatz von Toyota und der Edel-Tochter Lexus betrug 2023 rund 36 Prozent.

Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg setzte Toyota im vergangenen Jahr 104.018 rein batteriebetriebene Fahrzeuge ab. Damit liegt der weltweit größte Autohersteller weit hinter den E-Auto-Marktführern Tesla (ca. 1,8 Mio. Auslieferungen 2023) und BYD (1,6 Mio.) zurück.

Auch die weltweiten Verkäufe allein der Marken Toyota und Lexus erreichten mit einem Plus von 7,7 Prozent auf 10,31 Millionen Fahrzeuge ein Allzeithoch. Der weltweite Absatz von Lexus legte dabei im Jahr 2023 um 32 Prozent auf 824.258 Fahrzeuge zu, was einen neuen Jahresrekord darstellt.

Die USA blieben 2023 mit 2,25 Millionen Verkäufen der weltweit größte Markt für Toyota. An zweiter Stelle lag China mit 1,91 Millionen, an dritter Stelle der Heimatmarkt Japan mit 1,67 Millionen. Die Verkäufe in Europa wuchsen im Jahresverlauf um 9,1 Prozent auf 1,13 Millionen.

Die weltweite Produktion des japanischen Fahrzeugherstellers stieg um 8,6 Prozent auf 11,52 Millionen Fahrzeuge, einschließlich Daihatsu und Hino. Allein bei den Marken Toyota und Lexus nahm die Produktion um 11 Prozent auf 10,03 Millionen zu.

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Via: Automotive News (kostenpflichtig) & Bloomberg (kostenpflichtig)
Tags: VerkaufszahlenUnternehmen: Lexus, Toyota
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge, Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Yogi meint

    31.01.2024 um 09:05

    Dass der nur zweimal hintereinander Schnelladen kann, danach runterregelt, hamse nun behoben?

    • Albert Deutschmann meint

      31.01.2024 um 09:18

      Yogi: …zweimal hintereinander…
      Das war in einem Zeitraum von 24 Stunden!

      Ja, das ist mit einem Software update behoben.

      Ich habe mit meinem bZ4x das Problem auch nicht verstanden. Wer lädt den wirklich täglich mehrfach an einem Schnelllader?

      • Mäx meint

        31.01.2024 um 10:13

        Ich finde es immer lustig wenn Menschen ihren Autokauf vor anderen rechtfertigen müssen, egal ob Tesla, BMW, Mercedes, Audi etc.
        Du hast für dich entschieden, dass es für dich passt.
        Dennoch kann man objektiv feststellen, dass 2x Schnellladen und dann runterregeln dämlich ist, wenn es technisch nicht zwingend notwendig ist (sieht man ja an dem Update, dass es möglich ist).
        Wenn du von Hannover zum Bodensee fahren willst, biste schon drüber.
        Selbst bei Tagestouren: 1x auf dem Hinweg laden, 2x auf dem Rückweg laden…düdüm

        • Albert Deutschmann meint

          31.01.2024 um 11:06

          Mäx: Ich fahre Dienstwagen. Unabhängig davon würde ich vielen mal empfehlen sich mit Garantiebedingungen der jeweiligen Hersteller zu befassen. Dann relativiert sich auch die entsprechende Ladestrategie. Für mich als DW Nutzer kann es egal sein aber nicht für den Privatier. Die Strategie von Toyota finde ich nicht wirklich dämlich. Problem auf die Zukunft zu verlagern ist dämlich.

      • Moritz meint

        31.01.2024 um 11:54

        ich jede woche, so auch morgen wieder. stuttgart – jülich – stuttgart. da werde ich wahrscheinlich vier mal laden.

      • South meint

        31.01.2024 um 15:12

        Also ich bin nach Neapel gefahren, mal nach Rom… da kommt man nicht mit einmal Laden über die Runden, also das muss ein E Auto schon mal abhaben können….

    • Yogi meint

      31.01.2024 um 12:22

      Danke an Mr. Albert Toyota Marketing himself! Wusste nicht mehr, also ganz aufgehoben oder auf 3x oder 4x….begrenzt…?

      Plane gerade das 8. Mal Spanien….das hat VW schon 2021 zuverlässig beherrscht, auch bei 37°C und ja das wäre eine wesentliche Eigenschaft eines Autos. Zumal man ja glaubte, der Laden kenne sich mit Hybrid-Batterien aus. Das man sich dann so überhaupt nicht auskennt und so eine Sperre einprogrammiert ist dann halt auch ehrlich.

      • Albert Deutschmann meint

        31.01.2024 um 13:16

        Yogi: Ja, die kennen sich aus! Insbesondere das Thema Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Dafür werden Toyota´s weltweit gekauft.

      • Albert Deutschmann meint

        31.01.2024 um 13:21

        Yogi: 4x

  2. Swissli meint

    31.01.2024 um 09:05

    Toyota BEV Anteil 0.9%
    Volkswagen Gruppe BEV Anteil 8.3%

    • Albert Deutschmann meint

      31.01.2024 um 09:23

      Swissli: Dafür aber 33% „Voll-Hybride“. Das schon sehr viele Jahre. Und jetzt bitte noch den Vergleich an CO2 Einsparung im Vergleich zu VW, wie hoch ist der als der schnöde BEV Anteil in einem Jahr?

      • Gunnar meint

        31.01.2024 um 09:24

        Voll-Hybride sind auch nur luftverpestende Verbrenner. Sowas sollte man nicht schön reden.

        • Albert Deutschmann meint

          31.01.2024 um 09:42

          Gunnar: Nicht ganz! HEV ist besser als ICE. Am Ende ist die Währung CO2!

        • Eugen P. meint

          31.01.2024 um 11:04

          Toyota Hybride sind dank Saugrohreinspritzung sehr sauber, jedenfalls so sauber wie ein Benziner bestenfalls sein kann.

          Benzindirekteinspritzung macht Feinstaub und gefährliches Gift. Co2 ist normal, kein Gift.

      • Swissli meint

        31.01.2024 um 12:21

        Auf alten Lorbeeren ausruhen (seit rund 25 Jahren verkauft Toyota dieselbe HEV Technologie) hat für die Zukunft Null Bedeutung. Toyota und Volkswagen Gruppe sind ähnlich grosse, schwerfällige Tanker. Toyotas BEV Rückstand entspricht ca. 5 Jahren. Lässt sich notfalls sicher noch etwas schneller aufholen, weil die Lieferanten technologisch ja bereits vor Toyota sind.
        Den Übergang zu BEV könnte Toyota noch etwas abfedern, wenn sie BEV mit Range Extender anbieten würden. Gemeint sind BEV mit 100-200 km rein elektrisch + Range Extender (=EREV). Diese EREV verkauften sich 2023 in China sehr gut (Li Autos, Leapmotor, BYD usw.)…. selbst in Europa wäre ein relativ grosser Markt für EREV vorhanden. Aber selbst diesen Rettungsanker für den Übergang scheint Toyota verschlafen zu wollen. Eines Tages wird dann plötzlich niemand mehr HEV oder PHEV kaufen wollen (wie Röhrenfernseher) und Toyota steht ohne Produkte für Kunden da.

        • Mike meint

          31.01.2024 um 12:29

          Aber dort, wo kein Stromanschluss vorhanden ist, also z.B. weit weg von jeder Zivilisation, kann man dann an die Bevölkerung noch Dinosaftverbrenner verkaufen.

    • Gunnar meint

      31.01.2024 um 09:23

      Ich finde ja schon den BEV-Anteil bei VW deutlich zu niedrig und kritikwürdig, aber das was Toyota da abliefert, geht auf keine grüne Kuhhaut.

      • Albert Deutschmann meint

        31.01.2024 um 09:40

        Gunnar: Immer als Flotte betrachten. Und nochmals zur Erinnerung, unser Ladestrom ist weltweit auch nicht immer grün! ;-)

        • alupo meint

          01.02.2024 um 02:19

          Die Benzinproduktion ist aber pechschwarz.

          Im Übrigen werden diese Emissionen direkt an der Entstehung erfasst, also bei den Raffinerien bzw. bei den Kraftwerken.

          Aber einige Leute wollen die BEV Zahlen mit allen unlauteren Mitteln Schlechtreden. Oder haben sie einfach 0,00 Ahnung?

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