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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Deutsche Tesla-Fabrik bietet über 500 öffentliche Lademöglichkeiten

27.02.2024 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 35 Kommentare

Tesla-Giga-Berlin-Ladestationen

Bild: Tesla

Tesla bietet an seiner Elektroauto-Fabrik in Brandenburg nahe Berlin in der Gemeinde Grünheide jetzt über 500 Lademöglichkeiten. Nutzen können diese neben Mitarbeitern und Gästen des Konzerns auch andere Fahrer von E-Mobilen – und das kostenlos.

„Wir haben über 500 Ladestationen in unserem Parkhaus bei Giga Berlin für Mitarbeiter, Besucher und Gäste aufgebaut. Alle Ladestationen sind öffentlich und kostenlos zu nutzen!“ Das teilte Tesla über einen seinen Großfabriken gewidmeten Account bei X (früher Twitter) mit.

Bei den Geräten handelt es sich laut Teslamag jeweils um einfache Wallboxen, wie man sie auch im Shop des Elektroautobauers kaufen kann. Die in Grünheide funktionierten kostenlos ohne jede Authentifizierung, auch mit Elektroautos anderer Marken. Die von Tesla angebotene Wallbox kann mit 22 kW Leistung bis zu 71 Kilometer Reichweite pro Stunde in die Akkus laden.

Stellt sich ein Verbrenner auf dem Privatparkplatz von Tesla mit Lademöglichkeit für Elektroautos ab, gibt es laut Berichten eine Vertragsstrafe in Höhe von 25 Euro. Schilder in dem Bereich des Tesla-Parkplatzes wiesen darauf hin, dass dort nur Elektroautos beim Laden stehen dürfen. Für die Fahrer eines Verbrenners stünden vor Ort andere Stellplätze zur Verfügung.

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Via: X (früher Twitter) | Tesla Manufacturing
Tags: LadestationenUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. mk meint

    29.02.2024 um 06:46

    Eine kleine Info die bei den Berechnungen oben fehlt: man muss ja nicht jeden Tag laden.

    Eine voller Akku sind 400-500km, selbst bei kleinen Akkus über 200km. Niemand fährt so viel am Tag zur Arbeit.

    Geladen werden muss also im Mittel vielleicht 1x pro Woche, also nutzt pro Tag nur ca. 1/5 der BEV-Fahrer eine der 500 Ladesäulen.

  2. Matthias meint

    27.02.2024 um 19:03

    „mit 22 kW Leistung bis zu 71 Kilometer Reichweite pro Stunde“ entspricht einem Verbrauch von satten 31 kWh auf 100 km. Die wenigsten E-Autos können 22 kW AC laden. Gemeint sind wohl zwei Anschlüsse zu je 11 kW, und ein Verbrauch von 15,5 kWh/100km, was eher typischer WLTP-Wert ist.

    • Tesla-Fan meint

      27.02.2024 um 20:13

      Teslamag meint Teslas – die laden mit 11kW AC und die Ladegeschwindigkeit beträgt dabei ca. 70 km/h.

    • Carsten meint

      28.02.2024 um 08:02

      Nein,ist so gemeint, wie geschrieben. Wenn das Auto nur 11 kW kann,dann halt die Hälfte. Ist halt wie bei Schnellladern,z.b. 300 kW,da hängt es auch von den Rahmenbedingungen ab,wie schnell geladen werden kann

  3. Reinhold Kluge meint

    27.02.2024 um 12:51

    Nur 500 Ladeplätze für 12000 Mitarbeiter? Besucher und Fremdfirmen nicht mal eingerechnet ist das aber sehr wenig für einen 100% BEV Hersteller. Mit den niedrigen Löhnen lässt sich eben kein Tesla bezahlen, vermutlich würden 100 Ladeplätze völlig ausreichen.

    • TeamT meint

      27.02.2024 um 14:30

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    • M. meint

      27.02.2024 um 14:52

      Was denn jetzt, sind es zu wenig oder zu viel?
      Es werden sicher mehr als 100 BEV dort regelmäßig laden.
      Und aufstocken kann man immer – das macht ENBW z.B.auch bei Ladeparks so: 4 oder 6 Ladepunkte bauen, 20 vorsehen.

      Ich denke, es ist schon selbstverständlich, dass ein reiner BEV-Bauer solche Ladepunkte anbieten MUSS – das Geschäftsmodell diktiert das geradezu.
      Dass sie aber kostenlos sind für jedermann und alle Marken, das ist nicht selbstverständlich.
      Gut, vielen wird es nichts nutzen, die nicht dort vorbekommen. Schnellladen geht auch nicht, das wäre auch etwas viel verlangt.
      Aber Mitarbeiter und Besucher können sich freuen.

      Super!

      • René H. meint

        27.02.2024 um 18:16

        Gute Antwort auf einen dümmlichen Kommentar!
        Der Standort Grünheide hat allerdings aktuell auch 19 Supercharger-Stalls, die natürlich nicht gratis sind. Ich frage mich, wie viele Lademöglichkeiten es wohl am VW-Werk in Zwickau gibt. Das ist schon seit ein paar Jahren ein reines BEV-Werk.

    • Jörg2 meint

      27.02.2024 um 18:19

      Reinhold

      Gibt es da ein Dreischichtsystem? Also so ca. 4.000 MA gleichzeitig anwesend?
      Kommen die alle mit dem Auto? Wieviel % kommen da mit Auto? 50%?
      Und die, die mit dem Auto kommen, die pendeln über welche Entfernung? Oder anders gefragt, brauchen die JEDEN Tag den kostenlosen Strom um zur Arbeit zu pendeln? Oder nur an jedem dritten Tag?

      Also könnte man sagen?:
      2.000 Autopendler, die gleichzeitig vor Ort sind?
      Bei 500 Ladepunkten und einer Nutzung im 3-Tagesintervall könnten dann 75% der Autopenlder bedürftige BEV-kostenlos-Lader sein. Also 1.500 MA.

      Wenn Dir das zuviel Rechnerei ist: Ich hätte ja die Vermutung, die Unternehmung kann sich in Kenntnis setzen, vieviele Ladepunkte benötigt werden und die Anzahl der 300€-Dosen passgenau anpassen.

      (Manchmal habe ich das Gefühl, einige werden hier durch irgendwelche Worte/Firmenbezeichnung getriggert und es drängt zum unkontrollierten Textverfassen VOR dem Denken.)

      • Matze meint

        27.02.2024 um 18:38

        „Gibt es da ein Dreischichtsystem? Also so ca. 4.000 MA gleichzeitig anwesend?“

        Nach meinen Verständnis muss die Parkplatz Infrastruktur zwei Schichten gleichzeitig abbilden, da die erste noch da ist, wenn die nächste kommt.
        Wenn also alle 12.000 MA in drei Schichtgruppen arbeiten, brauchst du Platz (und Ladesäulen für 8.000).

        • Jörg2 meint

          27.02.2024 um 18:58

          Matze

          Stimmt!
          Dann sind es nach meiner Angenommen-Rechnerei noch 750 MA die an die Ladepunkte können.

          Tesla wird wissen, wieviel Ladepunkte gebraucht werden.

        • Tesla-Fan meint

          27.02.2024 um 22:47

          Also wenn Tesla etwas wirklich perfekt kann dann ist es Ladeinfrastruktur.

          So banal es klingt – sollten die Wallboxen nicht ausreichen wird erweitert.

      • Reinhold Kluge meint

        27.02.2024 um 21:29

        Jörg
        „Tesla wird wissen, wieviel Ladepunkte gebraucht werden“

        Richtig, nämlich 500 Ladepunkte. Steht so ja auch im Artikel. Hätte man aber
        auch selbst drauf kommen können …

        • Jörg2 meint

          28.02.2024 um 15:07

          Reinhold

          „… vermutlich würden 100 Ladeplätze völlig ausreichen.“ Quelle: Reinhold

          Was denn nun? „500“, „100“, „Hätte man auch selbst drauf kommen können“… ?

      • M. meint

        29.02.2024 um 12:20

        Das geht nun nicht auf.
        Das „warum“ ist auch klar: Schichtübergabe findet üblicherweise am Band statt. Soll heißen: wenn die einen kommen, gehen die anderen.
        Natürlich kann man das Band auch ein paar Minuten stehen lassen, je länger das steht, umso mehr Autos verliert man aber.
        Dass die Arbeiter der Mittagschicht erst ankommen (auf dem Werksgelände), nachdem die von der Frühschicht heimgefahren sind, glaube ich nicht.
        Es werden also nicht alle durch die Frühschicht belegten Ladeplätze für die Mittagschicht zur Verfügung stehen, sondern nur für „Nachzügler“ oder andere Besucher, die eben nicht an die Schichtzeiten gebunden sind.

    • Detlef meint

      27.02.2024 um 19:04

      Die Leute arbeiten nicht rund um Uhr. Also 3 Schichten 1500 Möglichkeiten und das umsonst. Wer macht das sonst in Deutschland.

      • M. meint

        29.02.2024 um 12:21

        Das geht nicht auf, siehe oben drüber.

    • Peter meint

      28.02.2024 um 12:23

      Die allermeisten Mitarbeiter haben noch Verbrenner, da sind die 500 Plätze zur Zeit völlig ausreichend.

    • Peter meint

      01.03.2024 um 07:34

      Netter Versuch etwas Postives negativ auszudrücken, leider zum Thema Telsa häufig anzutreffen. War aber eine Niete!
      Weil:
      12.000 Mitarbeiter auf 3 Schichten verteilt, macht grob 4.000 MA pro Schicht, dazu kommen Fahrgemeinschaften und die meisten reisen mit ÖNV an, bzw. Tesla setzt Busse ein. Da man i.d.R. Einmal pro Woche lädt, sind das mehr als genug!

  4. TeamT meint

    27.02.2024 um 11:44

    Hier einfach mal: DANKE Tesla!

    Wer bitte bietet allen Gästen 500 Ladeplätze und dazu noch kostenlosen Strom?
    Genau! Keiner.

    Aber da gibt’s sicher wieder irgendeine H o h l b i r n e, der das so nicht in den Kragen passt.

    • eBiker meint

      27.02.2024 um 12:46

      Wie viel Gäste hat den so ein Werk täglich?
      Und wer fährt extra den Weg nach Grünheide zum laden?
      Übrigens sind die 500 Plätze für Angestellte – Gäste können da halt auch laden.

      • M. meint

        27.02.2024 um 15:26

        Die Plätze sind exklusiv für BEV. Von wo die kommen, wem die gehören, ist scheinbar zweitrangig. Aber wer zuerstkommt, mahlt zuerst. Wenn die 500 besetzt sind, sind sie besetzt.

        Ein Autowerk hat ständig Besuch, von Lieferanten, dem eigenen Vertrieb, aus anderen Werken, Lokalpolitik (im Moment ganz sicher…)… da ist schon was los.

        • Reinhold Kluge meint

          27.02.2024 um 16:18

          Ermittler der Umweltbehörde, Polizei, geben sich bei Tesla zur Zeit die Klinke in die Hand. Ob denen auch 25€ berechnet werden?

        • M. meint

          29.02.2024 um 12:24

          Reinhold, das hat hiermit nichts zu tun.
          Es gibt ja noch genügend andere Parkplätze.
          Auch „Umweltermittlern“ würde ich jetzt unterstellen, nicht mutwillig BEV-Ladeplätze mit einem Verbrenner zu blockieren.
          Falls sie BEV fahren, können sie ja laden.

    • Horst meint

      27.02.2024 um 15:45

      Respekt Tesla! Mein Arbeitgeber (ziemlich großer Automobilhersteller ;-) ) hat mindestens 30 Gründe, u.a. steuerrechtliche, warum an den vergleichbaren Ladesäulen die kWh aktuell für 42ct abgegeben wird.

      • Tesla-Fan meint

        27.02.2024 um 20:18

        Sicher wurde der Betrieb der Ladeinfrastruktur outgesourct. – Selbst können die Großen ja nichts mehr.

  5. GrußeinesNiedersachsen meint

    27.02.2024 um 11:21

    Ironie on.
    Lächerlich: Allein Wolfsburg hat schon viel mehr:
    Bei allem Reschpeckt: „Nimm das, du … du…. du Wettbewerber du“
    lt. going electric hat WOB hat lt. 73 Standorte mit 748 Ladepunkten
    na, jetzt biste erledigt.?!? mehr Standorte, mehr Ladepunkte, ladeführer, so schaut’s aus.
    wer will schon nach Grünheide zum Laden,
    wenn es 150km weiter im Westen so ein super Angebot in der besten Stadt ever gibt?
    Ironie off.

    • Die Wahrheit meint

      27.02.2024 um 14:28

      Wenn ich die 700 Ladepunkte durch die 70 VW Standorte teile, kommt aber eine mickrige Zahl raus.
      IST DER LADEVORGANG bei VW KOSTENPFLICHTIG?
      Ja, das Laden auf den öffentlichen Parkplätzen der Autostadt ist kostenpflichtig. Die Bezahlung erfolgt mit Hilfe eines QR-Codes und einer App, die Verrechnung findet über den Mobility Service Provider ELLI statt.

      Bei Tesla kostenlos. Merkst du den Unterschied?
      Laut Arbeitsamt zahlt Tesla überdurchschnittlich.
      Die 500 Ladeplätze können ja bei Bedarf erweitert werden. Es kommen ja viele Mitarbeiter mit dem Pendelbus, der Bahn und auch mit dem Fahrrad.

      • M. meint

        27.02.2024 um 14:56

        Viel Zustimmung, außer zum Thema „Tesla zahlt überdurchschnittlich“.
        Im Vergleich zu was? Zum Tariflohn jedenfalls nicht.
        Auch wenn das die einfachste Möglichkeit wäre, eine Gewerkschaft aus dem Werk raus zu halten, ist es nicht die billigste…

        • eCar meint

          27.02.2024 um 17:13

          Oh ja, Tesla zahlt hier tatsächlich überdurchscnittlich. Wenn du keine Ahnung von dieser Region hast, schweige einfach!

        • M. meint

          29.02.2024 um 12:26

          Dann liegt die komplette Presse wohl wieder daneben, auch geleakte Dokumente sind gefaked.

          Oder womit vergleichst du gerade? Friseure?

      • eBiker meint

        27.02.2024 um 15:23

        die 748 sind aber exklusiv für Besucher – 2020 hatte VW nämlich schon 1200 Ladepunkte an seinen 10 Hauptstandorten,
        Und bei Tesla ist auch nur Laden in Grünheide umsonst – wer fährt da auch einfach so mal hin? Schau mal wo das Werk ist.

        • Origami meint

          27.02.2024 um 16:23

          Jetzt komm doch hier nicht mit Fakten und Zahlen. Spielverderber! ;-)

        • alupo meint

          29.02.2024 um 02:48

          Ich lade überall kostenlos, sofern es bei Tesla ist. Und das schon seit über 7 Jahren.

        • M. meint

          29.02.2024 um 12:28

          Alupo,
          Nur SC oder auch DC (Destination Charger, nicht Gleichstrom)?

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