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Volkswagen soll Börsenpläne für Batterietochter PowerCo hinten anstellen

01.02.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

VW-ID4-Batteriepaket-2

Bild: VW

Volkswagen zögert laut einem Bericht bei der Investorensuche für seine Batteriesparte PowerCo und deren Börsengang. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg soll der Konzern Gespräche mit potenziellen Geldgebern auf Eis gelegt haben. Die Wolfsburger widersprechen dem offiziell allerdings.

Der Autokonzern soll Zweifel hegen, seine eigene Batteriefertigung im geplanten Umfang umsetzen zu können. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Die Batterietochter PowerCo könnte daher wohl vorerst doch nicht für externe Investitionen geöffnet werden. Gespräche mit möglichen Geldgebern pausierten zurzeit. Einer möglichen Börsennotierung des PowerCo-Geschäfts in diesem oder im nächsten Jahr räume Volkswagen keine Priorität mehr ein.

Noch sei die Situation aber nicht endgültig entschieden und Volkswagen könnte die Pläne immer noch vorantreiben, sobald sich die Marktbedingungen verbessern, so der Bericht.

Volkswagen bekräftigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur, ab diesem Jahr „die Kapitalstruktur zu öffnen und unsere Optionen weiterhin vor dem Hintergrund des Marktumfelds zu bewerten“. Der Anstieg des Elektroauto-Marktes sei nicht so stark wie erwartet, aber das Interesse der Investoren an PowerCo bleibe hoch.

Vor etwa einem halben Jahr hatte Volkswagen-Vorstandsvorsitzender Oliver Blume erklärt, dass ein Börsengang der Batterietochter eine konkrete Option zum richtigen Zeitpunkt sei. Die 2022 gegründete Einheit soll 20 Milliarden Euro in Batteriewerke investieren, um Akkus für drei Millionen Elektrofahrzeuge pro Jahr zu liefern.

Seit ihrer Gründung vor eineinhalb Jahren hat PowerCo mit Salzgitter, Valencia in Spanien und St. Thomas in Ontario/Kanada drei Standorte für Akkufabriken festgelegt, die sich bereits im Aufbau befinden. Die Produktion soll im nächsten Jahr in Salzgitter sowie 2026 und 2027 in den anderen beiden Werken anlaufen. Bis 2030 will PowerCo allein in Europa Werke für Elektroauto-Batteriezellen mit einer Fertigungskapazität von insgesamt 240 GWh aufbauen und betreiben.

Wenn VW an seinen Plänen festhält, wird PowerCo Bloomberg zufolge bis 2030 die Hälfte des Batteriebedarfs des Automobilherstellers decken und 20.000 Mitarbeiter haben. Mehr als 70 Prozent der Verkäufe des Konzerns in Europa und mehr als 50 Prozent in Nordamerika sollen bis dahin vollelektrisch sein.

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Via: Bloomberg
Tags: BatterieUnternehmen: PowerCo, VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    03.02.2024 um 02:20

    Nachdem was man bisher so alles aus den gut gefüllten Schubladen herausgezaubert hat ist es nun eben auch mal an der Zeit, die völlig leergefegten Schubladen langsam wieder zu füllen indem man bisher groß öffentlich angekündigte Projekte dort auf ungewisse Zeit auf Eis legt.

    Es wurden ja schon einige Progrkte gestrichen oder verschoben. Und Porsche legt auch nahe, das von der EU geplante Ende der Verbrennerfertigung auf unbekannte Zeit ebenfalls zu verschieben.

    Es passt langsam alles zusammen und aus vielen kleinen Puzzleteilen (sie können aber durchaus einen „3+“-stelligen Millionenbetrag groß sein) entsteht langsam ein Bild. Leider sieht es gräulich trist aus während andere Unternehmen ihr Investitionsbudget regelmäßig vergrößern.

    Ironie Ende. Oder war das gar keine Ironie sondern ein Stückchen Wahrheit?

  2. Jörg2 meint

    01.02.2024 um 11:13

    @ecomento

    Tippfehler?
    „um Akkus für drei 3 Millionen Elektrofahrzeuge pro Jahr“

    • Redaktion meint

      01.02.2024 um 16:01

      Danke für den Hinweis – aktualisiert!

      VG | ecomento.de

  3. David meint

    01.02.2024 um 11:12

    „Der Autokonzern soll Zweifel hegen, seine eigene Batteriefertigung im geplanten Umfang umsetzen zu können. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Die Batterietochter PowerCo könnte daher wohl vorerst doch nicht für externe Investitionen geöffnet werden.“.

    Dieser Zungenschlag kommt im Originalartikel überhaupt nicht vor. Auch nicht anders formuliert. Die einzigen Bedenken, die im Artikel erwähnt werden, sind grundsätzliche wegen der hohen Energiepreise in Europa und die hat ein HSBC Analyst Mike Tyndall formuliert, aber eben nur grundsätzlich und nicht bezogen auf ein konkretes Problem. Zudem wurde im Artikel auch erwähnt, dass VW beim Thema Produktionskosten entgegensteuert, in dem sie Rohstoffe direkt einkaufen.

    Entsprechend sind die Gründe. den Börsenganng nicht mehr zu priorisieren im Originalartikel im Wesentlichen die unsichere Nachfrage nach Elektroautos und die Erfahrungen mit Börsengängen 2023 in der aktuellen wirtschaftlichen Situation.

    • Redaktion meint

      01.02.2024 um 16:00

      Bloomberg schreibt: „Europe’s biggest carmaker has also put talks with investors on the backburner as it faces doubts it can make its own batteries at scale, people familiar with the matter said, declining to be named detailing internal matters. The company is no longer prioritizing stake sales or a potential listing of the PowerCo business this year or next, they said.“

      VG | ecomento.de

  4. Andi EE meint

    01.02.2024 um 10:25

    Luftschloss im Quadrat, apropos Ziele nicht erreichen. Im Batteriepodcast war der Herr von VW schon mehrfach. Er hat dauernd von der Einheitszelle geredet. Kein Wort über die Fertigungstechnik die doch eigentlich fast alles dominiert in dem Bereich. Entgegen der Meinung, dass man nach der besten Batteriezelle forschen müsse und dann quasi automatisch der Selbstläufer entsteht, sehe ich es umgekehrt. Die Chinesen waren maximal erfolgreich, weil sie zuerst nix Aufregendes an Batterietechnik skaliert und Einnahmen kreiert haben. Aus dieser finanziellen Stärke / Zuversicht der Investoren, weil der Weg glaubhaft in Serie aufgezeigt wurde, hatte man das Geld un höhere Technologie / Evolutionen anzustossen.

    Explizit in Europa versucht man immer im Elfenbeinturm den Vorteil auf dem Papier zu erreichen und hat dann nix real Vorhandenes und muss dann schon auf der Suche nach Geld mit bereits sehr hoch skalierenden Asiaten konkurrieren. Das macht einfach keinen Sinn, so wird immer abgehängt bleiben und ja, immer nach Staat und Subventionen rufen.

    • Hinterthür meint

      01.02.2024 um 10:48

      Was ist eigentlich dein Problem?

      • brainDotExe meint

        01.02.2024 um 10:55

        Er mag keine deutschen Unternehmen.

        • Hinterthür meint

          01.02.2024 um 11:30

          Ich glaube er mag sich selber nicht

      • Andi EE meint

        01.02.2024 um 11:18

        @hinterthür & brain
        „Gespräche mit möglichen Geldgebern pausierten zurzeit. Einer möglichen Börsennotierung des PowerCo-Geschäfts in diesem oder im nächsten Jahr räume Volkswagen keine Priorität mehr ein.“

        Wie würdet ihr beiden Tesla-Basher die oben zitierten Textpassagen im Kontext mit den angesagten 40 geplanten Batteriefabriken sehen? Einfach mal um einen Einblick von eurem ökonomischen Sachverstand zu bekommen. Mit diesen doofen Sätzchen die ihr da immer von euch gebt, ist es ja nicht getan.

        Thema Nortvolt, eigene Zellen, Standort … damit wir bei der Sache bleiben können.

        • brainDotExe meint

          01.02.2024 um 12:26

          Die ist vielleicht aufgefallen, dass sich die Automobilindustrie aktuell im Krisenmodus befindet.
          Jeder Euro wird dreimal umgedreht und Investitionen bzw. Pläne werden überdacht und ggf. pausiert oder geändert.

        • Jörg2 meint

          01.02.2024 um 12:50

          „die Automobilindustrie“ zerfällt (so mein Eindruck) zunehmend in „die alten Noch-Verbrenner-Hersteller mit geringem BEV-Anteil“ und „die Nur-BEV-Hersteller“.
          Die Krise ist eher bei den ersteren und deren Vorkette.

        • brainDotExe meint

          01.02.2024 um 14:04

          Die ersteren und die Vorletzte stellen aber den größten Teil der Industrie dar.

        • Andi EE meint

          01.02.2024 um 15:02

          Das ist das Ziel … „Bis 2030 will PowerCo allein in Europa Werke für Elektroauto-Batteriezellen mit einer Fertigungskapazität von insgesamt 240 GWh aufbauen und betreiben.“

          Und das wird jetzt kommuniziert … „Gespräche mit möglichen Geldgebern pausierten zurzeit. Einer möglichen Börsennotierung des PowerCo-Geschäfts in diesem oder im nächsten Jahr räume Volkswagen keine Priorität mehr ein.“

          Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen. Ja will man jetzt die 240 GWh herstellen oder nicht?!

          Und ja, dass die OEM/Verbrenner-Hersteller und reine BEV-Hersteller immer weiter auseinander klaffen, stimmt. GM hat sich ja quasi aus dem Elektro-Geschäft verabschiedet … mit hervorragenden Zahlen. Das tut einfach weh, mit Umwelt- und Klimagefährden lässt sich immer noch hervorragend Geld verdienen.

        • Jörg2 meint

          01.02.2024 um 15:03

          Brain (tatsächlich? „Brain“?)

          Umso schlimmer!
          In Summe über 300 Jahre Erfahrung und nun straucheln sie ob ihrer „Verwaltung“ wo doch „Unternehmung“ notwendig wäre.

      • Powerwall Thorsten meint

        01.02.2024 um 13:56

        Was hast du eigentlich für ein Problem mit einer anderen Meinung? Schreib doch doch gerne etwas konstruktives.
        Als Tesla den Battery Day veranstaltet hat, hat die VW Fanboys alle gelacht. Einfach an David wer produziert jetzt 4680 Zellen?
        David spottet zwar immer, dass die Skalierung zu langsam ist, aber vielleicht mal ins eigene Unternehmen gucken und schauen, was da geht – und genau darum geht es.
        Das gleiche gilt für unser Brain viel Häme, aber keine validen Argumente.

        • brainDotExe meint

          01.02.2024 um 17:54

          Vielleicht mal an die eigene Nase fassen.
          Du und Andi seit konstant die deutschen Hersteller am bashen.

          Nicht wundern, wenn dann was zurück kommt ;)

        • Powerwall Thorsten meint

          01.02.2024 um 19:47

          Wenn das „Zurückkommende“ dann noch Substanz hätte……

        • brainDotExe meint

          01.02.2024 um 20:19

          Hat es ja, nur wird das halt ignoriert ;)

    • Jörg2 meint

      01.02.2024 um 11:26

      Ich sehe das ähnlich.

      Außer, dass es wohl sinnvoll ist, beim (drohenden?) Zerfall der globalen Lieferketten, in den einzelnen Wirtschaftsräumen/Zollgebieten soviel wie möglich der benötigten Lieferkette zu realisieren (und Zellproduktion gehört da eher dazu), sehe ich wenig Sinn darin, bei standardisierten Produkten (von der M8er-Mutter über den 100er-Zimmermannsnägel bis zum PV-Modul), gegen Billiglohnländer in den Wettbewerb zu gehen.

      Eine „Einheitszelle“ (also nicht das ingenieurtechnisch hochgedrechselte Sonderprodukt für Spezialfälle), in der EU hergestellt, darf dann wohl bei der Preisfindung nicht weit weg von „Preis der Chinazelle + Großmengentransportkosten + Einfuhrzölle“ sein. Dabei dürften die Einfuhrzölle der unkalkulierbarere Teil der Rechnung sein. Soetwas ist schnell regulatorisch eingeführt, über ein Gerichtsentscheid dann wieder aufgehoben oder bilaterale Streitigkeiten führen soetwas als Trumpf ein und wieder aus….

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